Immer mehr Menschen „Suchen“ im Internet, eine amerikanische Aktiengesellschaft konnte sich mit dem Verb „googeln“ gar im deutschen Duden verewigen. Mit der cleveren Freeware „MyLastSearch“ lassen sich Suchanfragen von mehreren Anbietern abspeichern und als Text- oder HTML-Dokument exportieren.
Die aktuelle Version 1.10 von „MyLastSearch“ steht für Windows kostenfrei zur Verfügung und benötigt keine Installation: Einfach das ZIP-Archiv herunterladen und in ein entsprechendes Verzeichnis entpacken. Hersteller NirSoft stellt außerdem ein deutsches Sprachpaket in Form einer INI-Datei bereit, welches (entpackt) ebenfalls in das Zielverzeichnis verschoben werden kann.
Die Freeware generiert aus unterschiedlichen Suchanfragen eine Liste, die sich nach Suchtext, Suchtyp, Suchzeit, Treffer, URL und Suchmaschine sortieren lässt. Bei letzterem können Google, MSN, Yahoo und ASK verwendet werden. Browserseitig werden derzeit Mozilla Firefox und Microsoft’s Internet Explorer unterstützt, mit Opera oder auch der aktuellen Firefox-Beta wollte die Zusammenarbeit im Test hingegen nicht klappen.
Über das Tastenkürzel F8 lassen sich ausgewählte Sucheinträge direkt im Standardbrowser starten, auf Wunsch erstellt „MyLastSearch“ außerdem HTML-Reporte, mit denen sich das eigene Such(t)verhalten auch über einen längeren Zeitraum verfolgen lässt.
Download: MyLastSearch, Windows, ZIP, 48 KB
Netzauftritt: nirsoft.net/utils/my_last_search
Kategorie im Netzverzeichnis: Internet
| Internet Software | 22. Dezember 2007 1855 x gelesen Schlagwörter: freeware, mylastsearch, suchanfragen speichern, suchverhalten analysieren
Auch wenn er etwas verschwenderisch mit den heimischen Systemressourcen – im Vergleich zu Opera – umgeht: Mozilla Firefox hat sich zu einer festen Größe im Webbrowser-Markt und hinter Microsofts Internet Explorer klar auf dem zweiten Platz etabliert. Die erste Beta der „dritten Generation“ bietet unter anderem eine aufpolierte Lesezeichenverwaltung und möchte mit verbesserter Sicherheit punkten.
Wer noch auf der Suche nach einem zweckmäßigen Büropausenfüller ist, findet möglicherweise in Form des First-Person-Shooter „AssaultCube“ den passenden Zeitvertreib. Die nur 18,3 Mbyte große Freeware steht gleich für drei verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung, braucht keine besonders anspruchsvollen Hardwarevoraussetzungen und besitzt sowohl einen Single- als auch Multiplayermodus.

Eine einzigartige Fundgrube sowie unerlässliches Hilfswerkzeug für unentwegte Vielschreiber stellt das “Wortschatz”-Projekt der Universität Leipzig dar. Zwar ist deren sporadischer Internetauftritt nicht zwingend auf der Höhe der Zeit, aber zumindest kann der eingeweihte Nutzer in über 35 Millionen Sätzen mit mehr als 500 Millionen laufenden Wörtern Begriffe nachschlagen – und das wesentlich schneller und effizienter als im konventionellen Duden.