Foobar2000 ist das wohl mächtigste freie Werkzeug, um die heimische Musiksammlung am PC zu verwalten, der hohe Einarbeitungsaufwand wirkt jedoch auf den einen oder anderen Nutzer mitunter abschreckend. Version 0.9.5.3 bietet deutliche Verbesserungen, etwa einen Vorlage-Assistenten zum Einrichten der Benutzeroberfläche.

Foobar2000: Flexible Oberfläche, Cover-Anzeige, mehrere Playlisten über Tabs, Tagging-Werkzeug, Medienverwaltung.
Für manche ist es die eierlegende Wollmilchsau schlechthin: Foobar2000 bietet mit seinem integrierten Tagging-Werkzeug, der Medienbibliothek, einer Benutzeroberfläche, die über die Erweiterung Panels UI individuell arrangiert werden kann, Replay-Gain-Unterstützung, Tabbed-Playlisten und den zahlreichen Erweiterungen ein Potenzial, an das selbst etablierte Größen wie Winamp nur schwer heranreichen. Die aktuelle Version 0.9.5.3 ermöglicht es inzwischen, die Oberfläche und Farbauswahl bequem über Vorlagen einzurichten.

Im Menü unter „File – Preferences“ lässt sich über den Button „Quick Setup“ die Benutzeroberfläche von foobar2000 individuell einrichten.

Im Bereich „Main Layout“ kann eine Grobstruktur gewählt werden, außerdem stehen verschiedene Farbvorgaben (Colors) bereit, die Wiedergabelisten gewinnen mit „Group by Album“ ebenfalls an Übersicht.
Gleichfalls interessant ist Frank Bickings Erweiterung „Facets“ vom deutschen Szene-Forum audiohq.de, welches Foobar2000 neben einer Suchleiste auch drei weitere Spalten für Genre, Interpret und Album spendiert.

foobar2000 im Zusammenspiel mit der Erweiterung Facets.
Netzauftritt & Download: foobar2000.org
Kategorie im Netzverzeichnis: Wiedergabe-Software mit Medienverwaltung
| Musikverwaltung | 10. Juni 2008 4211 x gelesen Schlagwörter: facets, foobar 2000 themes, foobar2000, freeware, panels ui
Die intensivierte Medienpräsenz von Wham!’s „Last Chrismas“ ist ein unmissverständliches Anzeichen: Weihnachen steht vor der Tür. Für die passende akustische Untermalung der Adventszeit hat das Netz eine Menge zu bieten – der nachfolgende Artikel stellt einige kostenfreie Fundstücke vor.
Mit freien Werkzeugen wie „Exact Audio Copy“ lässt sich das heimische CD-Archiv ganz nach persönlichen Qualitätsansprüchen hinsichtlich Bitrate und verwendeten Audio-Codec für den PC „digitalisieren“. Wer darüber hinaus auf das Einscannen des Cover-Materials verzichten möchte, kann dies unter anderem mit Winamp nachholen, wenn auch mit eingeschränkter Auflösung und teilweise schlechten Cover-Vorschlägen.
Live-Übertragung aus der Columbiahalle / Berlin
04. Juli 2007 / ab 21:00 Uhr
Stream: Windows Media
Link: wundermedia.de
URL für Windows Media Player: interoutemediaservices.com