Die Tastatur ist vollendet, fehlt noch der passende Bildschirm: Die amerikanischen Tüftler von steampunkworkshop.com zeigen, wie ein nicht übel aussehender TFT mal eben um hundert Jahre altert – und sich damit wunderbar ins vorhandene Repertoire einfügt.
Vorher: Eigentlich hätte man(n) auch ein billigeres Model für derartige Experimente nehmen können (Herstellername verfremdet).
Nachher: Vielleicht einen Tick zu kitschig, aber allemal ein Blickfang.
Quelle: steampunkworkshop.com
Link: Steampunk Monitor Mod
Siehe dazu auch:
| Hardware Praxis | 18. Juni 2007 2108 x gelesen Schlagwörter: flachbildschirm, retro, selbstgemacht, tft
Möchte sich eine vorher fehlerfrei werkelnde Festplatte selbst formatieren heißt das nicht zwangsläufig, dass ein Platten-Defekt vorliegt. Möglicherweise wurde „lediglich“ die Partitionstabelle beschädigt – glücklicherweise gibt es mit Christophe Grenier’s „TestDisk“ ein mächtiges Open-Source-Werkzeug, das auch in scheinbar aussichtslosen Situationen verschollene Partitionen (FAT32/NTFS) wiederherstellen kann.
Vorgeschichte: Auf Heise Online konnte man für die Teilnehmer des Wettbewerbes “Mach flott den Schrott” votieren. Eine unscheinbare Lampe aus übereinander gestapelten CD-Rohlingen gewann dabei mein Interesse, und glücklicherweise war auch gleich die Internetseite des “geistigen Schöpfers” dieser verrückten Idee mit angegeben.
Seit einigen Monaten gibt es ihn: Den Mac Mini. Mit 489 € ist er der billigste und zugleich kleinste Sprössling des Apple-Produktportfolios, den es je gab. Zum Vergleich: Ein eMac kostet im Apple-Onlinestore bereits 779 € und der Power Mac G5 mit zwei 64-Bit Prozessoren stolze 1919 €. Mit seinen Abmessungen von 16,5×16,5×5cm (LxBxH) und nur 1,4 kg Gewicht kann man den Mac Mini bequem von A nach B verfrachten. Diese “Mobilität” resultiert nicht zuletzt aus dem einfachen Grund, das Apple beim Mac Mini auf vorhandene Bauteile der iBook-Serie zurückgreift. Nichtsdestotrotz hat man mit dem Mac Mini einen kleinen und eleganten Schreibtischkamerad zur Seite stehen.