Mit der cleveren Postcardware “ShutDown4U” von Mario Freimann ist es endlich möglich, Windows zeitgesteuert herunterfahren zu lassen. Dabei können alle Sechs von XP unterstützten Modi wie “Herunterfahren”, “Neustarten”... mit der Software angewendet werden. Des Weiteren kann der Rechner, sofern er sich im Ruhe- bzw. Standbymodus befindet, zeitgesteuert reaktiviert werden.
Ein ebenfalls nützliches Feature ist das Automatisierte Ausführen von beliebigen Programmen oder Skripten , die allerdings vor dem eigentlichen “Shutdown”-Prozess gestartet werden – auf diese Weise lassen sich ohne großen Aufwand verschiedene Routineaufgaben vor dem Ausschalten abhandeln. Der Timer an sich besitzt verschiedene Modifikationen – zum Beispiel den “Countdown-Modus”, der nach einem beliebigen Zeitintervall (exemplarisch: Zwei Stunden für die Rezeption eines Films) den Rechner herunterfährt. Auch bestimmte Zeitabstände können als Parameter dienen – auf diese Weise kann man einen Rechner gegebenenfalls alle 24 Stunden neu starten. Schließlich kann man mit der Option “Prozesse zwingend beenden” auch nahezu vollständig sichergehen – das der Rechner wirklich heruntergefahren wird – und so einer ruhigen Nacht nichts mehr im Wege steht.
Download: ShutDown4U
| Systemwerkzeuge Software | 14. August 2005 4694 x gelesen Schlagwörter: herunterfahren, shutdown4you, windowsSpeedfan ist ein sympathisches Werkzeug für Windows-Betriebssysteme, mit dem man sich ein Bild über die aktuellen Temperaturwerte von CPU und Mainboard machen, die aktuellen SMART-Werte (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) der Festplatte(n) auslesen und schließlich (bei entsprechendem Mainboard) auch die Lüfterregelung steuern kann.
„Dokumente und Einstellungen“ – ein Ordner, der sich bei der Mehrzahl der Windows-Nutzer dauerhaft im Gedächtnis eingeprägt haben dürfte, schließlich präsentiert ihn der Windows-Explorer vollautomatisch bei jedem Start. Wer seine Dateien jedoch an einem anderen Ort der heimischen Festplatte abgelegt und kein alternatives Dateiverwaltungswerkzeug wie den beliebten „Total Commander“ zur Verfügung stehen hat, muss sich Tag für Tag mit den gleichen sinnfreien Klick-Prozeduren im Windows-Explorer abmühen. Wesentlich effizienter und angenehmer wäre es da, wenn einem seine Ordner per Mausklick zur Verfügung stehen würden.
Mit dem zunehmenden Alter einer Windows-Installation wächst meist auch die Unübersichtlichkeit innerhalb der Verzeichnisstrukturen. Wer kann sich schon im Detail daran erinnern, wohin die ungezählten Downloads des letzten Jahres im Einzelnen gelandet sind? Mit „SequoiaView“ – eine Entwicklung der Technischen Universität Eindhoven – lassen sich speicherintensive Dateien schnell über eine grafische Oberfläche ausfindig machen.