Durch die heutzutage allgegenwärtig vorhandene Mannigfaltigkeit von Informationen im weltumspannenden Netz braucht es zuverlässige Softwarelösungen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine Möglichkeit, sich schnell und effizient über das aktuelle Tagesgeschehen in allen nur erdenklichen Bereichen zu informieren, stellen so genannte RSS-Feeds dar.
RSS steht dabei für “Rich Site Summary” und ist im Prinzip nichts weiter als eine “Nachrichtenzusammenfassung” im XML-Format. Ein schlankes Werkzeug, um diese RSS (oder auch Newsfeeds) zu nutzen ist exempli causa der RSS-Reader Abilon. Manche Browser, zum Beispiel Opera, haben sogar einen Newsreader integriert. Abilon kann man jedenfalls unter den nachstehenden Links installieren. Um einen RSS-Feed in die Software einzubinden, wählt man unter “File” -> “New” -> den Eintrag “RSS or Atom Feed”. Jetzt braucht man unter “Feed URL” nur noch die entsprechende Adresse des Newsfeeds einzutragen und schon bekommt man kontinuierlich die wichtigsten Informationen kurz und bündig zusammengefasst in einer übersichtlichen Liste präsentiert. Einige hochwertige RSS-Feeds sind ebenfalls in der nachfolgenden Linkleiste eingetragen. Man braucht lediglich ihre Adressen zu kopieren und in Abilon in dem eben genannten Prozedere einzubinden. Abilon besitzt ferner einen integrierten Browser, so dass man die Volltextartikel bei Bedarf gleich mitlesen kann. (mk)
>>>[abilon newsreader]
>>>[rss faz.net]
>>>[rss golem.de]
>>>[rss netzeitung.de medien]
>>>[rss spiegel online]
>>>[rss telepolis]
>>>[rss astronews.com]
>>>[rss heise.de]
>>>[rss tagesschau.de]
Wer sein privates Musikarchiv oder mobile MP3-Player mit bunten Plattenhüllen ergänzen möchte, findet mit Johannes Degler’s „RockAA“ einen praktischen und kostenfreien Gehilfen auf Java-Basis.
Allerlei installierte Software enttarnt sich erst auf den zweiten Blick als neugieriger Spion, welcher den heimischen PC gezielt nach Informationen – etwa dem Surfverhalten des Nutzers – durchforstet. Mit der für die private Nutzung kostenfreien Lösung „Ad-Aware 2007 free“ rückt man solchen Datenparasiten auf den Leib.
Einfache Bildschirmfotografien lassen sich unter Windows bekanntlich mit der „Druck-Taste“ am rechten oberen Tastaturbereich bewerkstelligen. Um jedoch ein gesamtes Pixelbild scrolllastiger Webseiten abzuspeichern, ist von dieser umständlichen Vorgehensweise abzuraten. Abhilfe schafft die Mozilla-Firefox-Erweiterung „Screen grab!“.