Begleiten Sie uns auf eine Reise quer durch Südafrika. Die nachfolgenden Momentaufnahmen entstanden im Mai 2006, in der grünen Jahreszeit des Landes. Wir starten im „schwarzen Herzen“ und politischen Zentrums Südafrikas, der Hauptstadt Pretoria.
Mit dem Auto machen wir uns auf den Weg entlang endloser Straßen in die gewaltigen Vorausläufer der „Drakensberge“, ein über 3000m hohes Gebirge mit Felsformationen, wie sie in Europa nirgends zu finden sind. Auf dem Weg zur „Wild Coast“ durchqueren wir die ärmste und damit auch gefährlichste Gegend des Landes, die „Transkei“. Im beschaulichen Küstenstädtchen „Port St. Jones“ lassen wir uns erschlagen von der subtropischen Schönheit der Bucht, in der wir gelandet sind. Die Tage vergehen, Sonnenuntergänge, Sonnenaufgänge, Jam-Seesions, kulturelle Begegnungen mit Franzosen, Australiern, Schweden, Amerikanern…irgendwann müssen wir weiter.
In 13 Tagen müssen wir am Capetown International Airport sein, entlang der für seine Schönheit bekannten „Garden Route“ geht es über 1000 Kilometer Richtung Westen. Durch die Hafennmetropole Port Elizabeth, dem Surfermekka „Mosselbay“, immer geradeaus. Den Tafelberg im Blickfeld finden wir uns in Kapstadt wieder. Der Energie, die in der Luft liegt, können wir uns einfach nicht entziehen, eine Weltmetropole voller Bewegung: Arm, Reich – diese krassen Gegensätze sind wir bereits gewohnt, aber so deutlich wie hier haben wir es auf unserer Reise bisher nicht erlebt. Die Nacht wird zum Tag, multikulti auch in der Clubszene der Stadt. Tafelberg, Cape of Good Hope, slip some wine here and there… zu wenig Zeit, eh wir uns versehen stehen wir wieder in Berlin Tegel: -1°C, in T-Shirt und Khakis.

„Golden Leopard Resort“: Morgenstimmung

„Golden Leopard Resort“: Begegnung mit einem Elefanten

Winter – die einzige Jahreszeit in der es ausdauernd regnet

„Golden Leopard Resort“: Posierende Giraffe

„Golden Leopard Resort“: Zebra-Baby crossing

Unterwegs nach Johannesburg

Der erste Tafelberg der Drakensberge

“Royal Natal Park”: Die Ranger mögen keine Affen…

Telekommunikation in der Transkei

Port St. Jones: Ausblick aus der Hängematte

Port St. Jones: „First Beach“

Einsam schöne Strandwanderung

Begegnung

Abendstimmung in der Bucht von St. Jones

„Garden Route“: immer geradeaus

„Mossel Bay“: Blick vom Lighthouse

Steilküste von „Mossel Bay“

Victoria & Alfred Waterfront, Kapstadt

Anfahrt Tafelberg

Momentaufnahme vom Plateau des Tafelbergs

Tafelberg: Das nenne ich Horizont

1087m hoch

Capetown Sunset

Anstieg Cape Of Good Hope

Erscheinung der Bucht von Kapstadt am Horizont

„Old Lighthouse“, Cape Of Good Hope

Affen lauschen der Abendstimmung

Wir auch…

Kap der guten Hoffnung

Meeresrauschen, Cape Of Good Hope

Sonnenuntergang am “Kap der guten Hoffnung”

Ausblick vom Handtuch

Golfsession in Capetown

Edelste Tropfen im „Constantia“ Weingut

Begegnung mit einer Pinguin Kolonie am Strand

Stillstand im hektischen Capetown

20 Jahre zählende Giraffe
Autor und Fotograph Christopher Schmidt ist Student des Studiengangs “Angewandte Medienwissenschaft” an der TU Ilmenau
| | 13. Mai 2006 2804 x gelesen
Katzenliebhaber kommen beim Flash-Spiel „Cat-a-Pult“ ganz auf ihre Kosten: Mit einer kleinen Steinschleuder bewaffnet müssen die Quirliggen Tiere in diverse Wandöffnungen verfrachtet werden. Zum Aufziehen der Zwille reicht es aus, die linke Maustaste gedrückt zu halten. Viel Spaß!
In Zeiten des kulturellen und wirtschaftlichen Zerfalls leidet auch die “sprachliche” Qualität von Beschimpfungen und Erniedrigungen der lieb gewonnenen Mitmenschen zusehends. Damit sich dieser Trend nicht weiter verstärkt, hat Zarathustra.6x.to die emotionalsten Beleidigungen, Flüche und Spottverse auf einem einzigartigen Hintergrundbild gebündelt, sozusagen als optimale Erweiterung für den heimischen Desktop. Mit dieser Geheimwaffe kann man nicht nur schlecht gelaunte Vorgesetzte auf Distanz halten, sondern auch gleichzeitig die sprachliche Vielfalt moderner “Bürokommunikation” erweitern und sichern…
Seit über einem Jahr befindet sich die E-Mail Dienstleistung des Suchmaschinen-Primus, Google Mail, im so genannten Beta-Status. Die Besonderheit daran: Neue Nutzer können nur auf Einladung bereits bestehender Nutzer, von denen diese über Sieben Stück verfügen, akkreditiert werden. Diese Vorgehensweise hat für Google unter anderem den Vorteil, dass die Benutzerzahl nur langsam ansteigt und entsprechende Hardwareressourcen schrittweise hochgefahren werden können – möglicherweise aber auch, um den Dienst hintergründig im Gespräch zu halten.