Das Online-Werkzeug „FontStruct.com“ bietet neben einer reichhaltigen Auswahl an Community-Fonts auch die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und eine eigene Schriftart zu erzeugen.

FontStruct: Große Auswahl an Community-Fonts unter Creative-Commons-Lizenz, einfache Benutzeroberfläche um eigene Schriftarten herzustellen, für komplette Zeichenpaletten relativ hoher Aufwand notwendig
Bevor man mit dem FontStructor einen eigenen Font erzeugen und herunterladen kann, muss zunächst eine Registrierung per E-Mail und Nutzername erfolgen. Ein aktuelles Flash-Plugin für den Browser ist ebenfalls unabdingbar. Nach dem Login anschließend im Menü „FontStructor“ wählen und mit den entsprechenden Werkzeugen einzelne Buchstaben zeichnen (siehe Video). Mit so genannten Bricks (linke Spalte) lassen sich die Schriftarten zusätzlich optisch aufpeppen.

Ein erster Eindruck der eigenen Arbeit findet sich unter „Preview“, nach der Veröffentlichung lassen sich die Schriftarten als TrueType-Font in einem gepackten ZIP-Archiv herunterladen.
Video-Preview:
Netzauftritt: fontstruct.fontshop.com/
Alternative für Tablet-PCs: Spezial: Eigene Handschrift in TrueType-Font umwandeln
Selten war das Angebot an leistungsfähigen PC-Komponenten so breit aufgestellt wie heute: Vom sparsamen Einzelkern bis hin zu Intel’s Quad-Boliden, vom leisen Mittelklasse-Netzteil über 1000-Watt-Kleinkraftwerke zu Hauptplatinen mit oder ohne Grafikchipsatz – der Kunde hat die Qual der Wahl. Der nachfolgende Artikel möchte Licht ins Dunkel des Hardware-Dschungel bringen und stellt eine kostengünstige, energiesparende und leise Beispielkonfiguration für rund 250,- Euro vor.
Die feucht-fröhliche Studenten-Sause überstanden, was aber wird aus den Überbleibseln der nächtlichen Zechtour? Neben brummenden Schädeln wäre da nämlich noch eine schicke Holzkiste – ursprünglich Reservoir für die nun geleerten Weinflaschen – übrig. Mit etwas handwerklichem Geschick funktioniert man diese mit kostengünstiger Gebraucht-Hardware in einen schlanken Linux-PC und unhörbarer USB-Stick-Festplatte um.
Bei komplizierten und korpulenten Prozessen, die einem im Studium oder Berufsleben über den Weg laufen können, kann es durchaus hilfreich sein, den vorgegebenen Sachverhalt – zum besseren Verständnis – zu Visualisieren. Das dazu Bleistift und Papier nur noch bedingt notwendig sind, zeigt das kostenfreie Programm „yEd – Graph Editor“ , mit dem sich nach einer kurzen Einarbeitungszeit neben UML- und Flussdiagrammen auch so genannte „Mindmaps“ im Handumdrehen erstellen und als Grafik oder HTML-Datei weiterverarbeiten lassen.