Die dritte Generation von Mozilla Firefox besitzt eine praktische Zoom-Funktion – etwa für die winzigen Displays der neuen Netbook-Klasse. Das Firefox-Add-on „No Squint“ erweitert diese und bietet neben einer Lupen-Erinnerungsfunktion für bestimmte Webseiten auch neue Schaltflächen.

Browserzoom nach Maß: No Squint
„No Squint“ steht für Mozilla Firefox 3 zur Verfügung. Mit dem Add-on kann der Browser um eine variable Zoom-Erinnerungsfunktion und entsprechende Lupen-Buttons erweitert werden. So lässt sich mit „No Squint“ ein einheitliches Zoom-Level für alle Webseiten (im Reiter „Exceptions“ lassen sich entsprechende Ausnahmen angeben) definieren.

Über das Tastenkürzel „Strg“ können Netzauftritte per Maus-Scrollrad nach Gutdünken heraus- und hereingezoomt werden. Neben diesen praktischen Werkzeugen erweitert „No Squint“ Firefox auch um zusätzliche Tastenkürzel (Text/Gesamtzoom) und Schaltflächen (müssen nachträglich eingefügt werden). Bei unüblichen Abmessungen – seien es riesige 24-Zoll-Displays oder die kompakten 7- bis 10-Zoll großen TFTs der Netbook-Generation – steht einer optimalen Bildschirmnutzung damit nichts mehr im Wege.
Netzauftritt und Download: mozilla.org
| Internet Netzentdeckung | 20. August 2008 4809 x gelesen Schlagwörter: mozilla firefox, no squint, zoom
Mit wachsender Größe der heimischen Lesezeichen-Sammlung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, das bestimmte Bookmarks mehrfach abgelegt und damit zur Gefahr für den eigenen Ordnungsinstinkt werden. Das kostenfreie Plugin „Bookmark Duplicate Detector“ schafft zumindest unter Mozilla Firefox Abhilfe.
Während das IPTV-Angebot der Telekom für das neue VDSL noch auf wenige Großstädte begrenzt ist, bietet der Schweizer Anbieter Zattoo eine legale P2P-Lösung mit 21 Sendern, darunter „Das Vierte“, „DSF“, „MTV“ und „Comedy Central“, für herkömmliche DSL-Zugänge an.

Eine einzigartige Fundgrube sowie unerlässliches Hilfswerkzeug für unentwegte Vielschreiber stellt das “Wortschatz”-Projekt der Universität Leipzig dar. Zwar ist deren sporadischer Internetauftritt nicht zwingend auf der Höhe der Zeit, aber zumindest kann der eingeweihte Nutzer in über 35 Millionen Sätzen mit mehr als 500 Millionen laufenden Wörtern Begriffe nachschlagen – und das wesentlich schneller und effizienter als im konventionellen Duden.