Der VLC Media Player ist ein schnelles und kompromissloses Videoabspielgerät für den Personal Computer: Er besticht nicht nur durch die große Anzahl der unterstützten Video- und Audioformate (MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, DivX, mp3, ogg, DVD, SVCD, VCD), sondern kann ferner auch als VideoStreaming-Client fungieren. Selbst nur partiell kopierte Videostücke oder beschädigte Dateien aus diversen Tauschbörsen verschlingt dieser Alleskönner ohne Probleme.
Mit dem Player hat man des weiteren die Möglichkeit, einen Videofilm auf 2 nebeneinander stehenden TFT-Displays aufgeteilt wiederzugeben, die Bildqualität der “Movies” mit diversen Filtern aufzupeppen oder einfach ansprechende Gimmick’s wie die ASCII-Bildausgabe zu nutzen. Auf den Punkt gebracht: Das Opensource-Programm gehört definitiv in eine gut sortierte Softwarebibliothek.
Download: VLC Media Player, Version 0.8.6c, Windows
Netzauftritt: videolan.org
Kategorie im Netzverzeichnis: Musik – Audio – Video
| Software Internet | 1. Mai 2005 4178 x gelesen
Wer Mozilla Firefox auf unterschiedlichen Computern nutzt, beispielsweise in heimischen Gefilden per Klapprechner und beruflich mit Desktop-Power, wäre über einen automatischen Abgleich der neudeutsch als „Bookmarks“ bezeichneten Lesezeichen sicherlich glücklich. Mit dem Plugin „Google Browser Sync“ lassen sich aber nicht nur Lesezeichen, sondern auch Verlauf, Tableisten, Fenster und – solange man „Datenkrake Google“ vertraut – sogar Passwörter und Cookies verschlüsselt über das Internet in Einklang bringen.
Mit „Super Mario World 2 – Yoshi’s Island“ landete der japanische Spiele- und Konsolenhersteller Nintendo vor etwas mehr als 11 Jahren einen echten Hit auf dem europäischen Markt. Liebhaber dieser alten Jump&Run-Klassiker können sich das altehrwürdige Spielgefühl mit dem Emulator „SNES9X“ und dem Sammelsurium von „rom-world.com“ ohne größeren Aufwand zurückerobern.
Die weltweit am häufigsten für das Netz verwendete Software kommt bekanntlich aus dem Hause Microsoft – die Rede ist vom als “Internet Explorer” apostrophierten Browser, der seit Jahren durchschnittliche Marktanteile von über 80 Prozent aufweißt. Doch inzwischen bröckelt die Gunst der Nutzer, insbesondere die Konkurrenz von Mozilla (Firefox) schnappt sich häppchenweise kleine Stückchen vom großen Kuchen weg. Ursache: Als zeitgemäßes “Instrument zur Erforschung des Netzes” kann man den Internetexplorer leider nicht mehr bezeichnen.