Während sich Spielepublisher Atari noch über die Qualitäten des fünften Teils der Survival-Horror-Serie „Alone in the Dark“ mit der Fachpresse streitet, können Fans den Beginn von Edward Carnbys Abenteuern auch auf aktuellen PCs frönen.
Klassiker: Alone in the Dark (Infogrames)
Die atmosphärische, mysteriöse Spielestory und technische Highlights wie frei bewegliche Polygon-Spielefiguren erscheinen aus heutiger Sicht zwar überholt, dennoch war der erste Teil von „Alone in the Dark “ 1992 in vielerlei Hinsicht bemerkenswert.
Auf abandonia.com findet sich neben zahlreichen Klassikern auch eine spielbare Vollversion von „Alone in the Dark I“. Um das Spiel auch auf aktuellen PCs zum Laufen zu bringen, empfiehlt sich der Einsatz der Open-Source-Lösung DOSBox.
Nachdem dessen Installation braucht man nur noch die gepackte ZIP-Datei entpacken und die Datei „alone.exe“ per Drag’n’Drop auf das entsprechende Desktop-Icon ziehen (siehe Video).
Download über abandonia.com: abandonia.com
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Bilderstrecke: Meilenstein in der Computerspiele-Geschichte: Alone in the Dark 1



Akrobatische Showeinlagen, gepaart mit einer Mischung aus Motocross und 2D-Jump and Run, verspricht das OpenSource-Spiel X-Moto. In 44 verschiedenen Welten gilt es, mit viel Fingerspitzengefühl die vielfältigen und kniffeligen Rennstrecken zu meistern, rote Erdbeeren einzusammeln und den Fahrer unbeschadet zur „Zielblume“ zu verfrachten. Was sich auf den ersten Blick einfach anhört, wird durch die ausgefeilte Spielephysik nicht gerade erleichtert.
Während heutige 3D-Spiele zehntausende Polygone und komplizierte Texturierungsverfahren verwenden, genügten beim 1992 erschienenen Horror-Adventure „Alone in the Dark“ nicht mehr als ein Dutzend Dreiecke zum Darstellen der Spielfiguren – damals eine echte Innovation. Nichtsdestotrotz erfreuen sich die musikalisch stimmungsvoll gestalteten ersten drei Teile einer treuen Fangemeinde, sogar eine spielbare Demoversion findet sich im Internet.
Vielseitiges Kartenmaterial, abwechslungsreiche Spiele-Modi und Metal-Musik machen den Open-Source-Shooter „Sauerbraten“ zu einem echten Geheimtipp.
Ich weiß noch, wie spannend das Spiel damals war. Schaut man sich nun das Video an, wird man aber auch an die schreckliche Steuerung erinnert. Ständig stieß man gegen eine Wand oder Gegenstände, verlor die Orientierung und kommt obendrein noch plötzlich ums Leben ;)
am 17 Juli 2008, 17:52.