Wenn es sich um detaillierte Informationen rund um Hauptprozessor, Platine oder Arbeitsspeicher dreht, können Werkzeuge wie „CPU-Z“ oder „Speedfan“ dem interessierten Anwender wertvolle Dienste erweisen. An ähnlichem probiert sich „GPU-Z“ – allerdings nur in Bezug auf die heimische „Graka“.
Die niedrige Versionsnummer („0.0.9“) von GPU-Z lässt bereits erahnen, dass es sich um eine (experimentelle) Entwicklerversion handelt. OnBoard-Grafikchips der NVIDIA GeForce 6150-Serie quittierten frühere Versionen durchgängig mit Systemabstürzen oder Fehlermeldungen – auch bei neuen Modellen oder weniger bekannten Herstellern (ATI/AMD oder NVIDIA ausgenommen) kann es zu derartigen Problemen kommen.
GPU-Z muss nicht installiert werden, einfach die entsprechende „EXE-Datei“ herunterladen und ausführen. Neben dem Software-Namen erinnert auch die Benutzeroberfläche stark an CPU-Z – man könnte auch von Ideenklau sprechen, dafür verwöhnt die Freeware mit nüchternen, technischen Details (Speicherbandbreite, Fertigungsprozess, Treiberversion, Shader-Modell, Füllrate, SLI-Support u.a.), die jedes Hardware-Herz höher schlagen lässt.
Download: GPU-Z, Version 0.0.9, EXE, Windows, 353 KByte
Netzauftritt: techpowerup.com
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| Systemwerkzeuge Hardware | 23. Oktober 2007 3030 x gelesen Schlagwörter: amd, ati, freeware, gpu-z, informationen über grafikkarte, windows
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