Die Popularität drahtloser Netzwerktechnik in den eigenen vier Wänden hat in den letzten Jahren zweifelsohne eine echte Hausse erlebt. Dennoch vernachlässigen viele Hobby-Administratoren die Sicherheit ihres Funknetzes sträflich, obwohl –
im Gegensatz zu leitungsgebundenen Lösungen – die Datenströme außerhalb der heimischen Gefilde keinen Halt machen. Eine sichere Verschlüsselung ist ohne Großen Aufwand mit dem WPA-Standard möglich. Der ältere WEP-Schlüssel (Wired Equivalent Privacy) kann inzwischen nicht mehr als „sicher“ bezeichnet werden.
Beim Generieren der Verschlüsselungssequenzen, sei es für die SSID , WEP oder WPA, hilft das Tool „RK-WLAN-Keygen“ von Robert Knapp .

Der Generierte Schlüssel wird automatisch in der Windows-Zwischenablage zwischengespeichert und kann somit problemlos über die Browser-Steuerung des WLAN-Routers implementiert werden. Im Gegensatz zu „einfachen“ Wörtern generiert er komplexe Schlüssel, die für zusätzliche Sicherheit sorgen. Vergessen sollte man den Schlüssel dennoch nicht, zur „Merkunterstützung“ sieht „RK-WLAN-Keygen“ eine Druckfunktion bzw. die Ausgabe als Textdatei vor.
Weiterführende Betrachtung (PDF):
Sicherheit im WLAN von Jörg Hedrich
Doppelte Downloads, doppelte Bilder, doppelter Datenmüll: Allzu schnell kann der Datendubletten-Überblick verloren gehen und wertvoller Speicherplatz – auch wenn dies in Anbetracht üppig ausgestatteter und preiswerter Festplatten weniger kritisch sein mag – belegt werden. Mit Matthias Boehm’s „Duplicate Files Finder“ (GPL) rückt man diesem Problem auf den Leib.
Festplattendefekte, zerstörte Partitionstabellen, Virenbefall: Ist der PC-Super-GAU einmal eingetreten, braucht es zuverlässige Diagnosewerkzeuge, um Hardware-Probleme schnell zu Identifizieren und daraus sinnvolle Gegenmaßnahmen abzuleiten. Die „Ultimate Boot CD“ bietet vom Prozessor-Test über Festplatten-Tools bis hin zum Virenscanner eine Vielzahl an Werkzeugen – allesamt auf einer kostenfreien, bootfähigen CD-ROM vereint.

Ohne Firewall und Virenscanner ist der heimische PC Angreifern aus dem Internet schutzlos ausgeliefert. Viren, Trojaner, Malware und Spam gehen dabei immer dreister zu Werke: Für einen passablen Schutz braucht es jedoch nicht zwangsläufig teure Softwarelösungen, wie sich im nachfolgenden Artikel herausstellen soll.