Einfache Bildschirmfotografien lassen sich unter Windows bekanntlich mit der „Druck-Taste“ am rechten oberen Tastaturbereich bewerkstelligen. Um jedoch ein gesamtes Pixelbild scrolllastiger Webseiten abzuspeichern, ist von dieser umständlichen Vorgehensweise abzuraten. Abhilfe schafft die Mozilla-Firefox-Erweiterung „Screen grab!“.

Voraussetzung zum Nutzen des Plugins ist eine installierte Java-Umgebung . Anschließend installiert man „Screen grab!“ von den „Add-Ons Seiten“ von Mozilla . Nach dem zwingend erforderlichen Neustart von Firefox steht einem nun ein Erweitertes Kontextmenü per rechten Mausklick zur Verfügung. „Screen grab!“ kennt drei verschiedene Arten von Browser-Fotografien: Entweder man speichert das gesamte Dokument (Gesamten Scrollbereich) oder den abgebildeten Bildschirmbereich als Bild ab. Die Menü- und Navigationsleiste von Firefox wird dabei ausgeblendet. Mit der dritten Option „Fenster als Bild speichern“ sind diese jedoch sichtbar.

Alle Bilder werden im Übrigen als PNG-Grafik auf die heimische Festplatte gebahnt. Wer viel mit Browserbildern im Beruf, Studium oder Freizeit arbeitet, für den ist „Screen grab!“ eine echte Erleichterung.
Eine dynamische Übersicht über Freeware- und Netzressourcen soll ein neues Verzeichnis geben. Der Netzkatalog bietet (Stand: 06. August 2007) in insgesamt 88 Kategorien über 400 Internetseiten mit den Schwerpunkten Freeware, Open Source, Programmierung, Bildbearbeitung und allerlei mehr.
Ein knapp anderthalb Minuten langes Video des Chaos Computer Club (am besten im Vollbildmodus) liefert einen kurzweiligen aber durchaus interessanten optischen Effekt –auch wenn dabei die Augen schnell ermüden und einiges an Konzentration von Nöten ist. Probieren auf eigene Gefahr!
Nicht immer und überall kann jeder über einen Internetzugang verfügen, nicht immer und überall stehen damit die umfangreichen Inhalte der Wikipedia bereit. Eine einfache Offline-Wikipedia ist mit Ralf Junkers „WikiTaxi“ zum Glück schnell realisiert und sogar „stickwarefähig“.