Ob „IMG0123xx.jpg“ oder „P0321xx.jpg“ – trotz inflationärer Megapixelhausse lässt sich das heimische Fotoarchiv mit derart seltsamen Bezeichnungen, die (leider) noch immer viele Digitalknipsen auf ihrem Flashspeicher fabrizieren, eher schlecht als recht verwalten. Der nachfolgende Artikel zeigt Möglichkeiten auf, wie man Fotos oder beliebige Dateinamen nach eigenem Gutdünken umbenennen kann – und zwar auch mehrere in einem Ruck.
Die meisten modernen Digitalkameras besitzen praktische „Anti-Rote-Augen-Modi“ – doch wer denkt bei Spontanaufnahmen schon ständig daran, diese auch zu Aktivieren? Mit „IrfanView“, „Image Analyzer“, „Picasa2“ und „Red-e-Rem“ bieten sich vier Freeware-Lösungen an, die dem unerwünschten Netzhauteffekt ohne großen Aufwand am heimischen PC zu Leibe rücken.
Irfan Skiljan’s beliebter Bildbetrachter „IrfanView“ verträgt sich in der nunmehr vierten Version reibungslos mit Windows Vista und wartet mit einigen Veränderungen im Detail auf.
Am 09. Mai soll beim Auktionator „Christie’s“ in New York Warhols wohl prominentestes Werk unter den Hammer kommen: Mit einem Schätzwert von rund 11 Millionen Euro ist „Lemon Marilyn“ aber eher für den kapitalkräftigen Kunst-Fetischisten geeignet – dafür kann Ottonormalverbraucher mit der holländischen Trial-Version von „Pop Art Studio“ auf relativ simple Art und Weise ähnliche Effekte am heimischen Rechner erzielen.
Dass es für eine wirkungsvolle Umkonvertierung der eigenen Bildersammlung nicht immer ein großes Softwarepaket benötigt, beweißt die für den nicht-kommerziellen Gebrauch kostenfreie Bildverwaltung „IrfanView“ des gebürtigen Bosniers Irfan Skiljan. Mit deren individuell konfigurierbarer „Batchkonvertierung“ steht dem Umwandeln der Megapixelmaterie – etwa eine Verkleinerung zum Platz sparenden Versand per E-Mail – nichts mehr im Weg.