Die Arbeit mit mehreren Reitern (so genannte „Tabs“) im Browser ist zwar praktisch, das eintönige Wechseln zwischen den Fenstern aber leider kein optischer Augenschmaus. Zum Glück sorgt das Firefox-Plugin „Tab Effect” für Abwechslung.

Schick: 3D-Tabwechsel mit „Tab Effect“
Tab Effect (aktuelle Version 1.1) läuft als Plugin für Mozilla Firefox 1.5 – 2.0.x.x. Zusätzlich wird eine Grafikkarte benötigt, die mindestens DirectX-8 unterstützt, selbst bei älteren Onboard-Modellen sollte dies aber kein Problem darstellen. Nach der Installation des Plugins (siehe Download-Link) muss Mozilla Firefox neu gestartet werden. Einstellungen wie Rotationsgeschwindigkeit oder Hintergrundfarbe können bis jetzt nicht angepasst werden.
Beispielvideo (YouTube):
Netzauftritt & Download: addons.mozilla.org
Kategorie im Netzverzeichnis: Firefox-Erweiterungen
| Internet Software | 9. Mai 2008 3234 x gelesen Schlagwörter: 3d-effekt beim wechseln zwischen tabs, firefox plugin, mozilla firefox, open source, tab effect
Google bietet für eine Suchmaschine recht gute Ergebnisse an, welche mit der erweiterten Suche noch verfeinert werden können. Ein Sortiermechanismus nach Datum fehlt bisher allerdings – mit einem Trick lässt sich diese Funktion leicht nachrüsten.
Googles Videoportal YouTube ist nicht nur Anlaufstelle für kurzweilige Unterhaltungskost, es finden sich auch zahlreiche Bildungsbeiträge
mit zum Teil verfallenem Urheberrecht. Zur Offline-Berieselung taugen Programme wie „Free YouTube Download“, welche die Videoschnipsel nicht nur auf den heimischen PC überführen, sondern auch gleich in passende Formate wie AVI, MP4, 3GP oder FLV konvertieren.
Viel Zeit hat sich Software-Primus Microsoft bei der Entwicklung der nunmehr siebenten Version seines beliebten Browser gelassen – möglicherweise zuviel, denn der Marktanteil ist innerhalb von zwei Jahren von ehemals über 90 auf nunmehr etwas über 80 Prozent zurückgegangen. Laut Stichprobe von Xitimonitor.com im Januar 2006 ist der Anteil des größten Konkurrenten, Mozilla Firefox, in Europa auf durchschnittlich über 20 Prozent, in Deutschland sogar auf 30 Prozent gestiegen – bei heise.de haben sich die Kräfteverhältnisse mit einem Marktanteil von über 40 (Mozilla Firefox) respektive 30 Prozent (Internet Explorer) inzwischen umgekehrt.