„Pteroglider“ ist ein innovatives Shoot’Em Up mit schicker DirectX-9-Grafik, welches sich sowohl Maus als auch Tastatur zur Spielesteuerung bedient.
„Pteroglider“ läuft unter Windows 2000/XP/Vista und benötigt eine DirectX 9.0 kompatible Grafikkarte. Installiert wird das Spiel über eine herkömmliche Setup-Routine. Als minimale Systemvoraussetzungen nennt der Entwickler einen 800-MHz schnellen Prozessor, 32 MB RAM und 20 MB freien Festplattenspeicher. „Pteroglider“ läuft sowohl im Fenster- als auch im Vollbildmodus.
Nach dem ersten Programmstart kann ein neues Spieler-Profil angelegt werden, über „Start“ wird die erste von insgesamt vier Spielewelten eröffnet. Gesteuert wird das Weltraum-Vehikel über die Pfeiltasten oder über A/S/D/W.
Im Gegensatz zu klassischen Shoot’Em-Ups werden die heran fliegenden Gegner per Maus anvisiert und eliminiert (links Maustaste: Laser, rechte Maustaste: Raketen), was den Schwierigkeitsgrad zusätzlich erhöht. Unterwegs lassen sich glücklicherweise noch einige Gimmicks wie Lebenspunkte und Waffen einfangen, um für die stark bewaffneten Endgegnern gerüstet zu sein.
Fazit: „Pteroglider“ ist ein schickes, mitunter auch schweres Shoot’Em Up, das mit seinen grafischen Effekten und intelligenten Gegnern überzeugt.
Netzauftritt und Download: codeminion.com/blogs/maciek
Kategorie im Netzverzeichnis: Shoot’Em Up
| Spiele | 24. Mai 2008 3161 x gelesen Schlagwörter: ballerspaß, freeware, pteroglider, shoot'em up
Mit runden Kügelchen lässt sich bekanntlich vielerlei Schabernack anstellen, mit
John-Paul Gignac’s kostenfreiem Knobelspiel „Pathological“ hingegen kommt der eigene Denkapparat so richtig auf Touren: Neben einer schnellen Auffassungsgabe bei den durch eine „Stechuhr“ zeitlich begrenzten Levels braucht es vor allem logisches Denkvermögen – belohnt wird der Spieler mit einem spannenden Soundtrack und 50 abwechslungsreichen Spiele-Kapiteln.
Mit einem sympathischen Schlittenspiel auf Flash-Basis hat sich der tschechische Student Boštjan Cadež die Gunst einer weltweiten Fangemeinde erarbeitet. Kreative Spielenaturen können sich dabei nach Gutdünken austoben: Die Strecken können selbst zusammengestellt werden, bloß eben in einer Art und Weise, das der Schlitten keinen Schaden nimmt.
Die private Raumfahrt steckt zwar noch in den Kinderschuhen, wer demungeachtet bereits heute eine Trainingseinheit quer durch einen wuchtigen Asteroidenhagel unternehmen möchte, liegt mit Benjamin Nitschke’s „Rocket Commander“ goldrichtig: Sechs spannende und nicht immer leichte zu meisternde Missionen stehen in der grafisch hervorragend umgesetzten Freeware zur Verfügung.