Wenige Tage nach der Veröffentlichung der zweiten Beta-Version des Microsoft Internet Explorer 8 überrascht Google die Fachwelt mit der Eigenentwicklung „Chrome“.
Die herkömmliche Windows-Shell haut niemanden vom Hocker. „Console“ (GPL) ändert diese Situation und bietet neben Transparenzeffekten sowie individuellen Hintergrundbildern- und -farben auch eine TAB-Unterstützung.
Windows Vista bietet unter anderem eine übersichtliche Visualisierung des freien Speicherplatzes direkt über den Arbeitsplatz-Icon an. Mit der Open-Source-Lösung „Vista Drive Icon“ funktioniert das zwar auch unter Windows XP, allerdings vermisst man genaue Angaben.
Wer sein digitales Musikarchiv in den eigenen vier (WG)Wänden verteilen oder übers Internet abrufen möchte, findet mit der Open-Source-Lösung „sockso“ den wohl einfachsten Musikserver der Welt.
Eine flotte Schreibe ist nicht immer Sache des Zehnfinger-Tippsystems. Mit Carsten Clasohms exzellenter Open-Source-Anwendung „LetMeType“ steigert man die Schreibgeschwindigkeit auch ohne Volkshochschullehrgang um ein Vielfaches, insbesondere dann, wenn bestimmte Begriffe oft wiederholt werden.
Mit der herkömmlichen Kopier- bzw. Verschieben-Prozedur des Windows Explorer lässt sich zwar leben, die französische Open-Source-Entwicklung „SuperCopier 2“ zeigt aber auch, das es besser geht.
Nach dem surrealen 3D-Animationsfilm „Elephant Dreams“ (2005) legt das internationale Entwicklerteam um Sacha Goedegebure mit „Big Buck Bunny“ einen weiteren Mini-Streifen in beeindruckender HD-Qualität nach und zeigt damit auch, das freie Softwarelösungen wie der 3D-Renderer „Blender“ längst ihren Kinderschuhen entwachsen sind.
Die nunmehr dritte Auflage des beliebten Browser Mozilla Firefox steht in den Startlöchern. Mit der Veröffentlichung des Release Candidate 1 (RC1) dürfte es nicht mehr lange bis zur finalen Version dauern. Der nachfolgende Artikel stellt wichtige Neuerungen in einer Bilderstrecke vor.
Mit dem windigen Fuchs lassen sich Lesezeichen nicht nur sortieren: Mit dem passenden Plugin gelingt sogar ein optisch an iTunes angelehnter 3D-Slide-Vorschaueffekt, der eine raschere Orientierung erlauben möchte.
Die Arbeit mit mehreren Reitern (so genannte „Tabs“) im Browser ist zwar praktisch, das eintönige Wechseln zwischen den Fenstern aber leider kein optischer Augenschmaus. Zum Glück sorgt das Firefox-Plugin „Tab Effect” für Abwechslung.
Insbesondere bei umfangreichen Textdokumenten und Tabellen – zum Beispiel bei Preisvergleichen im Internet – kann eine automatische Suche nach bestimmten Begriffen oder Produkten durchaus viel Lesezeit sparen. Die nachfolgende Anleitung für Mozilla Firefox 2.0.x verrät, wie das funktioniert.
Doppelte Downloads, doppelte Bilder, doppelter Datenmüll: Allzu schnell kann der Datendubletten-Überblick verloren gehen und wertvoller Speicherplatz – auch wenn dies in Anbetracht üppig ausgestatteter und preiswerter Festplatten weniger kritisch sein mag – belegt werden. Mit Matthias Boehm’s „Duplicate Files Finder“ (GPL) rückt man diesem Problem auf den Leib.
In Michael J. Hardy’s kniffeligem Kombinationsspiel müssen mindestens drei gleichfarbige Kugeln in eine Reihe gebracht und Bonuspunkte gesammelt werden, was durch den permanent vorhandenen Zeitdruck nicht immer einfach zu Meistern ist.
Wer sein privates Musikarchiv oder mobile MP3-Player mit bunten Plattenhüllen ergänzen möchte, findet mit Johannes Degler’s „RockAA“ einen praktischen und kostenfreien Gehilfen auf Java-Basis.
Microsoft Windows bietet zwar eine Unmenge an Kleinst-Implementierungen an, ein Teil davon wird jedoch von vielen Nutzern gar nicht benötigt oder sendet ungefragt Daten an Microsoft’s Server: Wer Instant-Messaging über ICQ und seine Verwandten betreibt, kann beispielsweise auf den „Windows Messenger“ getrost verzichten – mit der Open-Source-Lösung „xpy“ lassen sich derartige Nerv-Komponenten schnell ausfindig machen.
Zweifellos gehört zum Strategiespiel-Klassiker „Risiko” auch ein stückweit Würfelglück, aber ohne strategisches Geschick und Kooperationsfähigkeit lassen sich Aufträge kaum meistern. Dank Yura Mayrin’s Java-Umsetzung steht das Brettspiel auch für den heimischen Rechenknecht kostenfrei zur Verfügung.
Einige Zeit nach der Veröffentlichung der grafischen Benutzeroberfläche „K Desktop Environment 4“ (KDE 4) steht die beliebte Musikverwaltungs- und Audiolösung „Amarok“ nun als „Tech Preview“ mit dem Spitznamen „Kutie“ für Linux zur Verfügung.
Bis heute hat „SimCity“ nichts an seiner Faszination verloren: Mit insgesamt fünf verschiedenen Ablegern und zahlreichen Portierungen seit der ersten Veröffentlichung anno 1989 hat sich die Kultsimulation auf dem internationalen Spielemarkt etabliert. Der nachfolgende Artikel zeigt, wie man das Spiel mit aktuellen Betriebssystemen zum Laufen bekommt und stellt den freien SimCity-2000-Klon „Lincity“ vor.
Je mehr Programme ein Windows-System dekorieren, desto schwieriger wird es meist, sich über das Startmenü zum gewünschten Icon-Eintrag durchzuhangeln. Mit der Open-Source-Lösung „Launchy“, Gewinner der Sourceforge-Community-Awards 2007 in der Kategorie „Bestes neues Projekt“, sind Programme oder bestimmte Dateitypen deutlich schneller auffindbar.
Kleine MP3-Sticks taugen als preiswerte Wechseldatenträger und mobile Audiobegleiter gleichermaßen. Mit Arvid Zimmermann’s „Mix2Stix“ lässt sich Musik zufällig und nach individuellen Vorgaben auf die Winzlinge verfrachten.
Wenn das herkömmliche Windows-Solitär zu Langweilen beginnt kann mit „Big Solitaires 3D“ möglicherweise Abhilfe geschaffen werden: Die Open-Source-Lösung bietet neben 40 verschiedenen Spielvarianten auch schicke 3D-Animationen.
Zeigt ein USB-Stick seltsame Sonderzeichen statt der ursprünglich vorhandenen JPEG-Bilder an hat man dies mit hoher Wahrscheinlichkeit einem fehlerhaften Dateisystem zu verdanken.
Mit der Open-Source-Lösung „PhotoRec“ – Bestandteil des beliebten Datenrettungswerkzeugs „TestDisk“
– lässt sich verlorengegangenes Pixelmaterial zuverlässig aus dem Datennirvana zurückholen.
Älteren Atari-Fans ist das Spiel „Oxyd“ möglicherweise noch ein Begriff; das Prinzip von „Enigma“ (GPL) von Daniel Heck (Projektgründer) ist jedenfalls identisch: Eine Kugel muss durch unterschiedliche Rätselszenarien bewegt werden. Dafür sind logisches Denkvermögen und eine „ruhige Mausbewegung“ ausschlaggebend.
Ein falscher Klick im Windows-Explorer – Schwupp-di-wupp erblickt ein neuer Ordner das Licht der Welt, obwohl man ihn gar nicht benötigt; aber auch deinstallierte Software hinterlässt gerne Erinnerungsstücke in Form verwaister Verzeichnisse. Mit Jonas David John’s Open-Source-Anwendung „Remove Empty Directories“ beseitigen sie derartige Ärgernisse.
Mit dreihundert Open-Source-Lösungen, darunter 25 Neuzugänge, 72 Updates und die finale Version von OpenOffice.org 2.3, bietet die aktuelle Open-Source-DVD einen breiten Querschnitt an freien Software-Werkzeugen.
„SuperTux“ ist ähnlich wie „Secret Maryo Chronicles“ oder „Alex the Allegator 4“ ein klassisches Jump’n’Run Plattformspiel, welches unter anderem von Ingo Ruhnke, Matthias Braun, Ondra Hošek, Timothy Goya, Ryan Flegel, Wolfgang Becker, Marek Moeckel und Stephen Groundwater entwickelt wurde.
Im Internet existiert eine unübersichtliche Anzahl an Netzauftritten für gutgemachten Cartoon-Bilderstoff. Von „Garfield“ bis „Toles Tom“ bietet die englischsprachige OpenSource-Anwendung „ComiX“ unter Windows eine chronologische Übersicht, die täglich mit neuem Material aus dem Netz versorgt wird – und einem die umständliche Recherche per Browser erspart.
Eine herkömmliche Bilder-Diaschau am heimischen PC mag anregend sein, doch als „außergewöhnlich“ kann man diese Form der Pixelpräsentation wohl nicht mehr bezeichnen. Mit Julius Bahr, Tilman Beer und Matthias Schicker haben drei Münchner Studenten mit „PhotoPolis“ eine Möglichkeit geschaffen, Bildmaterial in einer virtuellen 3D-Wolkenkratzerstadt zu besichtigen.
Das Spieleprinzip von Nintendo’s Jump’n’Run Veteran „Super Mario Bros.“ hat trotz seines hohen Alters keineswegs an Attraktivität verloren. Einer der erfolgreichsten Super-Mario-Klone auf Open-Source-Basis ist „Secret Maryo Chronicles“, das mit gelungenen Grafikeffekten und einer umfangreichen Zahl an Spielwelten aufwarten kann.
Mit einer speziellen, kontextfreien (Programmier)Sprache erschafft der Open-Source-Renderer „Context Free Art“ atemberaubende 2D-Grafiken, die später als Photoshop-Pinselwerkzeuge oder als Schmuckwerk für ausgefallene Printprojekte dienen können.

Pubertierender Nachwuchs überrascht viele Erziehungsberechtigte – neben den üblichen Problemchen – meist auch mit dem saftigen Anziehen der heimischen Telefonrechnung. Besonders Handygespräche aus dem Festnetz sind bei Jugendlichen beliebt und treiben die Kosten in die Höhe – zum Glück gibt es mit der Open-Source-Lösung „JFritz“ ein ausgefeiltes Diagnosewerkzeug für die Anruflisten von AVM’s „FRITZ!Box“
Festplattendefekte, zerstörte Partitionstabellen, Virenbefall: Ist der PC-Super-GAU einmal eingetreten, braucht es zuverlässige Diagnosewerkzeuge, um Hardware-Probleme schnell zu Identifizieren und daraus sinnvolle Gegenmaßnahmen abzuleiten. Die „Ultimate Boot CD“ bietet vom Prozessor-Test über Festplatten-Tools bis hin zum Virenscanner eine Vielzahl an Werkzeugen – allesamt auf einer kostenfreien, bootfähigen CD-ROM vereint.