Das Online-Werkzeug „FontStruct.com“ bietet neben einer reichhaltigen Auswahl an Community-Fonts auch die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und eine eigene Schriftart zu erzeugen.

FontStruct: Große Auswahl an Community-Fonts unter Creative-Commons-Lizenz, einfache Benutzeroberfläche um eigene Schriftarten herzustellen, für komplette Zeichenpaletten relativ hoher Aufwand notwendig
Bevor man mit dem FontStructor einen eigenen Font erzeugen und herunterladen kann, muss zunächst eine Registrierung per E-Mail und Nutzername erfolgen. Ein aktuelles Flash-Plugin für den Browser ist ebenfalls unabdingbar. Nach dem Login anschließend im Menü „FontStructor“ wählen und mit den entsprechenden Werkzeugen einzelne Buchstaben zeichnen (siehe Video). Mit so genannten Bricks (linke Spalte) lassen sich die Schriftarten zusätzlich optisch aufpeppen.

Ein erster Eindruck der eigenen Arbeit findet sich unter „Preview“, nach der Veröffentlichung lassen sich die Schriftarten als TrueType-Font in einem gepackten ZIP-Archiv herunterladen.
Video-Preview:
Netzauftritt: fontstruct.fontshop.com/
Alternative für Tablet-PCs: Spezial: Eigene Handschrift in TrueType-Font umwandeln
Das Redmonder „Iconpaket“ auf einem frisch installierten Windows-XP-System mag ja noch übersichtlich sein, doch spätestens nach der x-ten Softwareinstallation quillt der Desktop über und verhindert so den effizienten Zugriff auf einzelne Programme. Wie man den „digitalen Schlendrian“ besiegt und den Desktop gleichzeitig zu ungeahnter Produktivität verhilft, will der nachfolgende Artikel klären.
Langsam, aber beständig knabbert Apple mit dem Macintosh und Mac OS X am uneinholbar scheinenden Marktanteil von Microsoft Windows, und selten war die mediale Präsenz bei der Einführung des neuen Betriebssystems Mac OS X 10.5 alias Leopard im Oktober 2007 ausgeprägter. Zeit, sich mit einem Windows-Umsteiger über die Vorteile bzw. Nachteile der Apfelware zu unterhalten.
Für Anfänger mögen Sie ein durchaus nützliches Reservoir an zusätzlichen Informationen liefern, nichtsdestotrotz können die sich automatisiert einblendenden gelben Sprechblasen am unteren Rand der Taskleiste schnell aufdringlich werden. Mit einem einfachen Eingriff in die Windows-Registry gehören derartige Probleme der Vergangenheit an.