Der Computerspiele-Hersteller Electronic Arts stellt seinen Klassiker „Command & Conquer – Red Alert“ kostenfrei in einer englischen Version zum Download zur Verfügung. Das Spiel läuft allerdings nur unter Windows XP/2000/98/Me und 95, Vista-Nutzer bleiben außen vor.
„Jimmys Lost His Toilet Paper“ ist ein weiteres Indie-Spiel des finnischen Entwicklers von Kloonigames.com, bei dem es sich darum dreht, Klopapier einzusammeln – ein mitunter kniffeliges Unterfangen.
Mit „Grand Theft Auto 1/2“ sowie „Wild Metal“ bietet die Rockstar-Classic-Serie drei Spiele-Klassiker zum kostenfreien Download an.
Fans von First-Person-Shootern kommen mit „Alien Arena 2008“ voll auf ihre Kosten. Der kostenfreie Ego-Shooter bietet 46 abwechslungsreiche Maps, sehenswerte Grafikeffekte und kann alleine oder über das Internet gemeinsam gespielt werden.
Normalerweise dient die Skriptsprache JavaScript für dynamische Navigationsleisten und diverse Effekthaschereien auf Internetseiten. Der Macher von nihilogic.dk sieht das allerdings etwas anders. Neuester Streich: Ein Super Mario Kart-Klon.
Mit „RatMania“ präsentieren Studenten der Fachhochschule Salzburg nach zwei Jahren Entwicklung ein schickes, mitunter aber auch sehr kniffeliges 3D-Spiel mit aufwändig inszenierten Zwischensequenzen.
Spannende Weltraumschlachten mit guter Grafik, die auch auf älteren Systemen flüssig laufen und über einen Multiplayer-Modus gemeinsam ausgetragen werden können? „Star Wraith IV: Reviction“ verspricht gelungenen Ballerspaß für Zwischendurch.
In Michael J. Hardy’s kniffeligem Kombinationsspiel müssen mindestens drei gleichfarbige Kugeln in eine Reihe gebracht und Bonuspunkte gesammelt werden, was durch den permanent vorhandenen Zeitdruck nicht immer einfach zu Meistern ist.
Wer vergangenen „Lego-Technik-Zeiten“ nachtrauert braucht die bunten Bausteine nicht zwangsläufig auf dem Dachboden herauskramen – mit dem „LEGO Digital Designer“ bastelt man Autos, Gebäude und dergleichen bequem vom heimischen Arbeitszimmer aus zusammen.
Ein außergewöhnliches Spielkonzept für Jung und Alt bietet „Crayon Physics“ von Petri Purho (Finnland). In einer Mischung aus Mal- und Knobelspiel muss das Runde (Ball) ins Kantige (Stern) befördert werden – einfache Physik-Regeln helfen bei diesem Unterfangen.
„SuperTux“ ist ähnlich wie „Secret Maryo Chronicles“ oder „Alex the Allegator 4“ ein klassisches Jump’n’Run Plattformspiel, welches unter anderem von Ingo Ruhnke, Matthias Braun, Ondra Hošek, Timothy Goya, Ryan Flegel, Wolfgang Becker, Marek Moeckel und Stephen Groundwater entwickelt wurde.
Das Spieleprinzip von Nintendo’s Jump’n’Run Veteran „Super Mario Bros.“ hat trotz seines hohen Alters keineswegs an Attraktivität verloren. Einer der erfolgreichsten Super-Mario-Klone auf Open-Source-Basis ist „Secret Maryo Chronicles“, das mit gelungenen Grafikeffekten und einer umfangreichen Zahl an Spielwelten aufwarten kann.
Aufgabe bei Przemysław Müller’s „Kimboot“ ist es, durch geschicktes Mauskreiseln ein schwergewichtiges Objekt in Bewegung zu versetzen um damit die heranrückende Gegnerschaft zu eliminieren. Trotz simpler Grafik versteht die Freeware durch integrierte Physik-Engine zu gefallen.
Der pixelige Arcadeklassiker „Stunts“, in Europa unter der Bezeichnung „4D Sports Driving“ bekannt geworden, erfreut sich trotz des hohen Alters von nunmehr 17 Jahren einer treuen, internationalen Fangemeinde. Unter Windows XP bekommt man das Spiel, dass per Streckeneditor unter anderem mit individuellen Rennpisten erweitert werden kann, ohne großen Aufwand mit dem Emulator DOSBox zum Laufen.
Mit „Rooms“ stellt der Koreaner Kim Jonghwa auf handmadegame.com ein interessantes Spielekonzept vor, das Elemente aus Adventure- und Puzzlespielen verbindet und mit einem hervorragend umgesetzten Soundtrack aufwartet.
Das Holland neben Käsespezialitäten und Blumen auch im Spielebereich mit interessanten Ideen aufwarten kann, beweist Jeroen Stout – seines Zeichens Student an der „Utrecht School of the Arts“. Mit „Spider“, „Jelly“, „Shards“ und „Divided“ stellt er im Internet vier kostenfreie und vor allem kniffelige Spiele zur Verfügung, die zum Teil als Seminararbeiten im Studiengang „Spieldesign- und entwicklung“ entstanden sind.
Bereits 1972 veröffentlichte Atari Inc. mit „Pong“ eines der ersten Videospiele überhaupt, die sich schnell einer globalen Fangemeinde auf Konsolen, Spielautomaten und PCs erfreuen konnten. Steve Taylor’s „Plasma Pong“ adaptiert das bekannte Spieleprinzip in einen an Winamp-Visualisierungen erinnernden Plasma-Brei.
Jump’n’Run Spiele im Stile von Super Mario erfreuen sich trotz des mehr oder weniger in die Jahre gekommenen Spiele-Prinzips unverändert großer Beliebtheit. In Johan Peitz’s Freeware „Alex the Allegator 4“ schlüpft man dabei die Rolle eines Krokodils und kämpft gegen diverse Gegner in einem durch und durch „Grün“ gestalteten Level-Design.
Wie eng Freud und Leid in der digitalen Spielebranche beieinander liegen, zeigt die rückblickende Historie von SEGA, der einstigen Branchengröße im Videospiele- und Konsolenbereich.