Umweltbewußte PC-Spieler denken mit.
Um sehenswerte Bilder-Galerien für den eigenen Internetauftritt auf die Beine zu stellen braucht es nicht zwangsläufig ein Flash-Diplom: Mit den passenden Templates von Paul van Roekel und Google’s Bildverwaltungslösung Picasa 2 ist das leichter, als man annehmen möchte.
Batch-Konvertierung, elegante Bilderrahmen, Fotoalben, Sprechblasen-Effekte, Antike Verfremdungswerkzeuge, Passfoto-Generator, GIF-Verfilmer und Bildverwaltungslösung in einem: Bei vergleichsweise geringem Einarbeitungsaufwand lässt sich mit „PhotoScape“ eine ganze Menge anstellen.
Mit Photoshop Express stellt der amerikanische Grafikspezialist Adobe seine erste Online-Bildbearbeitung vor, die mit Galerie- und Bearbeitungsfunktionen ausgestattet ist und zwei GByte kostenfreien Speicherplatz pro Nutzer bereitstellt.
Nicht immer eignet sich ein und dasselbe Bildbearbeitungsprogramm gleichermaßen, um bestimmte Bildtypen wie etwa JPEG, GIF oder TIF aufzubereiten. Mit der cleveren Freeware „Imgeditor“ lassen sich je nach gewünschtem Bildformat unterschiedliche Programme festlegen – das per Voreinstellung verknüpfte Microsoft Paint wird damit überflüssig.
In Zeiten des inflationären Pixelbildergebrauchs können schicke Diaschau-Videos mit passender Hintergrundmusik als wohltuende Abwechslung dienen. Microsoft Photostory 3 erledigt diese Aufgabe mit einem einfach zu bedienenden Software-Assistenten.
Wer Freunde für das neue Jahr mit einem individuell gestaltbaren Fotokalender beglücken möchte, kommt mit Torsten Krieg’s „TKexe Kalender“ auf seine Kosten: Die Freeware besitzt zahlreiche Vorlagen, Einstellungsmöglichkeiten und denkt sogar und die Hervorhebung entsprechender Feiertage.
Ob „IMG0123xx.jpg“ oder „P0321xx.jpg“ – trotz inflationärer Megapixelhausse lässt sich das heimische Fotoarchiv mit derart seltsamen Bezeichnungen, die (leider) noch immer viele Digitalknipsen auf ihrem Flashspeicher fabrizieren, eher schlecht als recht verwalten. Der nachfolgende Artikel zeigt Möglichkeiten auf, wie man Fotos oder beliebige Dateinamen nach eigenem Gutdünken umbenennen kann – und zwar auch mehrere in einem Ruck.
Man möchte meinen, dass Computer keinerlei Sinne für ästhetische Formen und Farben besitzen. Mit dem Fraktal-Generator Apophysis lassen sich dennoch erstaunliche Resultate durch pure Rechenkraft erzielen, die einen fast vom Gegenteil überzeugen könnten – 39 Desktop-Hintergrundbilder stehen dafür zum Download bereit.
Das Freistellen von digitalem Pixelmaterial gehört oft zum Pflichtprogramm, wenn es sich um die Optimierung von Bildern für Printprodukte oder fürs Internet dreht. „Liquid Resize“ von Sabet Ramin verfolgt einen anderen Ansatz: Anstatt Bildinformationen zu entfernen werden unwichtigere Details einfach „zusammengestaucht“.