Mobile Rechnereinheiten liegen in Deutschland weiter im Trend: Allein im zweiten Quartal 2006 stieg die Zahl der verkauften Laptops um satte acht Prozent, während der Absatz von Desktop-PCs um 13 Prozent einbrach . Damit der Akku des neuen Begleiters nicht genau dann schlapp macht, wenn man ihn am dringendsten benötigt, empfiehlt sich der Einsatz der Freeware „Notebook Hardware Control“ aus Südtirol .
Die Installation des knapp über 2 MByte großen Tools setzt das Microsoft .NET Framework 2.0 voraus. Anschließend besitzt man eine einfache und übersichtliche Kontrolle über viele Hardwarekomponenten des Klapprechners, beispielsweise Prozessor-Frequenzanzeige, Arbeitsspeicherbelegung, Festplattentemperatur und S.M.A.R.T.-Werte sowie den Akku-Typ und dessen Gesamtkapazität. Zur Verlängerung der Laufzeit bieten sich ferner das Herabsetzen der Prozessor- beziehungsweise der GPU-Spannung (nur ATI-Karten) an.
Beide Werte sollten jedoch mit Bedacht gewählt werden, denn ein allzu harscher Umgang führt schnell zu Systeminstabilitäten und Abstürzen. Zudem stehen verschiedene Vorlagen mit diversen Prozessorgeschwindigkeiten (Max. Performance, Battery optimized, Max. Battery, Dynamic Switching) zur Verfügung. Für Menschen, die auf Mobilität angewiesen sind, erweist sich „Notebook Hardware Control“ schnell als nützliches Helferlein.




Mit „Super Mario World 2 – Yoshi’s Island“ landete der japanische Spiele- und Konsolenhersteller Nintendo vor etwas mehr als 11 Jahren einen echten Hit auf dem europäischen Markt. Liebhaber dieser alten Jump&Run-Klassiker können sich das altehrwürdige Spielgefühl mit dem Emulator „SNES9X“ und dem Sammelsurium von „rom-world.com“ ohne größeren Aufwand zurückerobern.
Die Entwicklung leistungsstarker optischer Laufwerke für PC & CO geht einher mit immer schnelleren Drehzahlen, mit denen die Silberlinge im Inneren des Gehäuses rotieren. Waren 1993 noch so genannte „Double-Speed“-Laufwerke mit 300Kb/s die schnellsten ihrer Art, so ist heute mit 52-facher Geschwindigkeit (7,6 Mb/s) das Ende der Fahnenstange – zumindest bei CD-ROMs – erreicht. Parallel dazu steigerte sich leider auch die Geräuschkulisse – manche Laufwerke brüllen heute mit teilweise mehr als 50 dBA. Mit Jörn Fiebelkorn’s Programm „CD Bremse“ bekommt man diesen dröhnenden Unruheherd jedoch schnell in den Griff.
Das insbesondere in der MAC-Welt gehegte Vorurteil, Microsoft-Betriebssysteme seien „unästhetisch“, ist heutzutage nur noch bedingt zu bejahen. Für einen schicken und aufgeräumten Desktop benötigt es auch nicht zwangsläufig das kommende Vista mit renovierter Areo-Oberfläche, stattdessen lässt sich „Oldtimer“ Windows XP mit den passenden Werkzeugen wie „Serious Samurize“, „Earthclock“ oder Punksoftware’s „Rocketdock“ ganz nach persönlichen Vorlieben herrichten.