Wird der in der Windows-Taskbar versteckte Kalender häufiger genutzt, ist der Zugang per Doppelklick oft lästig. Mit „QuickMonthCalendar“ funktioniert das auch über einen einfachen Mausover-Effekt.

Spart Mausklicks: „QuickMonth Calendar“
„QuickMonth Calendar läuft unter Windows 2000/XP sowie Vista und wird über eine herkömmliche Setup-Routine installiert. Das Werkzeug legt dabei automatisch eine Verknüpfung im Autostart-Ordner von Windows an. Neben dem Mouseover-Effekt kann „QuickMonth Calender“ auch über das Tastenkürzel „Windows-Taste + Q“ angezeigt werden. Im Test nutzt das Werkzeug etwa 5 MByte an Arbeitsspeicher – bei den derzeitigen RAM-Preisen durchaus verschmerzbar.

Bei der Installation nistet sich „QuickMonth Calendar“ automatisch in den Autostart-Ordner ein.
Netzauftritt: codedawn.com/home/quickmonth-calendar
Download: codedawn.com/qmc/quickmonth-calendar-download
Kategorie im Netzverzeichnis: Desktop
| Desktop Software | 26. Juli 2008 3460 x gelesen Schlagwörter: desktop, freeware, quickmonth calendar, taskleiste, windows
Der Trend zu geräumigen und breiten Bildschirmdiagonalen bringt auf dem heimischen Desktop viel Freiraum. Mit „Stickies“ lässt sich dieser etwa für Notizen, To-Do-Listen und Aufgaben nutzen, die auch im Netzwerk verteilt werden können.
Besitzer von Windows Vista „Ultimate“ (und nur diese) können mit „DreamScene“ in den Genuss animierter Desktop-Tapeten kommen. Für Windows XP gibt es zwar kein vergleichbares Gimmick, mit den passenden Werkzeugen gelingt es dennoch, den Bildschirmhintergrund in Bewegung zu versetzen.
Microsoft Windows bietet zwar eine Unmenge an Kleinst-Implementierungen an, ein Teil davon wird jedoch von vielen Nutzern gar nicht benötigt oder sendet ungefragt Daten an Microsoft’s Server: Wer Instant-Messaging über ICQ und seine Verwandten betreibt, kann beispielsweise auf den „Windows Messenger“ getrost verzichten – mit der Open-Source-Lösung „xpy“ lassen sich derartige Nerv-Komponenten schnell ausfindig machen.