Während sich Spielepublisher Atari noch über die Qualitäten des fünften Teils der Survival-Horror-Serie „Alone in the Dark“ mit der Fachpresse streitet, können Fans den Beginn von Edward Carnbys Abenteuern auch auf aktuellen PCs frönen.
Mitte der 90er Jahre brach mit „Descent“ eine neue Ära im Markt für Computerspiele an: Zum ersten Mal konnte man sich in einer dreidimensionalen, wenn auch etwas grobpixeligen Welt vollständig in alle Richtungen frei bewegen. Der nachfolgende Artikel zeigt, wie man „Descent“ mit aktuellen Betriebssystemen zum Laufen bekommt.
Wenn Tastatur und Flachbildschirm
– aus rein ästhetisch betrachteten Gesichtspunkten – nicht ausreichend erscheinen, findet sich auf „Jake of All Trades“ der passende „Klick-Begleiter“.
Die Tastatur ist vollendet, fehlt noch der passende Bildschirm: Die amerikanischen Tüftler von steampunkworkshop.com zeigen, wie ein nicht übel aussehender TFT mal eben um hundert Jahre altert – und sich damit wunderbar ins vorhandene Repertoire einfügt.