Ohne die passenden Treiber läuft die meiste Hardware nur eingeschränkt oder – im schlimmsten Falle – überhaupt nicht mehr. Dabei lässt sich das „große Wühlen“ nach alten Treiber-CDs, speziell bei einer Windows-Neuinstallation, mit der Freeware „DriverMax“ noch recht bequem umgehen.
Die aktuelle Version 1.2 von „DriverMax“ sichert die auf einem Windows2000/XP-System vorhandenen Treiberdateien, beispielsweise für Drucker, Sound- und Grafikkarte. Welche einzelnen Treiber gespeichert werden sollen, bleibt dabei dem Anwender überlassen. Zwei verschiedene Backup-Möglichkeiten stehen zur Verfügung: Zum einen kann das entsprechende Datenmaterial in einen frei wählbaren Ordner kopiert, zum Anderen in eine komprimierte ZIP-Datei exportiert werden.
Ein Assistent in englischer Sprache hilft bei dieser Backup-Routine. Abschließend empfiehlt es sich, die gesicherten Treiberdateien auf ein externes Medium (CD-R, Wechselfestplatte oder USB-Stick) zu verfrachten.
Umgekehrt bietet „DriverMax“ auch den Import gesicherter Treiber an. Als Gimmick-Funktion erstellt die Software zudem eine ausführliche Treiberliste im HTML- oder TXT-Format.
Fazit: Bei manchen Komponenten, beispielsweise Grafikkarten mit häufig auftauchenden Treiberupdates im Internet, ist ein Treiber-Backup nur bedingt sinnvoll. Eventuelle Zusatzsoftware, beispielsweise Multimediatools im Bundle mit Soundkarten, wird von „DriverMax“ ebenfalls nicht gesichert. Ansonsten spart „DriverMax“ bei einer kompletten Windows-Neuinstallation viel Zeit, die in sinnvollere Tätigkeiten investiert werden kann.
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| Systemwerkzeuge Praxis | 7. Januar 2007
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Schlagwörter: drivermax, treiberbackup, windows xp treiber sichern
Vor allem ältere Laptops mit kleineren Festplatten sind schnell gefüllt – besonders speicherintensive Verzeichnisse lassen sich mit „TreeSize Free“ zum Glück schnell aufspüren.
KeNNen SiE Da? eigenTlich auch? EinMal die FalSCHE TasTe GedrücKt und SCHon scheInt die TaSTATUR verrüCKT zU sPIeLen! ScHulD aN dieSeM DiLeMma iSt dIe sO geNanNte „Umschalttaste“, dIE zWar sElTen gEbRaUCht wIrd, AbEr vOrAlLeM WäHrEnd dEr ScHREibArbEIt NeRveN kAnN.
Wer den stationären XP-Desktop in heimischen WG-Gefilden oder am Arbeitsplatz vor unbefugtem Zugriff schützen möchte, kann dies mit Dominik Hufnagel’s Freeware „StickSecurity“ einfach und schnell per USB-Stick realisieren. Hundertprozentigen Schutz bietet die Lösung zwar nicht, eine ausreichende Obhut des Rechners vor neugierigen Zeitgenossen, beispielsweise während der Mittagspause, gewährt es aber allemal.