Die Rasterfunktionen von Microsofts Office-Lösung PowerPoint sind ein oft unterschätztes Hilfsmittel, Objekte in gewünschter Art und Weise auszurichten.

Für genaue Layout-Positionierungen unabdingbar: Die Rastereinstellungen von Microsoft PowerPoint.
Die Rastereinstellungen von PowerPoint können über das Menü „Ansicht – Raster und Führungslinien…“ erreicht werden. Beim Erstellen eines Folienmaster ist es oft nützlich, Raster und Zeichnungslinien zu aktivieren. Für besonders feine Ausrichtungen kann der Abstand vom Standardwert (0,2 cm) auf 0,1 cm oder weniger reduziert werden.
Wer viele Zeichnungslinien benötigt, kann mit dem Cursor sowie „Strg“ und gleichzeitig gedrückter linker Maustaste über eine bereits vorhandene Markierung fahren (ziehen) und diese damit duplizieren. Um überflüssige Zeichnungslinien zu entfernen, brauchen diese lediglich auf den grauen Rand einer Präsentationsfolie (bei gedrückter linker Maustaste) gezogen werden. Bilder und Textfelder können anschließend bequem an den eingefügten Linien ausgerichtet werden – für einheitliche Folienlayouts ein durchaus praktisches Werkzeug.
| Praxis | 29. Juli 2008 4472 x gelesen Schlagwörter: microsoft, office, powerpoint, raster, raster-positionierung mit powerpoint
Vor allem bei älteren PCs mit kleinen Festplatten können sich schnell Kapazitätsengpässe einstellen – mit Pablo Lascano’s Werkzeug „DriveSpacio“ sind die hungrigsten Datenhäppchen glücklicherweise schnell ausgemacht.
Die feucht-fröhliche Studenten-Sause überstanden, was aber wird aus den Überbleibseln der nächtlichen Zechtour? Neben brummenden Schädeln wäre da nämlich noch eine schicke Holzkiste – ursprünglich Reservoir für die nun geleerten Weinflaschen – übrig. Mit etwas handwerklichem Geschick funktioniert man diese mit kostengünstiger Gebraucht-Hardware in einen schlanken Linux-PC und unhörbarer USB-Stick-Festplatte um.
Mit wachsender Größe der heimischen Lesezeichen-Sammlung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, das bestimmte Bookmarks mehrfach abgelegt und damit zur Gefahr für den eigenen Ordnungsinstinkt werden. Das kostenfreie Plugin „Bookmark Duplicate Detector“ schafft zumindest unter Mozilla Firefox Abhilfe.