Das Online-Werkzeug „FontStruct.com“ bietet neben einer reichhaltigen Auswahl an Community-Fonts auch die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und eine eigene Schriftart zu erzeugen.

FontStruct: Große Auswahl an Community-Fonts unter Creative-Commons-Lizenz, einfache Benutzeroberfläche um eigene Schriftarten herzustellen, für komplette Zeichenpaletten relativ hoher Aufwand notwendig
Bevor man mit dem FontStructor einen eigenen Font erzeugen und herunterladen kann, muss zunächst eine Registrierung per E-Mail und Nutzername erfolgen. Ein aktuelles Flash-Plugin für den Browser ist ebenfalls unabdingbar. Nach dem Login anschließend im Menü „FontStructor“ wählen und mit den entsprechenden Werkzeugen einzelne Buchstaben zeichnen (siehe Video). Mit so genannten Bricks (linke Spalte) lassen sich die Schriftarten zusätzlich optisch aufpeppen.

Ein erster Eindruck der eigenen Arbeit findet sich unter „Preview“, nach der Veröffentlichung lassen sich die Schriftarten als TrueType-Font in einem gepackten ZIP-Archiv herunterladen.
Video-Preview:
Netzauftritt: fontstruct.fontshop.com/
Alternative für Tablet-PCs: Spezial: Eigene Handschrift in TrueType-Font umwandeln
Als „DasÜberallFernsehen“ verspricht DVB-T nicht nur gute Bildqualität sondern auch eine bequeme Aufnahmefunktion ohne altmodischen Bandsalat. Zwar unterstützen die meisten der DVB-T Hardware beiliegenden Softwarepakete das Mitschneiden von TV-Material, dies aber oft nur im speicherhungrigem MPEG-2-Format. Eine Video-Umkodierung mittels XviD oder DivX verspricht kleinere Dateien, die Konvertierung von MPEG-2 in MPEG-4-Derivate wie AVI ist jedoch alles andere als eine triviale Angelegenheit, wie sich im nachfolgenden Artikel herausstellen soll.
Schon neue Einsteiger-Klapprechner um die 500,- Euro besitzen für Office- und Internetaufgaben genügend Leistung. Anders sieht es bei den so genannten Convertible-Tablet-PCs mit 12-Zoll-Displays aus: Die preisgünstigsten neuen Modelle kosten hier immer noch mindestens 1000,- Euro, gut und gerne können es aber auch mehr als 3000,- Euro werden. Da lohnt unter Umständen der Blick auf gebrauchte Geräte wie den Toshiba Portégé M200.
Mit Microsofts neuer Office-2007-Familie sind neue Viewer notwendig, um Word, Excel oder PowerPoint-2007-Dateien auch ohne installiertes Büropaket des Redmonder Softwareriesen begutachten zu können. Die wichtigsten von ihnen sind im nachfolgenden Artikel aufgelistet.