Neue Verzeichnisse im Windows-Explorer anzulegen erfordert zeitraubende Klickarbeit. Bequemer wäre da freilich der Einsatz eines Tastenkürzels, welches die clevere Freeware „bxNewFolder“ in Verbindung mit „F12“ zur Verfügung stellt.
Computersorgen ferner Freunde bedürfen in Zeiten vernetzter Rechner keiner Deutschland-Rundreise mehr. Mit dem für die private, nichtkommerzielle Nutzung kostenfreien TeamViewer kann Hilfe auch bequem vom heimischen PC aus erfolgen, ohne sich um Firewall-Einstellungen scheren zu müssen.
Umfangreiche Musikarchive in digitaler Form lassen sich ohne passende Metadaten kaum handhaben. Mit der Freeware TagScanner lassen sich MP3s automatisch mit den passenden Informationen (ID3v1/ID3v2) vervollständigen und die Dateinamen flexibel per Batchkonvertierung umbenennen.
Mit wachsendem Windows-Alter füllen sich die Autostart-Einträge im System schneller als man denken möchte. Die clevere Freeware „RunScanner“ hilft beim Aufräumen und ermöglicht so unter Umständen deutlich schnellere Windows-Starts.
Wem das Auslesen von Temperatur- und Spannungswerten über SpeedFan zu einfach ist, kann ebendieses auch mit dem Schweizer Werkzeug „SpeedFanCmd“ über die Windows-Konsole erledigen.
Wird der in der Windows-Taskbar versteckte Kalender häufiger genutzt, ist der Zugang per Doppelklick oft lästig. Mit „QuickMonthCalendar“ funktioniert das auch über einen einfachen Mausover-Effekt.
„Jimmys Lost His Toilet Paper“ ist ein weiteres Indie-Spiel des finnischen Entwicklers von Kloonigames.com, bei dem es sich darum dreht, Klopapier einzusammeln – ein mitunter kniffeliges Unterfangen.
Windows Vista bietet unter anderem eine übersichtliche Visualisierung des freien Speicherplatzes direkt über den Arbeitsplatz-Icon an. Mit der Open-Source-Lösung „Vista Drive Icon“ funktioniert das zwar auch unter Windows XP, allerdings vermisst man genaue Angaben.
Fans von First-Person-Shootern kommen mit „Alien Arena 2008“ voll auf ihre Kosten. Der kostenfreie Ego-Shooter bietet 46 abwechslungsreiche Maps, sehenswerte Grafikeffekte und kann alleine oder über das Internet gemeinsam gespielt werden.
Mit der herkömmlichen Kopier- bzw. Verschieben-Prozedur des Windows Explorer lässt sich zwar leben, die französische Open-Source-Entwicklung „SuperCopier 2“ zeigt aber auch, das es besser geht.
Programmstarter und Dateifinder sind praktisch: Statt sich durch Explorer-Verzeichnisstrukturen oder das Windows-Startmenü zu hangeln erreicht man sein Ziel dabei über eine Suchmaske. „nDroid“ hat aber auch noch einiges mehr auf Lager.
Ein sternenklares Wolkenzelt an einem lauen Sommerabend kann die neueste Entwicklung der Microsoft-Labore zwar nicht ersetzen, dafür bietet „WorldWide Telescope“ interaktives Bildmaterial und Informationen für Hobby-Astronomen sowie Abwechslung im Astronomie-Unterricht.
Wer einen Intel-Prozessor sein eigen nennen kann bekommt mit dem „Intel Processor Identification Utility“ – kurz PIU – umfangreiche Einsicht in Steppings, Modelfamilie, Frequenzen, Cache-Ausrüstung und unterstützte Befehlssätze.
Googles Videoportal YouTube ist nicht nur Anlaufstelle für kurzweilige Unterhaltungskost, es finden sich auch zahlreiche Bildungsbeiträge
mit zum Teil verfallenem Urheberrecht. Zur Offline-Berieselung taugen Programme wie „Free YouTube Download“, welche die Videoschnipsel nicht nur auf den heimischen PC überführen, sondern auch gleich in passende Formate wie AVI, MP4, 3GP oder FLV konvertieren.
Nicht immer und überall kann jeder über einen Internetzugang verfügen, nicht immer und überall stehen damit die umfangreichen Inhalte der Wikipedia bereit. Eine einfache Offline-Wikipedia ist mit Ralf Junkers „WikiTaxi“ zum Glück schnell realisiert und sogar „stickwarefähig“.
Preiswerter als der Asus Eee PC und inklusive Windows XP: Die Brunen IT Distribution GmbH bietet in ihrem Onlineshop das One A120 Mini Notebook mit 7-Zoll-Display und VIA-CPU zum Schnäppchenpreis an. Noch mehr neue Konkurrenz für den Asus Eee PC?
Spannende Weltraumschlachten mit guter Grafik, die auch auf älteren Systemen flüssig laufen und über einen Multiplayer-Modus gemeinsam ausgetragen werden können? „Star Wraith IV: Reviction“ verspricht gelungenen Ballerspaß für Zwischendurch.
Über drei Jahre hat sich Microsoft für den Nachfolger des Windows XP Service Pack 2 gelassen, nach mehreren Vorab-Versionen (und diversen, nicht autorisierten Kopien, die im Netz herumgeistern) stellen die Redmonder nun endlich die finale deutsche Version des Service Pack 3 auf windowsupdate.com zum Download zur Verfügung – angeblich das letzte dieser Art für das trotz Windows Vista immer noch beliebte XP.
Dateimanager im Zweifenster-Stil des guten alten Norton Commander gibt es zuhauf, der zweifellos beliebteste Windows-Klon ist die vom Schweizer Christian Ghisler entwickelte Shareware „Total Commander“. Einem ähnlichen Konzept bedient sich auch die Freeware „Unreal Commander“.
Doppelte Downloads, doppelte Bilder, doppelter Datenmüll: Allzu schnell kann der Datendubletten-Überblick verloren gehen und wertvoller Speicherplatz – auch wenn dies in Anbetracht üppig ausgestatteter und preiswerter Festplatten weniger kritisch sein mag – belegt werden. Mit Matthias Boehm’s „Duplicate Files Finder“ (GPL) rückt man diesem Problem auf den Leib.
Sind die Bilder des gemeinsamen Sommerurlaubs erst einmal versehentlich gelöscht, ist der Ärger meist vorprogrammiert. „Recuva“ bietet sich als leicht zu bedienendes Wiederherstellungswerkzeug mit mehreren deutschsprachigen Assistenten an, um unnötigen Partner-Twist zu vermeiden – oder im ungünstigsten Falle eben auch zu fördern.
Wenn einem der Blick auf den heimischen Desktop durch einen dichten Fensterwald verwehrt bleibt kann man entweder alle Fenster einzeln minimieren oder zieht mit „MinimOther“ eine praktische Freeware zu Rate, die diesen Prozess automatisch verrichtet.
Auch wenn ungezählte Bildschirmschoner, neudeutsch auch als „Screensaver“ bezeichnet, für Windows zur Verfügung stehen, so ist „DROPCLOCK“ doch aus allerlei Blickwinkel etwas Besonderes – das fängt schon bei seiner stattlichen Größe von immerhin 136 MByte an.
Intensive Datenbewegungen, beispielsweise durch häufiges Löschen von Dateien sowie die Neu- und Deinstallation von Programmen, können die heimische Festplatte mit der Zeit deutlich ausbremsen und zu Performance-Einbußen führen. Der so genannten „Fragmentierung“ kann man jedoch mit den passenden Werkzeugen vorbeugen.
Die herkömmliche Windows-Taskleiste erweißt sich nicht selten als unflexibel und unübersichtlich. „XNeat Windows Manager“ ermöglicht individuelle Arrangements, Transparenzeffekte und eine Schnellauswahl geöffneter Programme per Tastenkürzel.
In Zeiten des inflationären Pixelbildergebrauchs können schicke Diaschau-Videos mit passender Hintergrundmusik als wohltuende Abwechslung dienen. Microsoft Photostory 3 erledigt diese Aufgabe mit einem einfach zu bedienenden Software-Assistenten.
Mit herkömmlichen Tastenkürzeln lassen sich zwar sämtliche Fenster der Taskleiste minimieren, um alle Programme wirklich zu beenden, sind jedoch oft viele Mausklicks notwendig. Mit der Freeware „Close all“ von Lucersoft wird diese Produktivitätslücke geschlossen.
Wer sich für Spannungswerte und Temperaturen im PC-inneren interessiert, bekommt mit CPUID’s „Hardware Monitor“ eine praktische Übersicht über relevante Komponenten wie Prozessor, Hauptplatine und Festplatten.
In Bezug auf die visuelle Darstellung einzelner Ordner führt der Windows Explorer ein seltsames Eigenleben: Die nervende Symbolansicht hier, die unpassende Miniaturansicht dort. Dabei ist es kein Problem, für alle Verzeichnisse eine einheitliche Darstellung zu erzwingen, wie die nachfolgende Anleitung verrät.
Zweifellos gehört zum Strategiespiel-Klassiker „Risiko” auch ein stückweit Würfelglück, aber ohne strategisches Geschick und Kooperationsfähigkeit lassen sich Aufträge kaum meistern. Dank Yura Mayrin’s Java-Umsetzung steht das Brettspiel auch für den heimischen Rechenknecht kostenfrei zur Verfügung.
Der Trend zu geräumigen und breiten Bildschirmdiagonalen bringt auf dem heimischen Desktop viel Freiraum. Mit „Stickies“ lässt sich dieser etwa für Notizen, To-Do-Listen und Aufgaben nutzen, die auch im Netzwerk verteilt werden können.
Mit immer umfangreicheren Funktionen möchten Musikverwaltungslösungen wie Mediamonkey, Teen Spirit, iTunes oder der Windows Media Player 11 beim Publikum punkten – der schlanke Verzeichnis-Player „1by1“ von Martin Pesch setzt hingegen auf eine schlanke und ressourcenschonende Oberfläche.
Ob „IMG0123xx.jpg“ oder „P0321xx.jpg“ – trotz inflationärer Megapixelhausse lässt sich das heimische Fotoarchiv mit derart seltsamen Bezeichnungen, die (leider) noch immer viele Digitalknipsen auf ihrem Flashspeicher fabrizieren, eher schlecht als recht verwalten. Der nachfolgende Artikel zeigt Möglichkeiten auf, wie man Fotos oder beliebige Dateinamen nach eigenem Gutdünken umbenennen kann – und zwar auch mehrere in einem Ruck.
Wem sportliche PS-Boliden auf asphaltierten Strecken nicht genug sind, der kann mit „Aquadelic“ bequem auf flüssigere Pisten ausweichen: Mit schnellen Rennbooten geht es entweder gegen die Stoppuhr, gegen den Computer oder zu zweit in einer sehenswerten und liebevoll gestalteten 3D-Umgebung ans Eingemachte.
Wenn es sich um detaillierte Informationen rund um Hauptprozessor, Platine oder Arbeitsspeicher dreht, können Werkzeuge wie „CPU-Z“ oder „Speedfan“ dem interessierten Anwender wertvolle Dienste erweisen. An ähnlichem probiert sich „GPU-Z“ – allerdings nur in Bezug auf die heimische „Graka“.
Älteren Atari-Fans ist das Spiel „Oxyd“ möglicherweise noch ein Begriff; das Prinzip von „Enigma“ (GPL) von Daniel Heck (Projektgründer) ist jedenfalls identisch: Eine Kugel muss durch unterschiedliche Rätselszenarien bewegt werden. Dafür sind logisches Denkvermögen und eine „ruhige Mausbewegung“ ausschlaggebend.
Der Name mag auf den ersten Blick wie ein billiger Nackedei-B-Movie klingen, „Teen Spirit“ bietet unter der Haube aber eine ganze Menge zum Sortieren der heimischen Musiksammlung – ganz nach persönlichen Vorlieben. Als Zugabe und Pausenfüller gibt es obendrein ein Musikquiz, bei dem man in bestimmten Zeitabständen Songs erraten muss.
Mit dem zunehmenden Alter einer Windows-Installation wächst meist auch die Unübersichtlichkeit innerhalb der Verzeichnisstrukturen. Wer kann sich schon im Detail daran erinnern, wohin die ungezählten Downloads des letzten Jahres im Einzelnen gelandet sind? Mit „SequoiaView“ – eine Entwicklung der Technischen Universität Eindhoven – lassen sich speicherintensive Dateien schnell über eine grafische Oberfläche ausfindig machen.
Windows XP bietet zwar ein umfangreiches Systemwerkzeuge-Sammelsurium, doch meist muss man sich mühevoll zur gesuchten Applikation durchklicken. Die englischsprachige Freeware „Window’s In A Box“ ermöglicht einen kompakten Zugriff auf dutzende Funktionen wie Defragmentierung, Scandisk oder Netzwerkeinstellungen per Auswahlmenü – allerdings nur, wenn Windows im Standardpfad „c:\windows\“ installiert wurde.
Windows-Enthusiasten ist ein Desktop möglicherweise zum Arbeiten zu spärlich: Mit Christian Salmon’s „Yet anOther Desktop Manager 3D“ stehen gleich vier Arbeitsflächen zur Verfügung, zwischen denen in einer optisch ansprechenden Art und Weise Hin & Her gezappt werden kann – sofern man glücklicher Besitzer einer DirectX 9-kompatiblen Grafikkarte ist.
Das insbesondere in der MAC-Welt gehegte Vorurteil, Microsoft-Betriebssysteme seien „unästhetisch“, ist heutzutage nur noch bedingt zu bejahen. Für einen schicken und aufgeräumten Desktop benötigt es auch nicht zwangsläufig das kommende Vista mit renovierter Areo-Oberfläche, stattdessen lässt sich „Oldtimer“ Windows XP mit den passenden Werkzeugen wie „Serious Samurize“, „Earthclock“ oder Punksoftware’s „Rocketdock“ ganz nach persönlichen Vorlieben herrichten.
Gerade die umfangreichen Nachbearbeitungsmöglichkeiten sind eine der großen Vorteile der digitalen Fotografie. Aus dem schier unendlichen Spektrum an frei verfügbaren Bildbearbeitungslösungen hat sich zarathustra.6x.to drei vielversprechende Werkzeuge herausgesucht, die praktische Probleme beseitigen und dabei sogar einen neuen Blick auf die heimischen Bildersammlung ermöglichen können. So lassen sich die – insbesondere bei Architekturaufnahmen – störenden „stürzenden Linien“ mit Marcus Hebel’s „ShiftN“ schnell und zuverlässig Entfernen. Für die automatische Korrektur unterbelichteter Bilder hingegen empfiehlt sich „Altalux“ von Stefano Tommesani. Wer die heimische Bildersammlung zuguterletzt noch nach farblichen Aspekten sortieren möchte, dem kann möglicherweise mit „ImageSorter“ der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW) geholfen werden.
Neudeutsch als „Wallpaper“ bezeichnet, findet man Sie in undurchdringlicher Zahl im Internet – die Rede ist von Bildern, die mit ihrem irdischen Dasein verpflichtet sind, den Desktop zu verschönern. Wer sich weder mit teuren Fahrzeugen noch schlanken und dünn bekleideten Frauen zufrieden geben möchte, sollte einen Blick auf das Desktop-Thema „Zeit“ von zarathustra.6x.to werfen.
„Dokumente und Einstellungen“ – ein Ordner, der sich bei der Mehrzahl der Windows-Nutzer dauerhaft im Gedächtnis eingeprägt haben dürfte, schließlich präsentiert ihn der Windows-Explorer vollautomatisch bei jedem Start. Wer seine Dateien jedoch an einem anderen Ort der heimischen Festplatte abgelegt und kein alternatives Dateiverwaltungswerkzeug wie den beliebten „Total Commander“ zur Verfügung stehen hat, muss sich Tag für Tag mit den gleichen sinnfreien Klick-Prozeduren im Windows-Explorer abmühen. Wesentlich effizienter und angenehmer wäre es da, wenn einem seine Ordner per Mausklick zur Verfügung stehen würden.
Fast fünf Jahre nach der Markteinführung von Windows XP schickt sich Microsoft an, der breiten Öffentlichkeit mit einer frei zugänglichen Beta 2-Version von Windows Vista einen Nachfolger für das etablierte Betriebssystem zu präsentieren. Ob sich die lange Wartezeit gelohnt hat und welche neuen Features in die Software integriert wurden, beleuchtet der nachfolgende Artikel.
Mit der cleveren Postcardware “ShutDown4U” von Mario Freimann ist es endlich möglich, Windows zeitgesteuert herunterfahren zu lassen. Dabei können alle Sechs von XP unterstützten Modi wie “Herunterfahren”, “Neustarten”... mit der Software angewendet werden. Des Weiteren kann der Rechner, sofern er sich im Ruhe- bzw. Standbymodus befindet, zeitgesteuert reaktiviert werden.