Der Druckdialog war noch nie eine Stärke von Mozilla Firefox. Glücklicherweise lassen sich mit dem passenden Plugin Druckeinstellungen und Vorschau individuell konfigurieren – was durchaus die eine oder andere Seite Papier sparen kann.
Die dritte Generation von Mozilla Firefox besitzt eine praktische Zoom-Funktion – etwa für die winzigen Displays der neuen Netbook-Klasse. Das Firefox-Add-on „No Squint“ erweitert diese und bietet neben einer Lupen-Erinnerungsfunktion für bestimmte Webseiten auch neue Schaltflächen.
Mit dem cleveren Firefox-Add-on „Stylish“ und der passenden CSS-Datei lässt sich die grafische Benutzeroberfläche von Google Mail frisieren.
Mit dem Firefox-Add-on „Peers“ lässt sich Mozillas Suchleiste um einige praktische Funktionen erweitern. Über Schlüsselwörter können außerdem gezielt Suchdienste angesprochen werden.
Surfen mit Tabs kann zwar das eine oder andere Fenster einsparen, ab einem guten Dutzend geöffneter Tab-Reiter wird es dennoch unübersichtlich. Das Add-on „Firefox Showcase“ hilft, den Überblick zu wahren.
Die nunmehr dritte Auflage des beliebten Browser Mozilla Firefox steht in den Startlöchern. Mit der Veröffentlichung des Release Candidate 1 (RC1) dürfte es nicht mehr lange bis zur finalen Version dauern. Der nachfolgende Artikel stellt wichtige Neuerungen in einer Bilderstrecke vor.
Mit dem windigen Fuchs lassen sich Lesezeichen nicht nur sortieren: Mit dem passenden Plugin gelingt sogar ein optisch an iTunes angelehnter 3D-Slide-Vorschaueffekt, der eine raschere Orientierung erlauben möchte.
Die Arbeit mit mehreren Reitern (so genannte „Tabs“) im Browser ist zwar praktisch, das eintönige Wechseln zwischen den Fenstern aber leider kein optischer Augenschmaus. Zum Glück sorgt das Firefox-Plugin „Tab Effect” für Abwechslung.
Insbesondere bei umfangreichen Textdokumenten und Tabellen – zum Beispiel bei Preisvergleichen im Internet – kann eine automatische Suche nach bestimmten Begriffen oder Produkten durchaus viel Lesezeit sparen. Die nachfolgende Anleitung für Mozilla Firefox 2.0.x verrät, wie das funktioniert.
Mit einem Plugin, welches neben Mozilla Firefox auch für den Internet Explorer zur Verfügung steht, lassen sich kleine Website-Miniaturansichten bei der Onlinesuche über Google oder Yahoo! einbinden.
Mit wachsender Größe der heimischen Lesezeichen-Sammlung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, das bestimmte Bookmarks mehrfach abgelegt und damit zur Gefahr für den eigenen Ordnungsinstinkt werden. Das kostenfreie Plugin „Bookmark Duplicate Detector“ schafft zumindest unter Mozilla Firefox Abhilfe.
Ob browserbasierte E-Mail-Konten oder Kommentarfelder: Das passende Wörterbuch zur automatisierten Rechtschreibüberprüfung kann zumindest manchen Schusselfehler vermeiden helfen – die nachfolgende Anleitung zeigt, wie man die aktuelle Version von Mozilla Firefox (2) damit nachrüstet.
Lesezeichen (auch als „Bookmarks“ bezeichnet) können einen sensiblen Einblick in die eigene Privatsphäre geben. Wer deshalb das heimische Link-Material keinen fremden Bookmark-Diensten anvertrauen, wohl aber auf unterschiedlichen Rechnern synchronisieren möchte, bekommt mit „Bookmark Sync and Sort“ ein praktisches Werkzeug für Mozilla Firefox ausgehändigt.
Suchmaschinen verrichten bei einer Online-Recherche durchaus nützliche Dienste. Anstatt die präsentierten Suchergebnisse einzeln zu Öffnen, lassen sich diese auch automatisch in mehrere Tabs laden – das kostenfreie Mozilla-Firefox-Plugin „Snap Links“ von Pedro Fonseca macht’s möglich.
Dokumente im von Adobe Systems entwickelten PDF-Format sind sowohl in der universitären Lehre als auch im Alltagsleben kaum mehr wegzudenken. Wer jedoch meint, der beliebte „Adobe Reader“ sei das Maß aller Dinge, irrt. Mit „Foxit Reader“ und dem „PDF-XChange Viewer“ bieten sich zwei kostenfreie Alternativen an, die obendrein Adobe’s „Quasi-PDF-Monopol“ mit cleveren Zusatz-Features oder geringerem Speicherverbrauch Paroli bieten können.