Der Live-Shopping-Anbieter preisbock.de hat derzeit einen recht preiswerten USB-Ventilator für 3,33,- Euro (zzgl. 2,90 Euro Versand) im Angebot.

Für heiße Bürosommertage bietet preisbock.de derzeit einen sehr günstigen USB-Ventilator an. Größere Luftumwälzungen (siehe Preisbock-Video) darf man von diesem Gerät allerdings nicht erwarten, ebenso ist fraglich, ob die summende Geräuschkulisse auf Dauer erträglich ist. Der Ventilator lässt sich über einen Adapter am Laptop andocken oder über den umklappbaren Fuß auf dem Bürotisch aufstellen. Die USB-Kabellänge von 60cm bietet außerdem einige Flexibilität bei der Aufstellung, auch wenn das sicherlich nicht für jeden Desktop-Arbeitsplatz ausreicht. Außerdem: Preisbock nutzt das Gerät gleichzeitig zur Eigenwerbung.
Netzauftritt: preisbock.de
| Internet | 14. August 2008 4032 x gelesen Schlagwörter: liveshopping, preisbock, schnäppchen, usb-ventilatorWir sind umgezogen! Üppig wachsende Zugriffszahlen zwangen zum Handeln. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu Entschuldigen. Ab sofort ist die Host Europe GmbH aus Köln unser neuer Hosting-Partner. Etwaige Fehlermeldungen können Sie uns per E-Mail unter martin.kaessler[at]googlemail.com mitteilen. (mk)
KommentareLeserbeiträge20. Februar 2007 in Internet Internet
Pubertierender Nachwuchs überrascht viele Erziehungsberechtigte – neben den üblichen Problemchen – meist auch mit dem saftigen Anziehen der heimischen Telefonrechnung. Besonders Handygespräche aus dem Festnetz sind bei Jugendlichen beliebt und treiben die Kosten in die Höhe – zum Glück gibt es mit der Open-Source-Lösung „JFritz“ ein ausgefeiltes Diagnosewerkzeug für die Anruflisten von AVM’s „FRITZ!Box“
Viel Zeit hat sich Software-Primus Microsoft bei der Entwicklung der nunmehr siebenten Version seines beliebten Browser gelassen – möglicherweise zuviel, denn der Marktanteil ist innerhalb von zwei Jahren von ehemals über 90 auf nunmehr etwas über 80 Prozent zurückgegangen. Laut Stichprobe von Xitimonitor.com im Januar 2006 ist der Anteil des größten Konkurrenten, Mozilla Firefox, in Europa auf durchschnittlich über 20 Prozent, in Deutschland sogar auf 30 Prozent gestiegen – bei heise.de haben sich die Kräfteverhältnisse mit einem Marktanteil von über 40 (Mozilla Firefox) respektive 30 Prozent (Internet Explorer) inzwischen umgekehrt.