Praxis: Pixel-Panorama selbstgemacht – AutoStitch (Freeware)

Maksimale, eksterne Sprachschnitzer:

Von einem knapp 50 Euro teuren Netzteil der Firma LC-Power erwartet man eigentlich Qualität. Die bekommt man rein technisch betrachtet auch durchaus, dennoch lässt die deutschsprachige „Verpackungs-Übersetzung“ nicht nur bei pedantischer Betrachtung zu wünschen übrig. „Deutsch“ bleibt halt eine schwierige Sprache…

...mehr darüber! veröffentlicht am 31. Mai 2007 in den Themengebieten Kommentare

KULTUREXKURS: Was macht eigentlich…Daniel Küblböck? - Ein satirisches Portrait

“Lasst mich so sein, wie ich will, dann kann ich euch noch viel geben” singt bedrohlich
wirkend ein gewandelter Daniel Küblböck im März 2006 am Höhe- und glücklicherweise
gleichzeitigigem Endpunkt seiner Tour im Leipziger „Anker“, die den Zweck hatte, sein Ende letzten Jahres erschienenes Album mit dem Titel „Liebe Nation“ zu promoten. Vor ungefähr 600 textsicheren Fans, die sich auch mal gern als „Faniels“ selbst denunzieren, erschallen mit Nichten die Songs, die ihn zumindest bei eben diesen Verehrern so beliebt machten. Vorbei die Zeit des „abgedroschenen Dudel-Pop aus der Konserve“, stattdessen gab es „laute Gitarren und harte Bässe“ lobhudelte bereits die Bild vom 13. März. Grund genug, einen Rückblick auf den steinigen Weg des unerschrockenen Barden zu werfen.

...mehr darüber! veröffentlicht am 31. Mai 2007 in den Themengebieten Kommentare [15]

Glosse: Fünf Jahre „Eipod“ & Co.

Fünf Jahre IPOD - SatirePodcasts, Ipod, Itunes? Für mich alles böhmische Dörfer oder eingedeutschte Marketingfloskeln – je nachdem, wie man’s betrachten will.
Früher war sowieso alles einfacher. Da konnte ich meine Lieblingsmusik noch auf dem Bandsalat von „Made in Germany“ BASF abspeichern. Ohne MP3-AAC-WMA-FLAC-OGG-VORBIS-Formatwirrwarr. Heute gibt’s keine Kassetten mehr, sondern nur noch „HDD’s“ oder Flash-Speicher aus asiatischen „Sonderwirtschaftszonen“. Trotzdem findet der Kram reißenden Absatz. Insbesondere in diesen kleinen „MP3-Playern“. Und eine Firma hat sich besonders viel vom großen Kuchen abgeschnitten. Sie wissen schon, diese Apfel-Jünger aus Übersee und ihr Ober-Guru, Steve Jobs. „Eipod“
hört sich für mich irgendwie nach Freilandhaltung an – wurde das Ding getauft und hat sich seitdem mehr als 67 Millionen mal „wörldwaid“ verkauft. Anscheinend also Güteklasse A.

...mehr darüber! veröffentlicht am 23. Oktober 2006 in den Themengebieten Kommentare [2]

Satire: Scheiße, Wind und Sonne

foobar2000Bei der Planung eines „zukünftigen nationalen Energiekonzepts“ zeichnet sich offenbar eine Lösung ab: In Regierungskreisen einigte man sich laut Insiderinformationen auf die Formel E= S+W+S (nicht zu verwechseln mit SemesterWochenStunden), oder: Zukünftige Energieträger sind Scheiße (Biomasse), Wind und Sonne.

...mehr darüber! veröffentlicht am 28. März 2006 in den Themengebieten Kommentare

Bier. Vier Buchstaben. Große Wirkung.

bierSchon eine simple Suchanfrage kann diese Vermutung untermauern. So spuckt yahoo.de nicht weniger als grob geschätzte 18,2 Millionen deutschsprachige Suchergebnisse für oben genannten Begriff aus. Damit liegt „Bier“ zwar nicht auf dem ersten Platz, den mit deutlichem Vorsprung „Wein“ und 28,4 Millionen mehr oder weniger relevanten Weltnetzseiten einnimmt, aber immer noch vor „Schnaps“ mit 1,4 Millionen Einträgen und den ethanolfreien Getränkependants „Mineralwasser“ und „Fruchtsaft“:

...mehr darüber! veröffentlicht am 24. März 2006 in den Themengebieten Kommentare

Pechschwarzer Stoff

Windows XP Balloontips unterbindenDie netzweite Satirekultur deutschsprachiger Seiten tritt mit einem Breitgefächerten Themenspektrum auf. Eine Vorreiterrolle stellt hierbei das Satiremagazin ZYN! dar, welches sich vollmundig auch gerne als “das einzige deutsche Satiremagazin” bezeichnet. Etwa 1 Million Page Impressions verzeichnet die Seite monatlich, auf der selbst verstorbene Persönlichkeiten ihr Fett in das Jenseits nachgereicht bekommen. Ein anscheinend inzwischen aufgegebenes Projekt der “zynisten” ist spiggl.de – eine rundum gelungene Parodie auf das beliebte Onlineangebot des Spiegel. Während sich Zyn.de eher der Qualitätssatire mit entsprechend aufwändig gestalteten Seiten verschrieben hat, bedient Gehirnchirurg Dr. Brot auf Rasputin.de den psychisch gestörten Alltagsgenossen mit einem martialisch und auf grundlegende Funktionen ausgerichteten Layout der “Web-Vorkriegszeit”.

...mehr darüber! veröffentlicht am 14. Februar 2006 in den Themengebieten Kommentare

Karikaturstreit

Karikaturstreit
Der Streit um die Karikaturen, die von der dänischen Zeitung Jyllands Post veröffentlicht wurden, spitzt sich inzwischen auf recht abenteuerliche Weise zu. Insbesondere verleitet die aktuelle Debatte vorschnell zum Untermauern ideologischer Standpunkte. Auf beiden Seiten versteht sich. In Europa hätte man wahrscheinlich vor 100 Jahren auf die Verunglimpfung religiöser Inhalte nicht anders reagiert, als dies heute die Moslems, oder zumindest ein Teil davon, tun.

...mehr darüber! veröffentlicht am 3. Februar 2006 in den Themengebieten Kommentare

Wo man in der Geiz-ist-Geil-Gesellschaft nicht sparen sollte

Bett: Sie verbringen ca. 1/3 ihres primitiven irdischen Daseins im Bett. Wer hier spart, ist nicht nur blöd, sondern bekloppt. Kaufen sie sich etwas vernünftiges und vor allem stabiles, schließlich wollen sie ja auch ab und zu mal im Bett oder auf der Bettkante poppen.

...mehr darüber! veröffentlicht am 21. Juli 2005 in den Themengebieten Kommentare

Satire mit der Maus

“Das ist der Herr Bush. Sieht eigentlich ganz nett aus. Isser aber nicht.”...
Eine erschöpfende aber gleichfalls höchst amüsante Satirequelle findet man unter der kryptischen Adresse “http://www.jwdt.com/~paysan/bush.html”. Dennoch trügt der Name Bush darin, denn neben ihm werden noch andere Persönlichkeiten wie “Saddam, Frau Merkel, Scharon, Arafat, Rumsfeld, Schröder, Kofi, Schwarzenegger” u.s.w. auf’s Korn genommen, unzwar nach dem Vorbild der Kinderreihe “Sendung mit der Maus”. Aber lassen sie sich selbst überraschen…

>>>[laber nicht, will ich sehen…]

...mehr darüber! veröffentlicht am 9. Mai 2005 in den Themengebieten Kommentare

Alles unter Kontrolle - mit Speedfan

Speedfan ist ein sympathisches Werkzeug für Windows-Betriebssysteme, mit dem man sich ein Bild über die aktuellen Temperaturwerte von CPU und Mainboard machen, die aktuellen SMART-Werte (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) der Festplatte(n) auslesen und schließlich (bei entsprechendem Mainboard) auch die Lüfterregelung steuern kann.

...mehr darüber! veröffentlicht am 20. April 2005 in den Themengebieten Kommentare