Vor über 15 Jahren, im April 1990, war es soweit: Das Hubble-Weltraumteleskop wurde mit einem Space-Shuttle der NASA in den Weltraum transportiert. Angesichts dieser denkwürdigen Anzahl an Jahren und der beispiellosen Arbeit, die das Gerät seitdem vollbracht hat, wurden inzwischen 2 der detailreichsten Bilder im Netz veröffentlicht, die Hubble je geschossen hat.
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Spiralgalaxie M51
Adlernebel
hubblesite.org

Eine einzigartige Fundgrube sowie unerlässliches Hilfswerkzeug für unentwegte Vielschreiber stellt das “Wortschatz”-Projekt der Universität Leipzig dar. Zwar ist deren sporadischer Internetauftritt nicht zwingend auf der Höhe der Zeit, aber zumindest kann der eingeweihte Nutzer in über 35 Millionen Sätzen mit mehr als 500 Millionen laufenden Wörtern Begriffe nachschlagen – und das wesentlich schneller und effizienter als im konventionellen Duden.
„World Wind“ ist ein kostenfreier 3D-Globus der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und seit Mai in Version 1.3.4 erhältlich. In punkto Auflösung kann die Software zwar nicht durchgehend mit ihrem Pendant „Google Earth“ mithalten, dafür lädt „World Wind“ zu einem virtuellen Ausflug quer durch das Sonnensystem ein und eignet sich obendrein für die Verwendung im Schulfach Astronomie.

Die freie Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ ist eine der OpenSource Vorzeigeprojekte. Allein die deutschsprachige Variante bringt es inzwischen auf über 460.000 Artikel. Wie man die Datenschätze der „Wikipedianer“ – ungeachtet ideologischer Diskussionen über Qualitätskriterien – auf einem lokalen PC und damit auch ohne ständigen Internetzugang zum Laufen bekommt, lüftet der folgende Artikel.