Gehacktes: Systemtemperaturen mit „Hardware Monitor“ überprüfen (Windows, Freeware)

Wer sich für Spannungswerte und Temperaturen im PC-inneren interessiert, bekommt mit CPUID’s „Hardware Monitor“ eine praktische Übersicht über relevante Komponenten wie Prozessor, Hauptplatine und Festplatten.

Hardware Monitor liest Spannungswerte und Temperaturen von CPU, Mainboard und Festplatten aus.

„Hardware Monitor“ (aktuelle Version: 1.07) benötigt keine Installation: Es genügt, das entsprechende ZIP-Archiv in einen Ordner zu entpacken und die Freeware durch Klick auf „HWMonitor.exe“ zu starten.

Im Test listete das Werkzeug etwa die Kernspannung des Prozessors („CPU VCORE“) auf, welche eine nicht minder wichtige Bedeutung auf die Abwärmeentwicklung des CPUs besitzt. Dazu kamen drei Temperatur-Messwerte auf der Hauptplatine, wobei mit „TMPIN0“ wohl die Wärmeentwicklung des onBoard-Grafikchips gemeint ist. Daneben stellt „Hardware-Monitor“ auch den thermischen Zustand der Festplatten und des Prozessors dar. Durch die Einteilung in aktueller Wert (Value) und höchsten Wert (Max) ist ein Vergleich – etwa nach Systemauslastung – möglich. Auf älteren Systemen ist der präsentierte Informationsgehalt mangels vorhandener Sensoren möglicherweise geringer. Zum Auslesen des Hardwarezustandes kommen als Alternative auch „CPUZ“ aus gleichem Hause oder das beliebte „Speedfan“ in Frage. Detaillierte Informationen zum Grafikchip können mit „GPU-Z“ ergründet werden, ein Spezial über das Interpretieren von S.M.A.R.T.-Werten für Festplatten findet sich hier.

Netzauftritt & Download (oben links): cpuid.com/hwmonitor

Kategorie im Netzverzeichnis: Systemwerkzeuge

| | 10. Februar 2008 6314 x gelesen Schlagwörter: festplattentemperatur anzeigen, freeware, hardware monitor, vcore auslesen, windows

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