Ob browserbasierte E-Mail-Konten oder Kommentarfelder: Das passende Wörterbuch zur automatisierten Rechtschreibüberprüfung kann zumindest manchen Schusselfehler vermeiden helfen – die nachfolgende Anleitung zeigt, wie man die aktuelle Version von Mozilla Firefox (2) damit nachrüstet.
Schritt 1: In ein leeres oder bereits gefülltes Formularfeld, etwa das eines E-Mail-Kontos, mit der rechten Maustaste klicken, im Kontextmenü (siehe Bild) den Eintrag „Wörterbuch hinzufügen…“ auswählen – anschließend öffnet sich ein neuer Tab.
Schritt 2: Gewünschtes Wörterbuch auswählen: Für den deutschsprachigen Raum stehen gleich vier verschiedene Exemplare mit Größen von 330 – 2535 KByte zum Download bereit. Für den Normalgebrauch eignet sich die Variante „deutsch (de-at)“ (2535 KByte), daneben tummeln sich noch zahlreiche weitere Sprachen, etwa Dänisch, Isländisch oder Norwegisch, auf Mozilla’s Wörterbuchseite. Anschließend können diese über den entsprechenden Verweis als Plugin installiert werden. Wunderwerke darf man von Mozilla’s Rechtschreibfunktion allerdings nicht Erwarten – neben der fehlenden grammatikalischen Überprüfung werden auch einige Substantive vermisst.
Schritt 3: Nachdem Mozilla Firefox neu gestartet wurde, kontrolliert der beliebte Browser die Formulareingaben und zeigt etwaige Fehler mit der aus Word oder OpenOffice.org bekannten Wellenlinie an – zum Vermeiden einfacher Schreibschusselfehler reicht das aus, benötigt allerdings auch eine Tick mehr an Systemressourcen.
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| Internet Praxis | 22. September 2007 5457 x gelesen Schlagwörter: browser, freeware, mozilla firefox, plugin, rechtschreibkorrektur, rechtschreibüberprüfung firefox
Nicht immer und überall kann jeder über einen Internetzugang verfügen, nicht immer und überall stehen damit die umfangreichen Inhalte der Wikipedia bereit. Eine einfache Offline-Wikipedia ist mit Ralf Junkers „WikiTaxi“ zum Glück schnell realisiert und sogar „stickwarefähig“.
Zu was die Bildermassen des Internet gut sein können, zeigt „webGoobler“: Aus unterschiedlichsten Quellen wie Google, Yahoo, AskJeeves, Flickr und Deviantart generiert die rund 3,8 Mbyte große Freeware digitale Collagen, die als Bitmap-Grafiken auf dem heimischen PC abgespeichert werden können.
Eine echte Delikatesse für abgedrehte Flash-Fans (die Technologie ist im übrigen jetzt Adobe angehörig) gibt es auf den Internetseiten von [rathergood.com] (deutsche Übersetzung: besser gründlich) zu bestaunen. Eine der originellsten Flash-Animationen ist eine 3-Mann-Katzen-Band, die virtuell den Song “Outtathaway” der Vines zu covern ersucht. Um die Show zünftig genießen zu können, benötigt man neben ein paar Bier folgerichtig auch ein entsprechendes [Plugin] für den Firefox, beim Gegenpart von Microsoft dürfte dieses bereits vorinstalliert sein.