Die Rasterfunktionen von Microsofts Office-Lösung PowerPoint sind ein oft unterschätztes Hilfsmittel, Objekte in gewünschter Art und Weise auszurichten.
...und gibt eine Prognose für den Windows-Vista-Nachfolger ab. Auch wenn man ihm das berühmte „640K-Zitat“ nie hundertprozentig nachweisen konnte.
Ein sternenklares Wolkenzelt an einem lauen Sommerabend kann die neueste Entwicklung der Microsoft-Labore zwar nicht ersetzen, dafür bietet „WorldWide Telescope“ interaktives Bildmaterial und Informationen für Hobby-Astronomen sowie Abwechslung im Astronomie-Unterricht.
Für diejenigen, die die Früchte der eigenen Schreibarbeit gerne in Zahlen gießen möchten, stellt Microsoft Word einiges an Informationsmaterial bereit. Die nachfolgende Anleitung verrät, wie das funktioniert.
Über drei Jahre hat sich Microsoft für den Nachfolger des Windows XP Service Pack 2 gelassen, nach mehreren Vorab-Versionen (und diversen, nicht autorisierten Kopien, die im Netz herumgeistern) stellen die Redmonder nun endlich die finale deutsche Version des Service Pack 3 auf windowsupdate.com zum Download zur Verfügung – angeblich das letzte dieser Art für das trotz Windows Vista immer noch beliebte XP.
Wie abstrakt das private Gekritzel auch immer Aussehen mag: Die persönliche Handschrift in eine schnell reproduzierbare, digitale Schriftart umzuwandeln klingt jedenfalls verlockend –
mit Microsofts kostenfreier Lösung „My Font Tool for Tablet PC“ funktioniert das sogar erstaunlich einfach.
Mit Microsofts neuer Office-2007-Familie sind neue Viewer notwendig, um Word, Excel oder PowerPoint-2007-Dateien auch ohne installiertes Büropaket des Redmonder Softwareriesen begutachten zu können. Die wichtigsten von ihnen sind im nachfolgenden Artikel aufgelistet.
Der althergebrachte Windows-Explorer ist für eine effektive Bildverwaltung des heimischen Pixelsammelsuriums nur bedingt geeignet. Das es auch besser geht, beweist Microsoft mit der kostenfreien Beta-Version der „Windows Live Fotogalerie“, die sich in eine Reihe von Programmen wie Google’s Picasa oder XnView einreiht.
Mit „Photosynth“ stellen die „Microsoft Live Labs“ in Zusammenarbeit mit der Universität Washington einen sogenannten „Tech Preview“ ihrer 3D-Bildkataloglösung vor. Eigenes Pixelmaterial lässt sich dort zwar vorerst nicht integrieren, erste Einblicke
– mit der ausschließlich im Internet Explorer Sechs oder Sieben laufenden ActiveX-Anwendung – können trotzdem gewonnen werden.
Das insbesondere in der MAC-Welt gehegte Vorurteil, Microsoft-Betriebssysteme seien „unästhetisch“, ist heutzutage nur noch bedingt zu bejahen. Für einen schicken und aufgeräumten Desktop benötigt es auch nicht zwangsläufig das kommende Vista mit renovierter Areo-Oberfläche, stattdessen lässt sich „Oldtimer“ Windows XP mit den passenden Werkzeugen wie „Serious Samurize“, „Earthclock“ oder Punksoftware’s „Rocketdock“ ganz nach persönlichen Vorlieben herrichten.
Just am heutigen Reformationstag präsentiert Microsoft die nunmehr elfte, finale Ausgabe des Windows Media Player für Windows XP. Im Vergleich zur vorangegangenen Version fällt das neue, an Windows Vista angelehnte Layout in mattem Schwarz, die überarbeitete Navigation sowie die übersichtliche Musikbibliothek ins Auge.
Um die gröbsten Löcher im hauseigenen Betriebssystem Windows zu stopfen, greift Microsoft seit kurzem zu einer eher ungewöhnlichen Vorgehensweise: Als kostenfreies „Microsoft® Windows®-Tool zum Entfernen bösartiger Software“ umschreiben die Redmonder ihren rudimentären Virenscanner, der immerhin über 70 der weitverbreitetsten Softwareschädlinge von A wie „Atak“ bis Z wie „Zotob“ auf dem heimischen PC eliminieren soll. Ist das – trotz des seltsam anmutenden Namens – der Anfang vom Einstieg in den knapp 7,4 Milliarden US-Dollar (Gartner 2005) schweren Markt für Sicherheitssoftware?
Mit „Groupbar“ lassen sich unter anderem so genannte „Snapshots“ der auf dem Desktop versammelten Programme erzeugen und auf Knopfdruck wiederherstellen. Somit können verschiedene Softwarelösungen auf einmal gestartet werden, ohne diese einzeln über die Startleiste zu öffnen.
Ob USB-Stick, Wechselplatte oder Netzlaufwerk: Der rasant wachsende Datenfuhrpark in Verbindung mit Desktop-PC oder Laptop vereinfacht es nicht gerade, die anfallenden Dateien oder Ordner auf unterschiedlichen Systemen, beispielsweise Bilder oder Studienunterlagen, koordiniert abzugleichen. Die einfachste – aber auch zeitaufwändigste Lösung – ist es da freilich, die Daten im bunten Windows-Explorer mit vielen Mausklicks oder per Copy&Paste hin- und herzukopieren. Ein Problem, mit dem sich anscheinend auch einige findige Programmierer bei Microsoft herumgeschlagen und mit dem kostenfreien Sync-Toy für Windows XP derweil eine einfache und recht benutzerfreundliche Abhilfe zur Verfügung gestellt haben.
Viel Zeit hat sich Software-Primus Microsoft bei der Entwicklung der nunmehr siebenten Version seines beliebten Browser gelassen – möglicherweise zuviel, denn der Marktanteil ist innerhalb von zwei Jahren von ehemals über 90 auf nunmehr etwas über 80 Prozent zurückgegangen. Laut Stichprobe von Xitimonitor.com im Januar 2006 ist der Anteil des größten Konkurrenten, Mozilla Firefox, in Europa auf durchschnittlich über 20 Prozent, in Deutschland sogar auf 30 Prozent gestiegen – bei heise.de haben sich die Kräfteverhältnisse mit einem Marktanteil von über 40 (Mozilla Firefox) respektive 30 Prozent (Internet Explorer) inzwischen umgekehrt.
Die weltweit am häufigsten für das Netz verwendete Software kommt bekanntlich aus dem Hause Microsoft – die Rede ist vom als “Internet Explorer” apostrophierten Browser, der seit Jahren durchschnittliche Marktanteile von über 80 Prozent aufweißt. Doch inzwischen bröckelt die Gunst der Nutzer, insbesondere die Konkurrenz von Mozilla (Firefox) schnappt sich häppchenweise kleine Stückchen vom großen Kuchen weg. Ursache: Als zeitgemäßes “Instrument zur Erforschung des Netzes” kann man den Internetexplorer leider nicht mehr bezeichnen.