In vielen Unternehmen und im universitären Leben sind PowerPoint-Folien nicht mehr wegzudenken. Allerdings vergrößern schon ein paar hochauflösende Megapixel-Bilder den Speicherbedarf spürbar, ganz zu Schweigen davon, dass sie das heimische Postfach in atemberaubender Geschwindigkeit füllen. Mit ein paar Kniffen wird man solche Probleme los.
Die Rasterfunktionen von Microsofts Office-Lösung PowerPoint sind ein oft unterschätztes Hilfsmittel, Objekte in gewünschter Art und Weise auszurichten.
Für diejenigen, die die Früchte der eigenen Schreibarbeit gerne in Zahlen gießen möchten, stellt Microsoft Word einiges an Informationsmaterial bereit. Die nachfolgende Anleitung verrät, wie das funktioniert.
Schnöde Datensammlungen und die – zumindest im älteren 2003er Office-Paket von Microsoft – recht langweiligen Grafikvorlagen hauen niemanden vom Hocker. Mit der kostenfreien Basisvariante von „CX Now!“ lassen sich aus Excel-Tabellen dynamische Präsentationen erstellen und als Flash-, Word- oder PowerPoint-Dokument abspeichern.
Texte im PDF-Format finden sich im Internet fast allen Ortens wieder, sie sind auf unterschiedlichen Betriebssystemen nutzbar und obendrein äußerst kompakt. Bloß Bearbeiten lassen sich Adobe’s Dokumente nicht – da liegt eine Umwandlung ins gebräuchliche Word-Format doch nahe, oder?