Mit wachsendem Windows-Alter füllen sich die Autostart-Einträge im System schneller als man denken möchte. Die clevere Freeware „RunScanner“ hilft beim Aufräumen und ermöglicht so unter Umständen deutlich schnellere Windows-Starts.
Die Marktmacht des amerikanischen Suchmaschinen-Primus ist in mancherlei Hinsicht bedenklich: Mit „Google Insights for Search“ (Beta) stellt Google neuerdings angehäufte Suchbegriff-Trends seit 2004 mit umfangreichen Filtermöglichkeiten ins Netz.
Zwar sind die kleinen Flash-Flundern leicht und portabel, können aber gerade aufgrund ihrer winzigen Abmessungen auch schnell verloren gehen. Die nachfolgende Anleitung zeigt in 18 Schritten, wie man mit der Open-Source-Lösung „TrueCrypt“ einen Teil des heimischen USB-Sticks sicher verschlüsselt und als Datentresor für sensible Daten nutzt.
Wer einen Intel-Prozessor sein eigen nennen kann bekommt mit dem „Intel Processor Identification Utility“ – kurz PIU – umfangreiche Einsicht in Steppings, Modelfamilie, Frequenzen, Cache-Ausrüstung und unterstützte Befehlssätze.
Mit dem windigen Fuchs lassen sich Lesezeichen nicht nur sortieren: Mit dem passenden Plugin gelingt sogar ein optisch an iTunes angelehnter 3D-Slide-Vorschaueffekt, der eine raschere Orientierung erlauben möchte.
Für diejenigen, die die Früchte der eigenen Schreibarbeit gerne in Zahlen gießen möchten, stellt Microsoft Word einiges an Informationsmaterial bereit. Die nachfolgende Anleitung verrät, wie das funktioniert.
Google bietet für eine Suchmaschine recht gute Ergebnisse an, welche mit der erweiterten Suche noch verfeinert werden können. Ein Sortiermechanismus nach Datum fehlt bisher allerdings – mit einem Trick lässt sich diese Funktion leicht nachrüsten.
Sind die Bilder des gemeinsamen Sommerurlaubs erst einmal versehentlich gelöscht, ist der Ärger meist vorprogrammiert. „Recuva“ bietet sich als leicht zu bedienendes Wiederherstellungswerkzeug mit mehreren deutschsprachigen Assistenten an, um unnötigen Partner-Twist zu vermeiden – oder im ungünstigsten Falle eben auch zu fördern.
Wie abstrakt das private Gekritzel auch immer Aussehen mag: Die persönliche Handschrift in eine schnell reproduzierbare, digitale Schriftart umzuwandeln klingt jedenfalls verlockend –
mit Microsofts kostenfreier Lösung „My Font Tool for Tablet PC“ funktioniert das sogar erstaunlich einfach.
Nicht immer eignet sich ein und dasselbe Bildbearbeitungsprogramm gleichermaßen, um bestimmte Bildtypen wie etwa JPEG, GIF oder TIF aufzubereiten. Mit der cleveren Freeware „Imgeditor“ lassen sich je nach gewünschtem Bildformat unterschiedliche Programme festlegen – das per Voreinstellung verknüpfte Microsoft Paint wird damit überflüssig.