Wenige Tage nach der Veröffentlichung der zweiten Beta-Version des Microsoft Internet Explorer 8 überrascht Google die Fachwelt mit der Eigenentwicklung „Chrome“.
Surfen mit Tabs kann zwar das eine oder andere Fenster einsparen, ab einem guten Dutzend geöffneter Tab-Reiter wird es dennoch unübersichtlich. Das Add-on „Firefox Showcase“ hilft, den Überblick zu wahren.
Die nunmehr dritte Auflage des beliebten Browser Mozilla Firefox steht in den Startlöchern. Mit der Veröffentlichung des Release Candidate 1 (RC1) dürfte es nicht mehr lange bis zur finalen Version dauern. Der nachfolgende Artikel stellt wichtige Neuerungen in einer Bilderstrecke vor.
Google bietet für eine Suchmaschine recht gute Ergebnisse an, welche mit der erweiterten Suche noch verfeinert werden können. Ein Sortiermechanismus nach Datum fehlt bisher allerdings – mit einem Trick lässt sich diese Funktion leicht nachrüsten.
Mit einem Plugin, welches neben Mozilla Firefox auch für den Internet Explorer zur Verfügung steht, lassen sich kleine Website-Miniaturansichten bei der Onlinesuche über Google oder Yahoo! einbinden.
Mit „Torpark“ haben die Entwickler von Hacktivismo eine Inkarnation aus mobilem Firefox und TOR-Netzwerk veröffentlicht: Der Browser für besonders sicherheitsbewusste „Surfer“ kommt dabei ohne Installation aus und verdeckt die echte IP-Adresse des Nutzers. Optimal, um im Internetcafé oder Rechenzentrum inkognito seinen Interessen zu frönen.
Unter dem Projektnamen „Quaero“ – was auf lateinisch soviel wie „ich suche“ heißt –
begann die französische Regierung bereits vor knapp einem Jahr mit der Entwicklung einer alternativen Suchmaschine, die in erster Linie dazu dienen sollte, der mit Branchenprimus Google sowie Yahoo und MSN verbalisierten amerikanischen Vorherrschaft im Suchmaschinenmarkt ein europäisches Gegengewicht entgegenzustellen.
Viel Zeit hat sich Software-Primus Microsoft bei der Entwicklung der nunmehr siebenten Version seines beliebten Browser gelassen – möglicherweise zuviel, denn der Marktanteil ist innerhalb von zwei Jahren von ehemals über 90 auf nunmehr etwas über 80 Prozent zurückgegangen. Laut Stichprobe von Xitimonitor.com im Januar 2006 ist der Anteil des größten Konkurrenten, Mozilla Firefox, in Europa auf durchschnittlich über 20 Prozent, in Deutschland sogar auf 30 Prozent gestiegen – bei heise.de haben sich die Kräfteverhältnisse mit einem Marktanteil von über 40 (Mozilla Firefox) respektive 30 Prozent (Internet Explorer) inzwischen umgekehrt.
Die netzweite Satirekultur deutschsprachiger Seiten tritt mit einem Breitgefächerten Themenspektrum auf. Eine Vorreiterrolle stellt hierbei das Satiremagazin ZYN! dar, welches sich vollmundig auch gerne als “das einzige deutsche Satiremagazin” bezeichnet. Etwa 1 Million Page Impressions verzeichnet die Seite monatlich, auf der selbst verstorbene Persönlichkeiten ihr Fett in das Jenseits nachgereicht bekommen. Ein anscheinend inzwischen aufgegebenes Projekt der “zynisten” ist spiggl.de – eine rundum gelungene Parodie auf das beliebte Onlineangebot des Spiegel. Während sich Zyn.de eher der Qualitätssatire mit entsprechend aufwändig gestalteten Seiten verschrieben hat, bedient Gehirnchirurg Dr. Brot auf Rasputin.de den psychisch gestörten Alltagsgenossen mit einem martialisch und auf grundlegende Funktionen ausgerichteten Layout der “Web-Vorkriegszeit”.
Die weltweit am häufigsten für das Netz verwendete Software kommt bekanntlich aus dem Hause Microsoft – die Rede ist vom als “Internet Explorer” apostrophierten Browser, der seit Jahren durchschnittliche Marktanteile von über 80 Prozent aufweißt. Doch inzwischen bröckelt die Gunst der Nutzer, insbesondere die Konkurrenz von Mozilla (Firefox) schnappt sich häppchenweise kleine Stückchen vom großen Kuchen weg. Ursache: Als zeitgemäßes “Instrument zur Erforschung des Netzes” kann man den Internetexplorer leider nicht mehr bezeichnen.