Mit wachsendem Windows-Alter füllen sich die Autostart-Einträge im System schneller als man denken möchte. Die clevere Freeware „RunScanner“ hilft beim Aufräumen und ermöglicht so unter Umständen deutlich schnellere Windows-Starts.

Nützliche Putzhilfe für nervende Autostarts: „RunScanner“
„RunScanner“ (englisch, aktuelle Version: 1.7.0.0) steht für Windows 2000/XP und Vista zu Verfügung. Eine Installation ist nicht vonnöten: Einfach das entsprechende ZIP-Archiv herunterladen und in ein beliebiges Verzeichnis entpacken.

RunScanner verfügt über 2 Modi und benötigt keine Installation
„RunScanner“ verfügt sowohl über einen „Beginner Mode“ als auch einen „Expert Mode“. In ersterem können keine aktiven Änderungen getätigt werden, die Freeware erstellt hier lediglich einen Report, der anschließend in eine Online-Datenbank gespeist und von anderen Nutzern bewertet werden kann. Wer selbst Hand anlegen möchte, findet im „Expert Mode“ eine übersichtliche Oberfläche, über welche überflüssige Autostart-Einträge manuell entfernt werden können. Zunächst müssen dafür die entsprechenden Registry-Daten über den Button „Scan computer“ eingelesen werden, anschließend lassen sich im Reiter „Unrated Items“ unerwünschte Einträge über das Kontextmenü (rechte Maustaste) markieren (Mark/unmark item). Zusätzlich ist es möglich, verdächtige Links über Google und diverse Online-Tools abzufragen. Im Reiter „Extra stuff“ können außerdem sämtliche Autostart-Einträge begutachtet, Prozesse beendet (Process killer) oder Veränderungen rückgängig gemacht werden (History/ backups).

Änderungen können notfalls über die History-Funktion rückgängig gemacht werden
Fazit: „RunScanner“ ist ein nützliches Diagnosewerkzeug, zum manuellen Entfernen von Autostarteinträgen sollte man allerdings etwas Erfahrung mit Windows mitbringen.
Netzauftritt & Download: runscanner.net
| Gehacktes Systemwerkzeuge | 23. August 2008 4893 x gelesen Schlagwörter: autostart-einträge aufräumen, freeware, registry bereinigen, runscanner, windows
Wer einen Intel-Prozessor sein eigen nennen kann bekommt mit dem „Intel Processor Identification Utility“ – kurz PIU – umfangreiche Einsicht in Steppings, Modelfamilie, Frequenzen, Cache-Ausrüstung und unterstützte Befehlssätze.
Wer sich im (fast) vollendeten Jahr 2007 mit frischer PC-Hardware eindecken wollte, konnte sich nicht nur über Dauer-Tiefpreise beim Arbeitsspeicher freuen: Viele neue Technik-Produkte, allen voran Apple’s langersehntes iPhone, sorgten für viel Aufsehen und ausgedehnte Warteschlangen – zumindest in Übersee.
In Bezug auf die visuelle Darstellung einzelner Ordner führt der Windows Explorer ein seltsames Eigenleben: Die nervende Symbolansicht hier, die unpassende Miniaturansicht dort. Dabei ist es kein Problem, für alle Verzeichnisse eine einheitliche Darstellung zu erzwingen, wie die nachfolgende Anleitung verrät.