Einfache Bildschirmfotografien lassen sich unter Windows bekanntlich mit der „Druck-Taste“ am rechten oberen Tastaturbereich bewerkstelligen. Um jedoch ein gesamtes Pixelbild scrolllastiger Webseiten abzuspeichern, ist von dieser umständlichen Vorgehensweise abzuraten. Abhilfe schafft die Mozilla-Firefox-Erweiterung „Screen grab!“.

Voraussetzung zum Nutzen des Plugins ist eine installierte Java-Umgebung . Anschließend installiert man „Screen grab!“ von den „Add-Ons Seiten“ von Mozilla . Nach dem zwingend erforderlichen Neustart von Firefox steht einem nun ein Erweitertes Kontextmenü per rechten Mausklick zur Verfügung. „Screen grab!“ kennt drei verschiedene Arten von Browser-Fotografien: Entweder man speichert das gesamte Dokument (Gesamten Scrollbereich) oder den abgebildeten Bildschirmbereich als Bild ab. Die Menü- und Navigationsleiste von Firefox wird dabei ausgeblendet. Mit der dritten Option „Fenster als Bild speichern“ sind diese jedoch sichtbar.

Alle Bilder werden im Übrigen als PNG-Grafik auf die heimische Festplatte gebahnt. Wer viel mit Browserbildern im Beruf, Studium oder Freizeit arbeitet, für den ist „Screen grab!“ eine echte Erleichterung.
Seit über einem Jahr befindet sich die E-Mail Dienstleistung des Suchmaschinen-Primus, Google Mail, im so genannten Beta-Status. Die Besonderheit daran: Neue Nutzer können nur auf Einladung bereits bestehender Nutzer, von denen diese über Sieben Stück verfügen, akkreditiert werden. Diese Vorgehensweise hat für Google unter anderem den Vorteil, dass die Benutzerzahl nur langsam ansteigt und entsprechende Hardwareressourcen schrittweise hochgefahren werden können – möglicherweise aber auch, um den Dienst hintergründig im Gespräch zu halten.
Mit dem Aufkommen der kommerziellen Nachfolger von Napster & Co sowie dem rigorosen Verfolgen urheberrechtlicher Vergehen in Tauschbörsen scheinen die Zeiten, in denen man kostenlose Musik im Netz wie Strandmuscheln am Meer sammeln konnte, endgültig vorbei. Doch bei tiefgründiger Betrachtung finden sich noch immer Weltnetzseiten, die legal teilweise tausende von Musikstücken zum Herunterladen anbieten. Der nachfolgende Artikel zeigt, wo man die „musikalischen Sahnehäubchen“ suchen sollte.
Wer noch auf der Suche nach einem zweckmäßigen Büropausenfüller ist, findet möglicherweise in Form des First-Person-Shooter „AssaultCube“ den passenden Zeitvertreib. Die nur 18,3 Mbyte große Freeware steht gleich für drei verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung, braucht keine besonders anspruchsvollen Hardwarevoraussetzungen und besitzt sowohl einen Single- als auch Multiplayermodus.