Als Explorer-Ersatz spart Christian Ghisler’s „Total Commander“ nicht nur einige Zusatzprogramme, auch nervige Klick-Arbeit beim Zugriff auf stark frequentierte Verzeichnisse gehört mit einer Favoriten-Funktion der Vergangenheit an.
Wird der in der Windows-Taskbar versteckte Kalender häufiger genutzt, ist der Zugang per Doppelklick oft lästig. Mit „QuickMonthCalendar“ funktioniert das auch über einen einfachen Mausover-Effekt.
Windows Vista bietet unter anderem eine übersichtliche Visualisierung des freien Speicherplatzes direkt über den Arbeitsplatz-Icon an. Mit der Open-Source-Lösung „Vista Drive Icon“ funktioniert das zwar auch unter Windows XP, allerdings vermisst man genaue Angaben.
Surfen mit Tabs kann zwar das eine oder andere Fenster einsparen, ab einem guten Dutzend geöffneter Tab-Reiter wird es dennoch unübersichtlich. Das Add-on „Firefox Showcase“ hilft, den Überblick zu wahren.
Obwohl Mac OS X 10.5 bereits in der Standardausführung ein umfangreiches Softwarepaket besitzt, finden sich im Netz zahlreiche zusätzliche Werkzeuge für das System. Der nachfolgende Artikel stellt einige davon vor.
Im heutigen Teil des Mac Spezial geht es um das aktuelle Betriebssystem Mac OS X 10.5 alias Leopard. Was bietet das Raubtier in der Praxis? Eine Bilderstrecke verrät das völlig gefahrenfrei.
Die Arbeit mit mehreren Reitern (so genannte „Tabs“) im Browser ist zwar praktisch, das eintönige Wechseln zwischen den Fenstern aber leider kein optischer Augenschmaus. Zum Glück sorgt das Firefox-Plugin „Tab Effect” für Abwechslung.

Mit wachsender Anzahl an Softwareinstallationen kann Windows nicht nur langsamer werden, auch der Überblick über veraltete Programme und potenzielle Sicherheitslücken wird schwieriger. Der für die private Nutzung kostenfrei verfügbare „Personal Software Inspector“ (PSI) der dänischen Firma Secunia verschafft mit seiner umfangreichen Datenbank zeitsparende Einsicht in das versammelte Software-Tohuwabohu.
Mit immer umfangreicheren Funktionen möchten Musikverwaltungslösungen wie Mediamonkey, Teen Spirit, iTunes oder der Windows Media Player 11 beim Publikum punkten – der schlanke Verzeichnis-Player „1by1“ von Martin Pesch setzt hingegen auf eine schlanke und ressourcenschonende Oberfläche.
In den letzten Jahren ist das Angebot an kostenfreien Softwarelösungen nahezu exponentiell angewachsen: Allein auf sourceforge.net finden sich über 160.000 verschiedene Software-Projekte, aber auch das heise Software-Verzeichnis ist inzwischen über 20.000 Einträge stark. Lässt sich bei einer solchen Vielfalt die Spreu vom Weizen überhaupt noch trennen?