Irfan Skiljan’s beliebter Bildbetrachter „IrfanView“ verträgt sich in der nunmehr vierten Version reibungslos mit Windows Vista und wartet mit einigen Veränderungen im Detail auf.
IrfanView steht für die private Nutzung als auch für Bildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten, Bibliotheken) und Non-Profit-Organisationen kostenfrei zur Verfügung. Am Anfang der Installation warnt Windows Vista zwar unnötig vor der IrfanView-Setuproutine: „Ein nicht identifiziertes Programm möchte auf den Computer zugreifen“, dieses verhältnismäßig kleine Übel ist allerdings auch von anderen Installationsprozeduren diverser Software-Tools unter Vista bekannt.
Wer während des Installationsprozesses auf die Google Toolbar oder die Google Desktop Suche verzichten möchte, muss dies durch das Deaktivieren der entsprechenden Häkchen veranlassen – von IrfanView als Bildbetrachter werden diese nicht benötigt.
Die vierte Version bietet neben der verbesserten Kompatibilität zu Microsoft’s neustem Betriebssystem-Sprössling, unter anderem mit neuen Vista-Icon, auch das automatische Anpassen von Farbwerten in der praktischen Batchkonvertierung
, Google-Earth-Support für EXIF-Werte mit GPS-Daten sowie das Tastenkürzel „CTRL“ + „SHIFT“ + „M“ zum schnelleren Kommentieren von JPG-Dateien an. Die wichtigsten Neuerungen können außerdem unter irfanview.de in Augenschein genommen werden.
Download: IrfanView 4.0
Siehe zu IrfanView auch:
Bildermassen mit IrfanView bändigen
Bildschirmfotografie mit IrfanView vereinfacht
| Bildbearbeitung Software | 24. April 2007 5070 x gelesen Schlagwörter: irfanview, windows vista
Gängige Foto-Verwaltungswerkzeuge wie Google’s Picasa 2 oder IrfanView bieten für Privatanwender zwar ein ausreichendes, aber dennoch stark begrenztes Sammelsurium an Bearbeitungs-Features an. Corel’s Freewarelösung „Snapfire“ bietet im Vergleich zu ausgewachsenen Bildbearbeitungsprogrammen ebenfalls eine magere Ausstattung, glänzt jedoch mit der einfachen Realisierung von Collagen, Kalendern und Grußkarten.
Der eifrige Gebrauch Moderner Digitalkameras kann die private Fotosammlung geschwind anwachsen lassen. Oft werden dabei viele Megapixelbilder, zum Beispiel für den Versand per E-Mail, verkleinert, kopiert oder in unterschiedliche Ordner verfrachtet – ein Horrorszenario für den ordnungsliebenden Zeitgenossen. Stellt sich nur die Frage, wie sich Bildduplikate am PC möglichst einfach aufgabeln und entfernen lassen.
Neudeutsch als „Wallpaper“ bezeichnet, findet man Sie in undurchdringlicher Zahl im Internet – die Rede ist von Bildern, die mit ihrem irdischen Dasein verpflichtet sind, den Desktop zu verschönern. Wer sich weder mit teuren Fahrzeugen noch schlanken und dünn bekleideten Frauen zufrieden geben möchte, sollte einen Blick auf das Desktop-Thema „Zeit“ von zarathustra.6x.to werfen.