Vor allem ältere Laptops mit kleineren Festplatten sind schnell gefüllt – besonders speicherintensive Verzeichnisse lassen sich mit „TreeSize Free“ zum Glück schnell aufspüren.
Mit der herkömmlichen Kopier- bzw. Verschieben-Prozedur des Windows Explorer lässt sich zwar leben, die französische Open-Source-Entwicklung „SuperCopier 2“ zeigt aber auch, das es besser geht.
Nicht immer eignet sich ein und dasselbe Bildbearbeitungsprogramm gleichermaßen, um bestimmte Bildtypen wie etwa JPEG, GIF oder TIF aufzubereiten. Mit der cleveren Freeware „Imgeditor“ lassen sich je nach gewünschtem Bildformat unterschiedliche Programme festlegen – das per Voreinstellung verknüpfte Microsoft Paint wird damit überflüssig.
In Bezug auf die visuelle Darstellung einzelner Ordner führt der Windows Explorer ein seltsames Eigenleben: Die nervende Symbolansicht hier, die unpassende Miniaturansicht dort. Dabei ist es kein Problem, für alle Verzeichnisse eine einheitliche Darstellung zu erzwingen, wie die nachfolgende Anleitung verrät.