Ob externe Festplatte, Digitalkamera, Stick oder Maus: Ohne USB (Universal Serial Bus) läuft heutzutage fast nichts mehr. Leider haben viele PC-Einsteiger Schwierigkeiten, das USB-Kabel korrekt am heimischen Desktop-PC anzuschließen. Die nachfolgende Anleitung beseitigt dieses Ärgernis – lästiges Kabel Hin- und Herdrehen gehört damit der Vergangenheit an.
Abbildung 1: Herkömmliches USB-Kabel, hier der computerseitige Anschluss mit markantem Symbol
Bei genauerer Betrachtung eines USB-Kabels fällt ein dreigeteiltes USB-Symbol (siehe Abbildung 1) auf, welches sich allerdings nur am PC-seitigen Ende des USB-Kabels befindet. Dieses dient bei allen nun vorgestellten Anschlussszenarien als Anhaltspunkt zum korrekten „USB-Anstöpseln“.
Schließt man das Kabel auf der Rückseite des heimischen Desktop-PC an, muss sich das USB-Symbol von vorne betrachtet auf der linken Seite befinden (siehe Abbildung 2).
Abbildung 2: Anschluss-Szenario an die rückwärtigen USB-Anschlüsse eines Desktop-PC
Viele moderne PCs besitzen ferner Frontanschlüsse, sind die USB-Anschlüsse dabei waagerecht angeordnet, muss das USB-Symbol beim Anstöpsel-Prozess nach Oben zeigen.
Gleiches gilt i.d.R. auch für so genannte USB-Hubs oder für Anschlussmöglichkeiten am Notebook.
Manche USB-Sticks verzichten auf ein USB-Symbol. Hier sind die zwei Aussparungen am metallenen Frontstück (siehe Abbildung 1) ausschlaggebend. Nur auf der Seite – wo sich normalerweise das markante USB-Symbol befindet – geben sie Einblick auf die Leiterbahnen im Inneren, auf der gegenüberliegenden Seite sind die Aussparungen mit Plaste abgedeckt.
| Praxis Hardware | 5. September 2007 2492 x gelesen Schlagwörter: anschlussprobleme mit usb vermeiden, usb anschlusstechniken, usb kabel, usb richtig anschliessen
Wer unter Windows XP häufig Dateien, beispielsweise aus Microsoft Word, öffnet oder abspeichert, wird möglicherweise ein klagvolles Lied über den nervigen und ineffizienten „Öffnen / Speichern unter“- Dialog einstimmen können. Oft braucht es dabei etliche Mausklicks, bis man das entsprechende „Ziel-Verzeichnis“ ausgewählt hat – die Open-Source-Lösung „FlashFolder“ beseitigt dieses Ärgernis und bietet neben „Ordner-Favoriten“ auch eine individuelle Chronik beim Öffnen/Abspeichern von Dateien an.
In Bezug auf die visuelle Darstellung einzelner Ordner führt der Windows Explorer ein seltsames Eigenleben: Die nervende Symbolansicht hier, die unpassende Miniaturansicht dort. Dabei ist es kein Problem, für alle Verzeichnisse eine einheitliche Darstellung zu erzwingen, wie die nachfolgende Anleitung verrät.
Statt einer opulenten Benutzeroberfläche bietet die schlanke Musikdatenbank „wxMusik“ ausgefeilte Möglichkeiten, das heimische Klangarchiv nach persönlichen Vorlieben zu durchforsten und die Ergebnisse als dynamische Wiedergabeliste abzuspeichern. Netzbasierende Radiosender lassen sich ebenfalls schnell und unkompliziert einbinden.