Arbeitsabläufe mit Microsoft „GroupBar“ automatisieren

Mit „Groupbar“ lassen sich unter anderem so genannte „Snapshots“ der auf dem Desktop versammelten Programme erzeugen und auf Knopfdruck wiederherstellen. Somit können verschiedene Softwarelösungen auf einmal gestartet werden, ohne diese einzeln über die Startleiste zu öffnen.

Das aus der Forschungsabteilung des Redmonder Softwaregiganten stammende Werkzeug ist dabei als Erweiterung zur herkömmlichen Taskleiste zu verstehen: So ist es beispielsweise mit „GroupBar“ möglich, alle geöffneten Programme mit einem Mausklick zu minimieren beziehungsweise in verschiedenen Kategorien per „Drag&Drop“ zu unterteilen. Außerdem kann die Positionierung und Breite auf dem Desktop individuell festgelegt werden. „Group Bar“ lohnt vor allem für diejenigen Nutzer, die viele Programme gleichzeitig geöffnet haben und kann kostenfrei von den „Microsoft-Research-Seiten“ bezogen werden. Im Hinterkopf sollte jedoch behalten werden, dass es sich hierbei um eine experimentelle Vorabversion handelt.

Bildergalerie:

Microsoft GroupBar

Microsoft GroupBar

Microsoft GroupBar | | 24. August 2006 3912 x gelesen Schlagwörter: desktop, freeware, group bar, groupbar, microsoft

Waren diese Informationen hilfreich?

  • Currently 5.00/5
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Rating: 5.0/5(1 vote cast)

Artikel als Lesezeichen speichern:

Mister Wong del.icio.us Yahoo MyWeb Google Technorati Furl YiGG Taggle Folkd BlinkList Linkarena

Folgende Artikel könnten ebenfalls ihr Interesse wecken:


„WinDirStat“: Plattenspeicher entrümpelt

Festplatte aufräumen mit WinDirStatSpätestens dann, wenn sich das Fassungsvermögen einer Festplatte dem Ende neigt, stellt sich die Frage, welche speicherhungrigen Dateien, Ordner oder Datenformate die heimischen Ressourcen okkupiert haben. Die Open-Source-Lösung „Windows Directory Statistics“ – kurz „WinDirStat“ – schafft einen schnellen Überblick über das versammelte Datenkuddelmuddel.

...mehr darüber! veröffentlicht am 21. Dezember 2006 in den Themengebieten Kommentare

Eingeweide-Einblick

CPUZDas die Werbefeldzüge der großen Elektronik-Einzelhändler – insbesondere bei aktuellen „PC-Schnäppchen“ – nicht gerade mit technischen Details über Prozessor oder Mainboard protzen, sondern eher einige stark reduzierte Features wie den (Marketing)GHz-Zahlenwert“ offenbaren, dürfte kein großes Geheimnis sein. Interessiert man sich hingegen für umfangreichere Informationen über Prozessor, Arbeitsspeicher und Hauptplatine, dann kann die frei verfügbare Software „CPUZ“ von Frank Delattre – im Gegensatz zur allwöchentlichen Reklameflut – durchaus nutzbringend sein.

...mehr darüber! veröffentlicht am 7. August 2006 in den Themengebieten Kommentare

Desktop: Pfeilschnelle Programmstarts mit „Launchy“ (Windows XP, GPL)

Schneller Windows-Startmenü-Ersatz: Vor allem bei vielen installierten Softwarelösungen kommt man mit der Open-Source-Lösung Je mehr Programme ein Windows-System dekorieren, desto schwieriger wird es meist, sich über das Startmenü zum gewünschten Icon-Eintrag durchzuhangeln. Mit der Open-Source-Lösung „Launchy“, Gewinner der Sourceforge-Community-Awards 2007 in der Kategorie „Bestes neues Projekt“, sind Programme oder bestimmte Dateitypen deutlich schneller auffindbar.

...mehr darüber! veröffentlicht am 4. November 2007 in den Themengebieten Kommentare

Leserkommentare

Artikel kommentieren