Mit der cleveren Postcardware “ShutDown4U” von Mario Freimann ist es endlich möglich, Windows zeitgesteuert herunterfahren zu lassen. Dabei können alle Sechs von XP unterstützten Modi wie “Herunterfahren”, “Neustarten”... mit der Software angewendet werden. Des Weiteren kann der Rechner, sofern er sich im Ruhe- bzw. Standbymodus befindet, zeitgesteuert reaktiviert werden.
Ein ebenfalls nützliches Feature ist das Automatisierte Ausführen von beliebigen Programmen oder Skripten , die allerdings vor dem eigentlichen “Shutdown”-Prozess gestartet werden – auf diese Weise lassen sich ohne großen Aufwand verschiedene Routineaufgaben vor dem Ausschalten abhandeln. Der Timer an sich besitzt verschiedene Modifikationen – zum Beispiel den “Countdown-Modus”, der nach einem beliebigen Zeitintervall (exemplarisch: Zwei Stunden für die Rezeption eines Films) den Rechner herunterfährt. Auch bestimmte Zeitabstände können als Parameter dienen – auf diese Weise kann man einen Rechner gegebenenfalls alle 24 Stunden neu starten. Schließlich kann man mit der Option “Prozesse zwingend beenden” auch nahezu vollständig sichergehen – das der Rechner wirklich heruntergefahren wird – und so einer ruhigen Nacht nichts mehr im Wege steht.
Download: ShutDown4U
| Systemwerkzeuge Software | 14. August 2005 3875 x gelesen Schlagwörter: herunterfahren, shutdown4you, windows
Viele Anwendungen wie Eingabeaufforderung (Windows-Shell), Lautstärkeregelung, Taschenrechner, Neustart/Standby oder die Systemsteuerung lassen sich unter XP eher schlecht als recht durch mehrere Mausklicks öffnen. „FastKake“ erstellt ein simples Schnellstartverzeichnis auf dem Desktop und spart damit lästige Klick-Prozeduren.
Wer unter Windows XP häufig Dateien, beispielsweise aus Microsoft Word, öffnet oder abspeichert, wird möglicherweise ein klagvolles Lied über den nervigen und ineffizienten „Öffnen / Speichern unter“- Dialog einstimmen können. Oft braucht es dabei etliche Mausklicks, bis man das entsprechende „Ziel-Verzeichnis“ ausgewählt hat – die Open-Source-Lösung „FlashFolder“ beseitigt dieses Ärgernis und bietet neben „Ordner-Favoriten“ auch eine individuelle Chronik beim Öffnen/Abspeichern von Dateien an.
Doppelte Downloads, doppelte Bilder, doppelter Datenmüll: Allzu schnell kann der Datendubletten-Überblick verloren gehen und wertvoller Speicherplatz – auch wenn dies in Anbetracht üppig ausgestatteter und preiswerter Festplatten weniger kritisch sein mag – belegt werden. Mit Matthias Boehm’s „Duplicate Files Finder“ (GPL) rückt man diesem Problem auf den Leib.