Ob browserbasierte E-Mail-Konten oder Kommentarfelder: Das passende Wörterbuch zur automatisierten Rechtschreibüberprüfung kann zumindest manchen Schusselfehler vermeiden helfen – die nachfolgende Anleitung zeigt, wie man die aktuelle Version von Mozilla Firefox (2) damit nachrüstet.
Schritt 1: In ein leeres oder bereits gefülltes Formularfeld, etwa das eines E-Mail-Kontos, mit der rechten Maustaste klicken, im Kontextmenü (siehe Bild) den Eintrag „Wörterbuch hinzufügen…“ auswählen – anschließend öffnet sich ein neuer Tab.
Schritt 2: Gewünschtes Wörterbuch auswählen: Für den deutschsprachigen Raum stehen gleich vier verschiedene Exemplare mit Größen von 330 – 2535 KByte zum Download bereit. Für den Normalgebrauch eignet sich die Variante „deutsch (de-at)“ (2535 KByte), daneben tummeln sich noch zahlreiche weitere Sprachen, etwa Dänisch, Isländisch oder Norwegisch, auf Mozilla’s Wörterbuchseite. Anschließend können diese über den entsprechenden Verweis als Plugin installiert werden. Wunderwerke darf man von Mozilla’s Rechtschreibfunktion allerdings nicht Erwarten – neben der fehlenden grammatikalischen Überprüfung werden auch einige Substantive vermisst.
Schritt 3: Nachdem Mozilla Firefox neu gestartet wurde, kontrolliert der beliebte Browser die Formulareingaben und zeigt etwaige Fehler mit der aus Word oder OpenOffice.org bekannten Wellenlinie an – zum Vermeiden einfacher Schreibschusselfehler reicht das aus, benötigt allerdings auch eine Tick mehr an Systemressourcen.
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| Internet Praxis | 22. September 2007 5396 x gelesen Schlagwörter: browser, freeware, mozilla firefox, plugin, rechtschreibkorrektur, rechtschreibüberprüfung firefox
Insbesondere bei umfangreichen Textdokumenten und Tabellen – zum Beispiel bei Preisvergleichen im Internet – kann eine automatische Suche nach bestimmten Begriffen oder Produkten durchaus viel Lesezeit sparen. Die nachfolgende Anleitung für Mozilla Firefox 2.0.x verrät, wie das funktioniert.
Wer Mozilla Firefox auf unterschiedlichen Computern nutzt, beispielsweise in heimischen Gefilden per Klapprechner und beruflich mit Desktop-Power, wäre über einen automatischen Abgleich der neudeutsch als „Bookmarks“ bezeichneten Lesezeichen sicherlich glücklich. Mit dem Plugin „Google Browser Sync“ lassen sich aber nicht nur Lesezeichen, sondern auch Verlauf, Tableisten, Fenster und – solange man „Datenkrake Google“ vertraut – sogar Passwörter und Cookies verschlüsselt über das Internet in Einklang bringen.

Ohne Firewall und Virenscanner ist der heimische PC Angreifern aus dem Internet schutzlos ausgeliefert. Viren, Trojaner, Malware und Spam gehen dabei immer dreister zu Werke: Für einen passablen Schutz braucht es jedoch nicht zwangsläufig teure Softwarelösungen, wie sich im nachfolgenden Artikel herausstellen soll.