Das der Chef von Apple des Öfteren ein egozentrisches Wesen an den Tag legt, ist zwar schon lange kein großes Geheimnis mehr, aber mit seiner fulminanten Ankündigung zur WWDC (Worldwide Developers Conference) in San Francisco schießt er diesmal den Vogel ab: Darin räumt er überraschend ein, dem Partner IBM, bisher zuständig für die Power-CPUs in Apple’s Computern, den Laufpass zu geben. Stattdessen heißt es ab Mitte 2006: “Intel inside”.
Für Intel ist das mit Sicherheit kein schlechter Deal, denn schließlich lässt sich mit den neuen Apple-Prozessoren deutlich mehr Rendite herausschlagen als im durch starken Wettbewerbsdruck geprägten PC-Segment – und das, obwohl Intel bereits jetzt eine überbordende Marktmacht mit über 80% im Chip-Geschäft besitzt. Hauptgrund für den Turnaround bei Apple ist vor allem die Tatsache, dass es IBM bis jetzt nicht geschafft hat, einen leistungsfähigen Mobil-Prozessor auf Basis des G5 zu entwickeln. Im Desktop-Bereich hält der neuen 64-bittige G5 mit Wasserkühlung zwar gut mit dem PC-Segment mit, doch im Mobilen Bereich grast Intel derweilen mit dem Pentium M den Markt in aller Ruhe ab. Bleibt zu hoffen, dass IBM den Power-PC nicht an den Nagel hängt – denn die waren alles andere als schlecht.
| Gesellschaft-und-Politik Hardware | 7. Juni 2005 1653 x gelesen
Schon eine simple Suchanfrage kann diese Vermutung untermauern. So spuckt yahoo.de nicht weniger als grob geschätzte 18,2 Millionen deutschsprachige Suchergebnisse für oben genannten Begriff aus. Damit liegt „Bier“ zwar nicht auf dem ersten Platz, den mit deutlichem Vorsprung „Wein“ und 28,4 Millionen mehr oder weniger relevanten Weltnetzseiten einnimmt, aber immer noch vor „Schnaps“ mit 1,4 Millionen Einträgen und den ethanolfreien Getränkependants „Mineralwasser“ und „Fruchtsaft“:
In insgesamt drei Teilen setzt sich zarathustra.6x.to kritisch mit Statistiken rund um die Bundesrepublik auseinander. Diesmal stehen die Bevölkerungsentwicklung und der Außenhandel im Mittelpunkt der Betrachtung:
YouTube & Co machen es vor: Bewegtbilder im Internet liegen im Trend – selbst der altehrwürdige 20-Uhr-Tagesschau-Termin wird im Netz in Frage gestellt. Doch was bringt das flexible Allerweltsfernsehen auf dem heimischen PC? Der nachfolgende Artikel setzt sich kritisch mit dem so genannten „Video-on-Demand“ auseinander.