Ein falscher Klick im Windows-Explorer – Schwupp-di-wupp erblickt ein neuer Ordner das Licht der Welt, obwohl man ihn gar nicht benötigt; aber auch deinstallierte Software hinterlässt gerne Erinnerungsstücke in Form verwaister Verzeichnisse. Mit Jonas David John’s Open-Source-Anwendung „Remove Empty Directories“ beseitigen sie derartige Ärgernisse.
Die Software (Version 1.2) steht für gängige Windows-Varianten ab 2000 zur Verfügung und bringt eine herkömmliche Installationsroutine mit. Zusätzlich benötigt man das .NET Framework 2.0.
Nach der Installation kann „Remove Empty Directories“ unter „Alle Programme“ – „Remove Empty Directories“ – „Remove Empty Directories“ gestartet werden. Nun einfach ein entsprechendes Laufwerk (Button „Browse“) auswählen und per Klick auf „Scan Folders“ analysieren. Anschließend zeigt die Software die verwaisten Verzeichnisse an. Systemordner im Windows-Verzeichnis (Reiter „Settings“) sind von der Suche ausgenommen, ferner ist eine Integration im Windows-Explorer möglich. Ordner, die ausschließlich Dateien in Form von temporären Daten („*.tmp$“), Thumbs („Thumbs.db“) oder einer INI („desktop.ini“) besitzen, werden praktischerweise als „leere“ Verzeichnisse deklariert.
Fazit: Ordnungsliebenden PC-Nutzern erspart „Remove Empty Directories“ das mühevolle, manuelle Aufsuchen verwaister Verzeichnisse.
Download: Remove Empty Directories, Version 1.2, 652 KByte
Netzauftritt: jonasjohn.de/de/lab/
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| Systemwerkzeuge Desktop | 25. September 2007 3997 x gelesen Schlagwörter: leere ordner finden, open source, remove empty directories, systemwerkzeuge, verwaiste verzeichnisse löschen
Eine flotte Schreibe ist nicht immer Sache des Zehnfinger-Tippsystems. Mit Carsten Clasohms exzellenter Open-Source-Anwendung „LetMeType“ steigert man die Schreibgeschwindigkeit auch ohne Volkshochschullehrgang um ein Vielfaches, insbesondere dann, wenn bestimmte Begriffe oft wiederholt werden.
KeNNen SiE Da? eigenTlich auch? EinMal die FalSCHE TasTe GedrücKt und SCHon scheInt die TaSTATUR verrüCKT zU sPIeLen! ScHulD aN dieSeM DiLeMma iSt dIe sO geNanNte „Umschalttaste“, dIE zWar sElTen gEbRaUCht wIrd, AbEr vOrAlLeM WäHrEnd dEr ScHREibArbEIt NeRveN kAnN.
Wer den stationären XP-Desktop in heimischen WG-Gefilden oder am Arbeitsplatz vor unbefugtem Zugriff schützen möchte, kann dies mit Dominik Hufnagel’s Freeware „StickSecurity“ einfach und schnell per USB-Stick realisieren. Hundertprozentigen Schutz bietet die Lösung zwar nicht, eine ausreichende Obhut des Rechners vor neugierigen Zeitgenossen, beispielsweise während der Mittagspause, gewährt es aber allemal.