Während das IPTV-Angebot der Telekom für das neue VDSL noch auf wenige Großstädte begrenzt ist, bietet der Schweizer Anbieter Zattoo eine legale P2P-Lösung mit 21 Sendern, darunter „Das Vierte“, „DSF“, „MTV“ und „Comedy Central“, für herkömmliche DSL-Zugänge an.
Auf die großen Privatsender geschweige denn öffentlich-rechtlichen Kanäle muss man vorerst verzichten, dafür steht die Wiedergabe-Software für Windows, Linux und Mac OS X kostenfrei zur Verfügung. Ob sich später bekanntere TV-Namen zum Angebot hinzugesellen, steht nicht fest, zumindest dürften die rechtlichen Hürden, etwa für Sportübertragungen, recht groß sein. Vor dem Download ist eine Registrierung per E-Mail-Adresse notwendig.
Die aktuelle Beta-Version 3.05 stellt insgesamt knapp zwei dutzend Sender (Comedy Central, Das Vierte, DMAX, DSF, Giga, MTV, Nick, Tier TV, TV Gusto, VIVA, Entertainment Channel, Al Jazeera English, Canal 24 Horas, CNN International, France 24 English, LUXE.TV, SF info, sumo.tv, Telezüri, The Poker Channel, TVE Internacional) zur Verfügung. Die Bildqualität ist durchgehend mäßig und am ehesten mit dem altbackenen VHS-Standard zu vergleichen. Für Zapping-Fans sind die Umschaltzeiten von bis zu 10 Sekunden störend, im Testbetrieb kam es außerdem des Öfteren zu Aussetzern. Finanziert werden soll der Service durch Werbeeinblendungen während des Umschalt-Vorgangs, im Test war davon allerdings noch nichts zu sehen. Eine Aufnahme-Funktion ist nicht integriert, dafür besitzt „Zattoo“ immerhin einen Vollbildmodus.
Netzauftritt & Download: zattoo.com
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Die weltweit am häufigsten für das Netz verwendete Software kommt bekanntlich aus dem Hause Microsoft – die Rede ist vom als “Internet Explorer” apostrophierten Browser, der seit Jahren durchschnittliche Marktanteile von über 80 Prozent aufweißt. Doch inzwischen bröckelt die Gunst der Nutzer, insbesondere die Konkurrenz von Mozilla (Firefox) schnappt sich häppchenweise kleine Stückchen vom großen Kuchen weg. Ursache: Als zeitgemäßes “Instrument zur Erforschung des Netzes” kann man den Internetexplorer leider nicht mehr bezeichnen.
Allerlei installierte Software enttarnt sich erst auf den zweiten Blick als neugieriger Spion, welcher den heimischen PC gezielt nach Informationen – etwa dem Surfverhalten des Nutzers – durchforstet. Mit der für die private Nutzung kostenfreien Lösung „Ad-Aware 2007 free“ rückt man solchen Datenparasiten auf den Leib.
Viele Streifzüge in den Weiten des WWW führen zu fremdsprachigen Internetseiten – dumm nur, das nicht jeder (Student) erstklassige Fremdsprachenkenntnisse geschweige denn ein Auslandssemester vorweisen kann. Ob komplette Texte oder einzelne Wörter: Im Netz findet sich eine Vielzahl kostenfreier Wörterbücher und Volltextübersetzer, die bei Sprachproblemen unbürokratische Hilfe leisten – die nachfolgende Übersicht stellt einige davon vor.
Das mit dem Linux muss dann schon relativiert werden. Zattoo läuft nähmlich nur mit GNOME. Die KDE-User schauen in die ‘leere’ Röhre oder müssen sich auf eine ‘Bastelei’ einlassen. Bin natürlich voll auf den Bluff hereingefallen.
am 29 Dezember 2007, 00:55.