Cartoon Nummer 2: Telekom Bespitzelungsaffäre

Der nunmehr zweite Cartoon setzt sich mit der Bespitzelungsaffäre um die Deutsche Telekom auseinander.

Cartoon Nummer 2: Telekom Bespitzelungsaffäre. | | 10. Juni 2008 9812 x gelesen Schlagwörter: bespitzelungsaffäre der deutschen telekom, cartoon, satire

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KULTUREXKURS: Was macht eigentlich…Daniel Küblböck? - Ein satirisches Portrait

“Lasst mich so sein, wie ich will, dann kann ich euch noch viel geben” singt bedrohlich
wirkend ein gewandelter Daniel Küblböck im März 2006 am Höhe- und glücklicherweise
gleichzeitigigem Endpunkt seiner Tour im Leipziger „Anker“, die den Zweck hatte, sein Ende letzten Jahres erschienenes Album mit dem Titel „Liebe Nation“ zu promoten. Vor ungefähr 600 textsicheren Fans, die sich auch mal gern als „Faniels“ selbst denunzieren, erschallen mit Nichten die Songs, die ihn zumindest bei eben diesen Verehrern so beliebt machten. Vorbei die Zeit des „abgedroschenen Dudel-Pop aus der Konserve“, stattdessen gab es „laute Gitarren und harte Bässe“ lobhudelte bereits die Bild vom 13. März. Grund genug, einen Rückblick auf den steinigen Weg des unerschrockenen Barden zu werfen.

...mehr darüber! veröffentlicht am 31. Mai 2007 in den Themengebieten Kommentare [15]

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Unheimliche Phänomene in den eigenen vier Wänden - Uri Geller selbstgemachtWenn sich Gabel, Löffel, Banane und sogar die heimische Sitzgelegenheit selbstständig zu machen scheinen ist eines klar – hier müssen metaphysische Kräfte am Werk sein, wie der nachfolgende Videoschnipsel auf einer populären Videoplattform verdeutlicht.

...mehr darüber! veröffentlicht am 13. Februar 2008 in den Themengebieten Kommentare [3]

Glosse: Fünf Jahre „Eipod“ & Co.

Fünf Jahre IPOD - SatirePodcasts, Ipod, Itunes? Für mich alles böhmische Dörfer oder eingedeutschte Marketingfloskeln – je nachdem, wie man’s betrachten will.
Früher war sowieso alles einfacher. Da konnte ich meine Lieblingsmusik noch auf dem Bandsalat von „Made in Germany“ BASF abspeichern. Ohne MP3-AAC-WMA-FLAC-OGG-VORBIS-Formatwirrwarr. Heute gibt’s keine Kassetten mehr, sondern nur noch „HDD’s“ oder Flash-Speicher aus asiatischen „Sonderwirtschaftszonen“. Trotzdem findet der Kram reißenden Absatz. Insbesondere in diesen kleinen „MP3-Playern“. Und eine Firma hat sich besonders viel vom großen Kuchen abgeschnitten. Sie wissen schon, diese Apfel-Jünger aus Übersee und ihr Ober-Guru, Steve Jobs. „Eipod“
hört sich für mich irgendwie nach Freilandhaltung an – wurde das Ding getauft und hat sich seitdem mehr als 67 Millionen mal „wörldwaid“ verkauft. Anscheinend also Güteklasse A.

...mehr darüber! veröffentlicht am 23. Oktober 2006 in den Themengebieten Kommentare [2]

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