Praxis: Portables Opera auf USB-Sticks

Der aus Norwegen stammende Browser Opera hat sich dank seiner sparsamen und schnellen Arbeitsweise – ohne dabei auf eine umfangreiche Funktionspalette verzichten zu müssen – eine große Fangemeinde im Internet gesichert. Die aktuelle Version 9.24 gibt es auch als mobile „Stickware“ zum überall mit hinnehmen.

Opera vom USB-Stick starten und überall mit hinnehmen? Kein Problem für

Das portable Pendant zu Opera heißt „OperaUSB“ und wurde vom Österreicher Markus Obermair entwickelt. Der Browser steht in einer deutschen, englischsprachigen und internationalen Version als kostenfreies ZIP-Archiv zum Download zur Verfügung. Danach einfach auf einen USB-Stick in ein passendes Verzeichnis entpacken und „OperaUSB“ per Klick auf die gleichnamige EXE starten. Gegebenenfalls vorhandene Lesezeichen können über das Menü „Lesezeichen“ – „Lesezeichen verwalten“ und den Button „Datei“ importiert werden (siehe Bild).

Bereits vorhandene Lesezeichen können aus Mozilla Firefox/Netscape, dem Internet Explorer oder auch einer bereits vorhandenen Desktop-Version von Opera importiert werden.

Download: OperaUSB 9.24, ZIP, Deutsch, 5.94 MB

Netzauftritt: opera-usb.com

Kategorie im Netzverzeichnis: Browser

| | 24. November 2007 4280 x gelesen Schlagwörter: freeware, opera für usb sticks, opera portable version, operausb, stickware

Waren diese Informationen hilfreich?

  • Currently 5.00/5
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Rating: 5.0/5(1 vote cast)

Artikel als Lesezeichen speichern:

Mister Wong del.icio.us Yahoo MyWeb Google Technorati Furl YiGG Taggle Folkd BlinkList Linkarena

Folgende Artikel könnten ebenfalls ihr Interesse wecken:


Praxis: Rechtschreibhilfe für Mozilla Firefox (Anleitung)

Rechtschreibüberprüfung für Mozilla FirefoxOb browserbasierte E-Mail-Konten oder Kommentarfelder: Das passende Wörterbuch zur automatisierten Rechtschreibüberprüfung kann zumindest manchen Schusselfehler vermeiden helfen – die nachfolgende Anleitung zeigt, wie man die aktuelle Version von Mozilla Firefox (2) damit nachrüstet.

...mehr darüber! veröffentlicht am 22. September 2007 in den Themengebieten Kommentare

Spezial: Google startet eigenen Beta-Browser „Chrome“

Spezial: Google startet eigenen Beta-Browser ChromeWenige Tage nach der Veröffentlichung der zweiten Beta-Version des Microsoft Internet Explorer 8 überrascht Google die Fachwelt mit der Eigenentwicklung „Chrome“.

...mehr darüber! veröffentlicht am 2. September 2008 in den Themengebieten Kommentare

Frisierter Forscher

Die weltweit am häufigsten für das Netz verwendete Software kommt bekanntlich aus dem Hause Microsoft – die Rede ist vom als “Internet Explorer” apostrophierten Browser, der seit Jahren durchschnittliche Marktanteile von über 80 Prozent aufweißt. Doch inzwischen bröckelt die Gunst der Nutzer, insbesondere die Konkurrenz von Mozilla (Firefox) schnappt sich häppchenweise kleine Stückchen vom großen Kuchen weg. Ursache: Als zeitgemäßes “Instrument zur Erforschung des Netzes” kann man den Internetexplorer leider nicht mehr bezeichnen.

...mehr darüber! veröffentlicht am 6. Juli 2005 in den Themengebieten Kommentare

Leserkommentare

Artikel kommentieren