Kurzweilige Spielfreude ermöglicht das mit einer Physik-Engine ausgestattete Experimentalspiel „Knock the Monster“ von Kloonigames.com.
Neue Verzeichnisse im Windows-Explorer anzulegen erfordert zeitraubende Klickarbeit. Bequemer wäre da freilich der Einsatz eines Tastenkürzels, welches die clevere Freeware „bxNewFolder“ in Verbindung mit „F12“ zur Verfügung stellt.
Der Computerspiele-Hersteller Electronic Arts stellt seinen Klassiker „Command & Conquer – Red Alert“ kostenfrei in einer englischen Version zum Download zur Verfügung. Das Spiel läuft allerdings nur unter Windows XP/2000/98/Me und 95, Vista-Nutzer bleiben außen vor.
Umfangreiche Musikarchive in digitaler Form lassen sich ohne passende Metadaten kaum handhaben. Mit der Freeware TagScanner lassen sich MP3s automatisch mit den passenden Informationen (ID3v1/ID3v2) vervollständigen und die Dateinamen flexibel per Batchkonvertierung umbenennen.
Mit wachsendem Windows-Alter füllen sich die Autostart-Einträge im System schneller als man denken möchte. Die clevere Freeware „RunScanner“ hilft beim Aufräumen und ermöglicht so unter Umständen deutlich schnellere Windows-Starts.
Wem das Auslesen von Temperatur- und Spannungswerten über SpeedFan zu einfach ist, kann ebendieses auch mit dem Schweizer Werkzeug „SpeedFanCmd“ über die Windows-Konsole erledigen.
Mit dem Firefox-Add-on „Peers“ lässt sich Mozillas Suchleiste um einige praktische Funktionen erweitern. Über Schlüsselwörter können außerdem gezielt Suchdienste angesprochen werden.
Wird der in der Windows-Taskbar versteckte Kalender häufiger genutzt, ist der Zugang per Doppelklick oft lästig. Mit „QuickMonthCalendar“ funktioniert das auch über einen einfachen Mausover-Effekt.
„Jimmys Lost His Toilet Paper“ ist ein weiteres Indie-Spiel des finnischen Entwicklers von Kloonigames.com, bei dem es sich darum dreht, Klopapier einzusammeln – ein mitunter kniffeliges Unterfangen.
Wer sich gerne einmal wie die „Axt im Walde“ aufführen möchte, findet mit „Kong“ einen actionreichen 2D-Shooter, welcher sowohl im Single- als auch im Multiplayer-Modus läuft und über einen integrierten Level-Editor verfügt.
Vor allem ältere Laptops mit kleineren Festplatten sind schnell gefüllt – besonders speicherintensive Verzeichnisse lassen sich mit „TreeSize Free“ zum Glück schnell aufspüren.
Mit „Grand Theft Auto 1/2“ sowie „Wild Metal“ bietet die Rockstar-Classic-Serie drei Spiele-Klassiker zum kostenfreien Download an.
Foobar2000 ist das wohl mächtigste freie Werkzeug, um die heimische Musiksammlung am PC zu verwalten, der hohe Einarbeitungsaufwand wirkt jedoch auf den einen oder anderen Nutzer mitunter abschreckend. Version 0.9.5.3 bietet deutliche Verbesserungen, etwa einen Vorlage-Assistenten zum Einrichten der Benutzeroberfläche.
Programmstarter und Dateifinder sind praktisch: Statt sich durch Explorer-Verzeichnisstrukturen oder das Windows-Startmenü zu hangeln erreicht man sein Ziel dabei über eine Suchmaske. „nDroid“ hat aber auch noch einiges mehr auf Lager.
„Pteroglider“ ist ein innovatives Shoot’Em up mit schicker DirectX-9-Grafik, welches sich sowohl Maus als auch Tastatur zur Spielesteuerung bedient.
Ein sternenklares Wolkenzelt an einem lauen Sommerabend kann die neueste Entwicklung der Microsoft-Labore zwar nicht ersetzen, dafür bietet „WorldWide Telescope“ interaktives Bildmaterial und Informationen für Hobby-Astronomen sowie Abwechslung im Astronomie-Unterricht.
Wer einen Intel-Prozessor sein eigen nennen kann bekommt mit dem „Intel Processor Identification Utility“ – kurz PIU – umfangreiche Einsicht in Steppings, Modelfamilie, Frequenzen, Cache-Ausrüstung und unterstützte Befehlssätze.
Googles Videoportal YouTube ist nicht nur Anlaufstelle für kurzweilige Unterhaltungskost, es finden sich auch zahlreiche Bildungsbeiträge
mit zum Teil verfallenem Urheberrecht. Zur Offline-Berieselung taugen Programme wie „Free YouTube Download“, welche die Videoschnipsel nicht nur auf den heimischen PC überführen, sondern auch gleich in passende Formate wie AVI, MP4, 3GP oder FLV konvertieren.
Nicht immer und überall kann jeder über einen Internetzugang verfügen, nicht immer und überall stehen damit die umfangreichen Inhalte der Wikipedia bereit. Eine einfache Offline-Wikipedia ist mit Ralf Junkers „WikiTaxi“ zum Glück schnell realisiert und sogar „stickwarefähig“.
Vor allem bei älteren PCs mit kleinen Festplatten können sich schnell Kapazitätsengpässe einstellen – mit Pablo Lascano’s Werkzeug „DriveSpacio“ sind die hungrigsten Datenhäppchen glücklicherweise schnell ausgemacht.
Um sehenswerte Bilder-Galerien für den eigenen Internetauftritt auf die Beine zu stellen braucht es nicht zwangsläufig ein Flash-Diplom: Mit den passenden Templates von Paul van Roekel und Google’s Bildverwaltungslösung Picasa 2 ist das leichter, als man annehmen möchte.
Spannende Weltraumschlachten mit guter Grafik, die auch auf älteren Systemen flüssig laufen und über einen Multiplayer-Modus gemeinsam ausgetragen werden können? „Star Wraith IV: Reviction“ verspricht gelungenen Ballerspaß für Zwischendurch.
Batch-Konvertierung, elegante Bilderrahmen, Fotoalben, Sprechblasen-Effekte, Antike Verfremdungswerkzeuge, Passfoto-Generator, GIF-Verfilmer und Bildverwaltungslösung in einem: Bei vergleichsweise geringem Einarbeitungsaufwand lässt sich mit „PhotoScape“ eine ganze Menge anstellen.
In Deutschlands größter virtuellen Auktionsstätte tummelt sich ein unüberschaubares Angebot: Ob antiquarische Konversationslexika oder günstige Hornlautsprecher – wer hier den Überblick wahren möchte, bekommt mit RSS-Feeds und dem kostenfreien Standalone-Reader „GreatNews“ auch ohne die recht überfrachtete Website von eBay einen portablen und aktuellen Auktions-Überblick.
Vom Büro aus – ohne MP3-Player oder Wechselfestplatte – auf das heimische Musikarchiv zurückgreifen? Die aktuelle Version von Winamp bietet endlich eine einfach zu bedienende Remote-Funktion, mit der lokale Musik per Browser von jedem internetfähigen PC als Audiostream abgerufen werden kann. Wie das funktioniert, verrät die nachfolgende Anleitung.
Vor allem übertaktete Prozessoren und High-End-CPUs neigen zu starker Wärmeentwicklung, auch wenn sich dieses Problem mit Intels Abkehr von der gefräßigen Netburst-Architektur und dem Trend zu eher stromsparenden Komponenten zumindest etwas entschärft hat. Die Freeware „Core Temp“ zeigt die Temperaturentwicklung an und protokolliert diese in einer Textdatei.
Dateimanager im Zweifenster-Stil des guten alten Norton Commander gibt es zuhauf, der zweifellos beliebteste Windows-Klon ist die vom Schweizer Christian Ghisler entwickelte Shareware „Total Commander“. Einem ähnlichen Konzept bedient sich auch die Freeware „Unreal Commander“.
Mit freien Werkzeugen wie „Exact Audio Copy“ lässt sich das heimische CD-Archiv ganz nach persönlichen Qualitätsansprüchen hinsichtlich Bitrate und verwendeten Audio-Codec für den PC „digitalisieren“. Wer darüber hinaus auf das Einscannen des Cover-Materials verzichten möchte, kann dies unter anderem mit Winamp nachholen, wenn auch mit eingeschränkter Auflösung und teilweise schlechten Cover-Vorschlägen.
Sind die Bilder des gemeinsamen Sommerurlaubs erst einmal versehentlich gelöscht, ist der Ärger meist vorprogrammiert. „Recuva“ bietet sich als leicht zu bedienendes Wiederherstellungswerkzeug mit mehreren deutschsprachigen Assistenten an, um unnötigen Partner-Twist zu vermeiden – oder im ungünstigsten Falle eben auch zu fördern.
Wie im echten Leben kann auch einer ungepflegten Windows-Installation ein ordentlicher Frühjahrsputz durchaus wohltun. „RegSeeker“ etwa beseitigt überflüssige Autostarteinträge, reinigt die Windows-Registry von fehlerhaften Inhalten, beseitigt die IE History sowie die „zuletzt verwendeten Dokumente“ und deinstalliert nicht benötigte Software.
Das Genre der Jump’n’Run-Spiele gehört zu den Pionieren in der Computerspielegeschichte und hat es nicht zuletzt durch Konsolenklassiker wie „Sonic the Hedgehog“, „Donkey Kong“ oder „Super Mario“ zu großer Bekanntheit geschafft. „Super Mario Fusion“ ist ein Remake des gleichnamigen Nintendo-Titels.
iTunes möchte mit seiner „Cover-Flow-Darstellung“ die Verwaltung des digitalen Musikarchivs verschönern, bietet aber auch viel überflüssiges Drumherum. „Harmony“ borgt sich Apple’s Idee und stellt eine grafische Konzeptstudie vor, die auf die Wiedergabeliste von iTunes zurückgreift, sich dabei aber auf das Wesentlichste beschränkt.
Wenn einem der Blick auf den heimischen Desktop durch einen dichten Fensterwald verwehrt bleibt kann man entweder alle Fenster einzeln minimieren oder zieht mit „MinimOther“ eine praktische Freeware zu Rate, die diesen Prozess automatisch verrichtet.
Wie abstrakt das private Gekritzel auch immer Aussehen mag: Die persönliche Handschrift in eine schnell reproduzierbare, digitale Schriftart umzuwandeln klingt jedenfalls verlockend –
mit Microsofts kostenfreier Lösung „My Font Tool for Tablet PC“ funktioniert das sogar erstaunlich einfach.
Angekündigt wurde es schon länger, seit 01. April schließlich sind sämtliche öffentlich-rechtlichen TV-Sender aus Deutschland über das Internet mit dem aus der Schweiz stammenden „Zattoo Player“ abrufbar – miserable Bildqualität und quälend lange Umschaltzeiten sind zwar geblieben, dafür gibt es jetzt immerhin einen elektronischen Programmführer (EPG).
Kurze Mini-Videos sind spätestens seit dem Aufkommen von YouTube & Co nicht mehr aus dem Netz wegzudenken. Wer seine Inhalte dennoch nicht in die Hände fremder Anbieter legen möchte, bekommt mit etwas Handarbeit und freien Software-Werkzeugen einen Videobeitrag für die eigene Webseite im Nu auf die Beine gestellt. Die nachfolgende Anleitung verrät, wie das funktioniert.
Nicht immer eignet sich ein und dasselbe Bildbearbeitungsprogramm gleichermaßen, um bestimmte Bildtypen wie etwa JPEG, GIF oder TIF aufzubereiten. Mit der cleveren Freeware „Imgeditor“ lassen sich je nach gewünschtem Bildformat unterschiedliche Programme festlegen – das per Voreinstellung verknüpfte Microsoft Paint wird damit überflüssig.
Intensive Datenbewegungen, beispielsweise durch häufiges Löschen von Dateien sowie die Neu- und Deinstallation von Programmen, können die heimische Festplatte mit der Zeit deutlich ausbremsen und zu Performance-Einbußen führen. Der so genannten „Fragmentierung“ kann man jedoch mit den passenden Werkzeugen vorbeugen.
Die herkömmliche Windows-Taskleiste erweißt sich nicht selten als unflexibel und unübersichtlich. „XNeat Windows Manager“ ermöglicht individuelle Arrangements, Transparenzeffekte und eine Schnellauswahl geöffneter Programme per Tastenkürzel.
Allerlei installierte Software enttarnt sich erst auf den zweiten Blick als neugieriger Spion, welcher den heimischen PC gezielt nach Informationen – etwa dem Surfverhalten des Nutzers – durchforstet. Mit der für die private Nutzung kostenfreien Lösung „Ad-Aware 2007 free“ rückt man solchen Datenparasiten auf den Leib.
Windows XP, Linux und dessen Derivate vom OLPC und Eee PC gemeinsam auf nur einem System zum Laufen bringen oder mit dem „Fearless Browser“ sicher im Internet surfen? Mit der kostenfreien Virtualisierungslösung Moka5 ist das einfacher als man annehmen möchte.
Mit Microsofts neuer Office-2007-Familie sind neue Viewer notwendig, um Word, Excel oder PowerPoint-2007-Dateien auch ohne installiertes Büropaket des Redmonder Softwareriesen begutachten zu können. Die wichtigsten von ihnen sind im nachfolgenden Artikel aufgelistet.
Wem der herkömmliche Windows Task-Manager nicht genug Informationen bietet, findet mit dem „SystemExplorer“ einen nützlichen Gehilfen, der weit mehr kann als nur Prozesse, geöffnete Anwendungen oder die Systemleistung anzuzeigen.

Mit wachsender Anzahl an Softwareinstallationen kann Windows nicht nur langsamer werden, auch der Überblick über veraltete Programme und potenzielle Sicherheitslücken wird schwieriger. Der für die private Nutzung kostenfrei verfügbare „Personal Software Inspector“ (PSI) der dänischen Firma Secunia verschafft mit seiner umfangreichen Datenbank zeitsparende Einsicht in das versammelte Software-Tohuwabohu.
Windows Vista’s neue Aero-Oberfläche hat eine ganze Reihe von XP-Klonen wie beispielsweise „ViStart“, „WinFlip“ oder „Vista Inspirat 2“ herbeigeschworen. In selbiger Kategorie ist auch die Software „VistaStartMenu“ zu verorten, welche sowohl unter Windows XP als auch Vista die vorhandene Startleiste ersetzen und einiges an „Mausarbeit“ einsparen möchte.
Schnöde Datensammlungen und die – zumindest im älteren 2003er Office-Paket von Microsoft – recht langweiligen Grafikvorlagen hauen niemanden vom Hocker. Mit der kostenfreien Basisvariante von „CX Now!“ lassen sich aus Excel-Tabellen dynamische Präsentationen erstellen und als Flash-, Word- oder PowerPoint-Dokument abspeichern.
Um einen statistischen Zusammenhang zwischen dem Alter einer Windowsinstallation und lahmender Systemgeschwindigkeit nachzuweisen, braucht es wohl keine wissenschaftliche Untersuchung. Mit „EasyCleaner“ lassen sich zumindest einige Symptome wie überfüllte Autostarts, fehlerhafte Registry-Einträge oder verwaiste Dateien abmildern.
In Zeiten des inflationären Pixelbildergebrauchs können schicke Diaschau-Videos mit passender Hintergrundmusik als wohltuende Abwechslung dienen. Microsoft Photostory 3 erledigt diese Aufgabe mit einem einfach zu bedienenden Software-Assistenten.
Mit herkömmlichen Tastenkürzeln lassen sich zwar sämtliche Fenster der Taskleiste minimieren, um alle Programme wirklich zu beenden, sind jedoch oft viele Mausklicks notwendig. Mit der Freeware „Close all“ von Lucersoft wird diese Produktivitätslücke geschlossen.
Wer sich für Spannungswerte und Temperaturen im PC-inneren interessiert, bekommt mit CPUID’s „Hardware Monitor“ eine praktische Übersicht über relevante Komponenten wie Prozessor, Hauptplatine und Festplatten.
Allen Liaos Konzeptstudie „Marker World“, welche stark an das Spielprinzip von Crayon Physics erinnert, verspricht nicht nur für Kinder und Jugendliche kreativen Rätsel,- Mal,- und Spielspaß.
LCDs liegen im Trend: Die flachen Flundern bieten große Bildschirmdiagonalen zu günstigen Preisen, entlasten angespannte Platzverhältnisse auf dem Schreibtisch und überzeugen inzwischen auch mit breiten Blickwinkeln und üppigen Kontrasten. Trotzdem gibt es einiges zu beachten.
Mit einem Plugin, welches neben Mozilla Firefox auch für den Internet Explorer zur Verfügung steht, lassen sich kleine Website-Miniaturansichten bei der Onlinesuche über Google oder Yahoo! einbinden.
Der Trend zu geräumigen und breiten Bildschirmdiagonalen bringt auf dem heimischen Desktop viel Freiraum. Mit „Stickies“ lässt sich dieser etwa für Notizen, To-Do-Listen und Aufgaben nutzen, die auch im Netzwerk verteilt werden können.
Mit immer umfangreicheren Funktionen möchten Musikverwaltungslösungen wie Mediamonkey, Teen Spirit, iTunes oder der Windows Media Player 11 beim Publikum punkten – der schlanke Verzeichnis-Player „1by1“ von Martin Pesch setzt hingegen auf eine schlanke und ressourcenschonende Oberfläche.
Mit wachsender Größe der heimischen Lesezeichen-Sammlung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, das bestimmte Bookmarks mehrfach abgelegt und damit zur Gefahr für den eigenen Ordnungsinstinkt werden. Das kostenfreie Plugin „Bookmark Duplicate Detector“ schafft zumindest unter Mozilla Firefox Abhilfe.
KeNNen SiE Da? eigenTlich auch? EinMal die FalSCHE TasTe GedrücKt und SCHon scheInt die TaSTATUR verrüCKT zU sPIeLen! ScHulD aN dieSeM DiLeMma iSt dIe sO geNanNte „Umschalttaste“, dIE zWar sElTen gEbRaUCht wIrd, AbEr vOrAlLeM WäHrEnd dEr ScHREibArbEIt NeRveN kAnN.
In den letzten Jahren ist das Angebot an kostenfreien Softwarelösungen nahezu exponentiell angewachsen: Allein auf sourceforge.net finden sich über 160.000 verschiedene Software-Projekte, aber auch das heise Software-Verzeichnis ist inzwischen über 20.000 Einträge stark. Lässt sich bei einer solchen Vielfalt die Spreu vom Weizen überhaupt noch trennen?
Abseits des Spiele-Mainstreams findet sich eine Vielzahl alternativer Konzepte des digitalen Zeitvertreibs. Die Netzseite „experimentalgameplay.com“ ist dabei eine echte Fundgrube für exotische Spiele-Ideen.
Texte im PDF-Format finden sich im Internet fast allen Ortens wieder, sie sind auf unterschiedlichen Betriebssystemen nutzbar und obendrein äußerst kompakt. Bloß Bearbeiten lassen sich Adobe’s Dokumente nicht – da liegt eine Umwandlung ins gebräuchliche Word-Format doch nahe, oder?
Moderne Software-Schreibstuben wie Word oder Writer (OpenOffice) sind mit Funktionen und Schaltflächen geradezu übersättigt. Joaquín Bernal’s kleiner Editor Q10 möchte im Gegensatz dazu mit anderen Werten – nämlich seiner schlichten und augenfreundlichen Oberfläche – punkten und die Konzentration auf das Wesentliche lenken.
Immer mehr Menschen „Suchen“ im Internet, eine amerikanische Aktiengesellschaft konnte sich mit dem Verb „googeln“ gar im deutschen Duden verewigen. Mit der cleveren Freeware „MyLastSearch“ lassen sich Suchanfragen von mehreren Anbietern abspeichern und als Text- oder HTML-Dokument exportieren.
Wer Freunde für das neue Jahr mit einem individuell gestaltbaren Fotokalender beglücken möchte, kommt mit Torsten Krieg’s „TKexe Kalender“ auf seine Kosten: Die Freeware besitzt zahlreiche Vorlagen, Einstellungsmöglichkeiten und denkt sogar und die Hervorhebung entsprechender Feiertage.
Um die Möglichkeiten eines digitalen Musikarchivs auszureizen kann Software durchaus hilfreich sein: „MediaMonkey“ macht dabei auch bei umfangreichen Sammlungen nicht schlapp, bietet nützliche Filter,- Synchronisations,- und Suchfunktionen sowie einen integrierten CD-Brenner.
Im echten Leben nicht immer amüsant, am heimischen PC hingegen gefahrenfrei: Wer als Pistenschreck gerne auf halsbrecherischer Art und Weise einen steilen Berghang bezwingen möchte, ist bei der „ORF-Ski Challenge 2008“ gut aufgehoben.
Viele Anwendungen wie Eingabeaufforderung (Windows-Shell), Lautstärkeregelung, Taschenrechner, Neustart/Standby oder die Systemsteuerung lassen sich unter XP eher schlecht als recht durch mehrere Mausklicks öffnen. „FastKake“ erstellt ein simples Schnellstartverzeichnis auf dem Desktop und spart damit lästige Klick-Prozeduren.
Wer vergangenen „Lego-Technik-Zeiten“ nachtrauert braucht die bunten Bausteine nicht zwangsläufig auf dem Dachboden herauskramen – mit dem „LEGO Digital Designer“ bastelt man Autos, Gebäude und dergleichen bequem vom heimischen Arbeitszimmer aus zusammen.
Eine optisch auffällige Neuerung des Vista-Desktop ist die so genannte „Sidebar“ am Bildschirmrand, die mit unterschiedlichen Gimmicks wie Uhr oder RSS-Feed-Anzeige befüllt werden kann. Wer unter Windows XP ebenfalls nicht auf eine solche Gadget-Spielwiese verzichten möchte, bekommt mit der entsprechenden Freeware einen einfachen Ersatz.
Bis heute hat „SimCity“ nichts an seiner Faszination verloren: Mit insgesamt fünf verschiedenen Ablegern und zahlreichen Portierungen seit der ersten Veröffentlichung anno 1989 hat sich die Kultsimulation auf dem internationalen Spielemarkt etabliert. Der nachfolgende Artikel zeigt, wie man das Spiel mit aktuellen Betriebssystemen zum Laufen bekommt und stellt den freien SimCity-2000-Klon „Lincity“ vor.
Der aus Norwegen stammende Browser Opera hat sich dank seiner sparsamen und schnellen Arbeitsweise – ohne dabei auf eine umfangreiche Funktionspalette verzichten zu müssen – eine große Fangemeinde im Internet gesichert. Die aktuelle Version 9.24 gibt es auch als mobile „Stickware“ zum überall mit hinnehmen.
Ob „IMG0123xx.jpg“ oder „P0321xx.jpg“ – trotz inflationärer Megapixelhausse lässt sich das heimische Fotoarchiv mit derart seltsamen Bezeichnungen, die (leider) noch immer viele Digitalknipsen auf ihrem Flashspeicher fabrizieren, eher schlecht als recht verwalten. Der nachfolgende Artikel zeigt Möglichkeiten auf, wie man Fotos oder beliebige Dateinamen nach eigenem Gutdünken umbenennen kann – und zwar auch mehrere in einem Ruck.
Wem sportliche PS-Boliden auf asphaltierten Strecken nicht genug sind, der kann mit „Aquadelic“ bequem auf flüssigere Pisten ausweichen: Mit schnellen Rennbooten geht es entweder gegen die Stoppuhr, gegen den Computer oder zu zweit in einer sehenswerten und liebevoll gestalteten 3D-Umgebung ans Eingemachte.
Besitzer von Windows Vista „Ultimate“ (und nur diese) können mit „DreamScene“ in den Genuss animierter Desktop-Tapeten kommen. Für Windows XP gibt es zwar kein vergleichbares Gimmick, mit den passenden Werkzeugen gelingt es dennoch, den Bildschirmhintergrund in Bewegung zu versetzen.
Wenn es sich um detaillierte Informationen rund um Hauptprozessor, Platine oder Arbeitsspeicher dreht, können Werkzeuge wie „CPU-Z“ oder „Speedfan“ dem interessierten Anwender wertvolle Dienste erweisen. An ähnlichem probiert sich „GPU-Z“ – allerdings nur in Bezug auf die heimische „Graka“.
Das Freistellen von digitalem Pixelmaterial gehört oft zum Pflichtprogramm, wenn es sich um die Optimierung von Bildern für Printprodukte oder fürs Internet dreht. „Liquid Resize“ von Sabet Ramin verfolgt einen anderen Ansatz: Anstatt Bildinformationen zu entfernen werden unwichtigere Details einfach „zusammengestaucht“.
Ein außergewöhnliches Spielkonzept für Jung und Alt bietet „Crayon Physics“ von Petri Purho (Finnland). In einer Mischung aus Mal- und Knobelspiel muss das Runde (Ball) ins Kantige (Stern) befördert werden – einfache Physik-Regeln helfen bei diesem Unterfangen.
Ein digitales Uhrenwerk für den heimischen Desktop mag praktisch sein, Bohdan Rylko’s Freeware „ClocX“ übertrifft die herkömmliche Windows-Uhr in Sachen Optik und Funktionsumfang jedoch um ein Vielfaches – zum Beispiel mit konfigurierbaren Alarm- und Erinnerungsfunktionen sowie zahlreichen visuellen Effekten.
Der Name mag auf den ersten Blick wie ein billiger Nackedei-B-Movie klingen, „Teen Spirit“ bietet unter der Haube aber eine ganze Menge zum Sortieren der heimischen Musiksammlung – ganz nach persönlichen Vorlieben. Als Zugabe und Pausenfüller gibt es obendrein ein Musikquiz, bei dem man in bestimmten Zeitabständen Songs erraten muss.
Musikhören am PC macht Spaß. Für das passende visuelle Outfit können diverse Programmoberflächen, neudeutsch auch als „Skins“ bezeichnet, sorgen. Für Star-Trek-Fans bietet sich dabei die schicke „Enterprise-Konsole“ für den beliebten Multimedia-Player Winamp an.
Mit dem zunehmenden Alter einer Windows-Installation wächst meist auch die Unübersichtlichkeit innerhalb der Verzeichnisstrukturen. Wer kann sich schon im Detail daran erinnern, wohin die ungezählten Downloads des letzten Jahres im Einzelnen gelandet sind? Mit „SequoiaView“ – eine Entwicklung der Technischen Universität Eindhoven – lassen sich speicherintensive Dateien schnell über eine grafische Oberfläche ausfindig machen.
Ob browserbasierte E-Mail-Konten oder Kommentarfelder: Das passende Wörterbuch zur automatisierten Rechtschreibüberprüfung kann zumindest manchen Schusselfehler vermeiden helfen – die nachfolgende Anleitung zeigt, wie man die aktuelle Version von Mozilla Firefox (2) damit nachrüstet.
Während das IPTV-Angebot der Telekom für das neue VDSL noch auf wenige Großstädte begrenzt ist, bietet der Schweizer Anbieter Zattoo eine legale P2P-Lösung mit 21 Sendern, darunter „Das Vierte“, „DSF“, „MTV“ und „Comedy Central“, für herkömmliche DSL-Zugänge an.
Der althergebrachte Windows-Explorer ist für eine effektive Bildverwaltung des heimischen Pixelsammelsuriums nur bedingt geeignet. Das es auch besser geht, beweist Microsoft mit der kostenfreien Beta-Version der „Windows Live Fotogalerie“, die sich in eine Reihe von Programmen wie Google’s Picasa oder XnView einreiht.
Die Auswahl an kreativen Spielkonzepten, die obendrein noch unentgeltlich zur Verfügung stehen, ist größer als man Annehmen mag: „Knytt Stories“ erfindet das Prinzip der 2D-Plattformspiele zwar nicht neu, kann aber mit atmosphärischer Klangkulisse, kniffeligen Rätseln und durchgehendem Langzeitspielspaß überzeugen.
Mit der passenden Software lässt sich – zumindest optisch – Windows XP dem designierten Betriebssystem-Nachfolger Vista zum Täuschen ähnlich anpassen. „WinFlip“ komplettiert die Sammlung an optischen Tricksereien mit einer hübsch anzusehenden 3D-Zappingfunktion zum Wechsel zwischen geöffneten Applikationen.
Leblose Farben langweilen auch bei gelungenen Motiven. Dank „Glamour Filter“ von IDimager.com lassen sich Digitalbilder nicht nur farbig aufpeppen, sondern auch nachträglich mit einem weich zeichnenden Focus auf festliche Hochglanzstimmung trimmen – etwa für Hochzeitsbilder.
Für Videoschnipsel-Protagonisten und Bildbearbeitungs-Junkies kann die Anschaffung zweier Bildschirme für den heimischen Desktop durchaus lohnen: Das deutlich üppigere Platzangebot, beispielsweise bei zwei 17-Zoll-TFTs mit zusammen 2560×1024 Pixel (350,- bis 400,- €), spart im Vergleich zu noch immer recht teuren Großbildschirmen mit 24“ Zoll („nur“ 1920×1200 Pixel, ab 450,- €) auch bares Geld. Bei der Ausrichtung des passenden Desktop-Hintergrundbildes hilft die praktische Freeware „DisplayFusion“.
Mit über 150 Millionen Mitgliedern ist myspace.com eine der beliebtesten Online-Gemeinschaften im Internet. Zahlreiche namhafte, aber auch zehntausende weniger bekannte Künstler und Musiker nutzen die Plattform als kostengünstiges PR-Medium. Mit einer kleinen Freeware namens „MySpace Music Downloader“ kann jeder seine Lieblingsmusik einfach und schnell auf den heimischen PC verfrachten.
Mit dem Echtzeit-Strategiespiel „Command & Conquer – Der Tiberiumkonflikt“ gelang Mitte der 90er Jahre einem kleinen Entwicklerteam der Westwood-Studios der große Coup. Zum zwölfjährigen Jubiläum der beliebten Spieleserie stellt Electronic Arts, das die Softwareschmiede 2003 übernahm, den ersten Teil kostenfrei zur Verfügung.
Zwar befindet sich der Nachfolger des beliebten Geschicklichkeitsspiels Blobby noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium, taugt mit der vor einem knappen halben Jahr unter der GPL veröffentlichten Alpha 6 aber durchaus zum Ausprobieren.
Die aktuelle, siebente Version des Microsoft Internet Explorer nutzt die als „ClearType“ bezeichnete Kantenglättung von Textbausteinen bereits standardmäßig zur Darstellung von Internetseiten – allerdings fanden bisher die wenigsten Windows-Nutzer die recht versteckte Option, die Kantenglättung systemübergreifend für alle Anwendungen zu aktivieren. Mit dem schlanken Microsoft-Werkzeug „ClearType Tuner PowerToy“ ist damit Schluss.
Der Berliner Multimedia-Spezialist Magix bietet mit dem „Mufin MusicFinder“ eine kostenfreie (nach Registrierung) Software an, die – im weitesten Sinne – ähnlich klingende Musiktitel aufspüren soll und zusätzlich mit CD-Grabber, Brennfunktion und FreeDB-Unterstützung aufwartet.
Weitwinkelobjektive finden sich eher selten im Kamera-Equipment des Otto-Normalfotografen wieder – bei den meisten digitalen Kompakt-Kameras können sie ohnehin nicht nachgerüstet werden. Mit der passenden Freeware wie das hier vorgestellte „AutoStitch“ der University of British Columbia sind auch Laien in der Lage, Panoramen und voluminöse Pixelwerke aus Einzelbildern anzufertigen.
Windows XP bietet zwar ein umfangreiches Systemwerkzeuge-Sammelsurium, doch meist muss man sich mühevoll zur gesuchten Applikation durchklicken. Die englischsprachige Freeware „Window’s In A Box“ ermöglicht einen kompakten Zugriff auf dutzende Funktionen wie Defragmentierung, Scandisk oder Netzwerkeinstellungen per Auswahlmenü – allerdings nur, wenn Windows im Standardpfad „c:\windows\“ installiert wurde.
Die meisten Smartphones und PDAs auf Pocket-PC-Basis besitzen mit dem Windows Media Player bereits im Auslieferzustand die Möglichkeit, Musikdateien abzuspielen, doch der Funktionsumfang lässt dabei oft zu wünschen übrig. Als clevere Alternative kann hierbei der „MortPlayer“ von Mirko Schenk fungieren, der neben MP3s auch Ogg Vorbis unterstützt und mit nützlichen Gimmicks wie MP3-Wecker, Equalizer, Lesezeichen und großzügig dimensionierten Buttons zur „handlichen“ Bedienung aufwartet.
Eine dynamische Übersicht über Freeware- und Netzressourcen soll ein neues Verzeichnis geben. Der Netzkatalog bietet (Stand: 06. August 2007) in insgesamt 88 Kategorien über 400 Internetseiten mit den Schwerpunkten Freeware, Open Source, Programmierung, Bildbearbeitung und allerlei mehr.
Gedopte Mauszeiger, DVD-Laufwerke außer Rand und Band, geheimnisvolle Fenster-Verwandelungen: Mit den kostenfreien Scherzprogrammen von Philipp Winterberg kann man die werten Kollegen oder den unwissenden System-Administrator ganz schön ins Schwitzen bringen.
Das durchaus lebhafte Standard-Erscheinungsbild von Windows XP kann auf Dauer seinen Reiz verlieren. Dabei ist die Metamorphose in den klassischen Windows-2000-Stil oder in die elegante Klavierlack-Optik von Vista ohne weiteres machbar – drei Desktop-Gewänder für das „Fenster XP“ im Vergleich.
Browserbasierte Desktop-Suchmaschinen wie die
des Branchenprimus Google sind zwar schnell und Bieten eine vertraute Benutzeroberfläche, besitzen aber oft einen eher eingeschränkten Funktionsumfang. Copernic’s „Desktop Search 2“ sortiert die Suchergebnisse sehr übersichtlich und wartet sogar mit einer PDF-Vorschaufunktion auf.
Windows-Enthusiasten ist ein Desktop möglicherweise zum Arbeiten zu spärlich: Mit Christian Salmon’s „Yet anOther Desktop Manager 3D“ stehen gleich vier Arbeitsflächen zur Verfügung, zwischen denen in einer optisch ansprechenden Art und Weise Hin & Her gezappt werden kann – sofern man glücklicher Besitzer einer DirectX 9-kompatiblen Grafikkarte ist.
Die „Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology“ (SMART) erlaubt das Auslesen relevanter „Platten-Gesundheitsparameter“ und kann so etwaigen Festplattenproblemen auf die Schliche kommen. Welche Werkzeuge zum Auswerten geeignet sind und wie man den – meist englischsprachigen – Rohdatensalat deuten kann, versucht der nachfolgende Artikel zu klären.
Zwar gibt es mit Gaim, Trillian, Miranda oder QIP inzwischen allerlei werbefreie Instant-Messenger, unumstrittener Platzhirsch bleibt aber weiterhin ICQ, welcher nunmehr bei Ausgabe Nr. 6 angelangt ist und eine renovierte, deutschsprachige Benutzeroberfläche besitzt.
Die meisten modernen Digitalkameras besitzen praktische „Anti-Rote-Augen-Modi“ – doch wer denkt bei Spontanaufnahmen schon ständig daran, diese auch zu Aktivieren? Mit „IrfanView“, „Image Analyzer“, „Picasa2“ und „Red-e-Rem“ bieten sich vier Freeware-Lösungen an, die dem unerwünschten Netzhauteffekt ohne großen Aufwand am heimischen PC zu Leibe rücken.
Die systemeigene Suchfunktion von Windows 2000/XP ist nicht gerade ein gelungenes Vorzeigeobjekt: Zu langsam, zu unübersichtlich, zu wenig Funktionen. Janne Huttunen’s Freeware „Locate32“ zeigt, das es auch besser geht.
Bildbearbeitungslösungen mit Malwerkzeugen gibt es wie Sand am Meer. Pixarra’s „TwistedBrush Free Edition“ besitzt zwar einige Einschränkungen, etwa die begrenzte Pinselanzahl, Auflösung oder die limitierte Undo-Funktion, als künstlerische Spielwiese taugt die Software aber allemal.
Microsoft’s neuster Betriebssystem-Sprössling Vista kommt mit einem überarbeiteten Startmenü daher. Wer den gleichen Bedienkomfort auch unter Windows XP ausprobieren möchte, muss nicht zwangsläufig auf die aktuelle Windows-Version upgraden – die clevere Freeware „ViStart“ macht’s möglich.
Mit dem rasanten Wachstum der heimischen Megapixelsammlung steigen auch die Anforderungen an entsprechende Bildverwaltungslösungen, die das unkomplizierte Auffinden des Bildmaterials auch über Jahre hinweg gewährleisten sollen. Mit der für die private Anwendung kostenfreien Lösung „XnView“ von Pierre-Emmanuel Gougelet können Metadaten mit wenig Aufwand nach IPTC-Standard in Pixelbilder eingepflegt werden.
Aufgabe bei Przemysław Müller’s „Kimboot“ ist es, durch geschicktes Mauskreiseln ein schwergewichtiges Objekt in Bewegung zu versetzen um damit die heranrückende Gegnerschaft zu eliminieren. Trotz simpler Grafik versteht die Freeware durch integrierte Physik-Engine zu gefallen.
Obwohl das optische Erscheinungsbild an einen Winamp-Klon erinnert, bietet die aus Russland daherkommende Freeware „AIMP Classic“ mit integriertem Audio-Konverter, TAG-Editor und einfacher Rip-Funktion ein überraschend breites Audio-Anwendungsspektrum.
Eine interessante Mischung aus Knobel-Lauf-und-Hüpf-Spiel hat das Studentenquartett Christoph Binder, Felix Bohatsch, Jan Hackl und Peter Vorlaufer der TU Wien auf die Beine gestellt – und prompt zum diesjährigen Independent Games Festival eine Platzierung in der Kategorie „Student Competition“ eingeheimst.
Der pixelige Arcadeklassiker „Stunts“, in Europa unter der Bezeichnung „4D Sports Driving“ bekannt geworden, erfreut sich trotz des hohen Alters von nunmehr 17 Jahren einer treuen, internationalen Fangemeinde. Unter Windows XP bekommt man das Spiel, dass per Streckeneditor unter anderem mit individuellen Rennpisten erweitert werden kann, ohne großen Aufwand mit dem Emulator DOSBox zum Laufen.

Ohne Firewall und Virenscanner ist der heimische PC Angreifern aus dem Internet schutzlos ausgeliefert. Viren, Trojaner, Malware und Spam gehen dabei immer dreister zu Werke: Für einen passablen Schutz braucht es jedoch nicht zwangsläufig teure Softwarelösungen, wie sich im nachfolgenden Artikel herausstellen soll.
Mit „Rooms“ stellt der Koreaner Kim Jonghwa auf handmadegame.com ein interessantes Spielekonzept vor, das Elemente aus Adventure- und Puzzlespielen verbindet und mit einem hervorragend umgesetzten Soundtrack aufwartet.
Wer seinen Promille-Pegel zum diesjährigen Himmelfahrts-Ausflug – trotz düster dreinblickender Wetterprognose für den 17. Mai – schon vorab planen möchte, bekommt mit Ansgar Becker’s Freeware „Promille-Berechner 3.3a“ ein passendes und durchaus aufschlussreiches Prognosewerkzeug zur Verfügung gestellt.
Das Holland neben Käsespezialitäten und Blumen auch im Spielebereich mit interessanten Ideen aufwarten kann, beweist Jeroen Stout – seines Zeichens Student an der „Utrecht School of the Arts“. Mit „Spider“, „Jelly“, „Shards“ und „Divided“ stellt er im Internet vier kostenfreie und vor allem kniffelige Spiele zur Verfügung, die zum Teil als Seminararbeiten im Studiengang „Spieldesign- und entwicklung“ entstanden sind.
REMLAPsoftware’s Freeware „Clickster“ bietet laut eigenem Bekunden Zugriff auf über 25 Millionen kostenfreie MP3s aus den Weiten des Internets – ohne dabei auf diverse Tauschbörsen zurückzugreifen. Das mag auf den ersten Blick verlockend klingen, doch wie verhält es sich mit Qualität, Sicherheit und Copyright des bereitgestellten Musikmaterials?
Bereits 1972 veröffentlichte Atari Inc. mit „Pong“ eines der ersten Videospiele überhaupt, die sich schnell einer globalen Fangemeinde auf Konsolen, Spielautomaten und PCs erfreuen konnten. Steve Taylor’s „Plasma Pong“ adaptiert das bekannte Spieleprinzip in einen an Winamp-Visualisierungen erinnernden Plasma-Brei.
Auch in diesem Jahr gaben sich – über das Osterwochenende – etwa 1000 Anhänger der so genannten „Demoscene“ auf der „Breakpoint 2007“ ein schöpferisches Stelldichein. Neben den Gewinnerteams in Sparten wie „64K-Intros“ oder „PC-Demos“ beeindrucken auch die Sieger der Kategorie „96K Games“ mit durchaus interessanten und grafisch gut gemachten Spielekonzepten.
Grafische Benutzeroberflächen sehen zwar schick aus, brauchen aber meist viele „Mausklicks“, um gewünschte Programm-Funktionen abzurufen. Einen schnelleren Zugriff versprechen Tastenkürzel, nur lassen sich diese nicht immer leicht merken. Abhilfe schafft das Software-Werkzeug „StrokeIt“, mit dem sich einfache Befehle (z.B. „Strg-C“) mit maßgeschneiderten Mausgesten ansprechen lassen.
Jump’n’Run Spiele im Stile von Super Mario erfreuen sich trotz des mehr oder weniger in die Jahre gekommenen Spiele-Prinzips unverändert großer Beliebtheit. In Johan Peitz’s Freeware „Alex the Allegator 4“ schlüpft man dabei die Rolle eines Krokodils und kämpft gegen diverse Gegner in einem durch und durch „Grün“ gestalteten Level-Design.
Die private Raumfahrt steckt zwar noch in den Kinderschuhen, wer demungeachtet bereits heute eine Trainingseinheit quer durch einen wuchtigen Asteroidenhagel unternehmen möchte, liegt mit Benjamin Nitschke’s „Rocket Commander“ goldrichtig: Sechs spannende und nicht immer leichte zu meisternde Missionen stehen in der grafisch hervorragend umgesetzten Freeware zur Verfügung.
Das Ballerspiel nicht gleich Ballerspiel ist, beweist Mikko Oksalahti’s kostenfreier „Kükenshooter“ Kumoon. Unnötiges „Draufhalten“ wird hierbei allerdings bestraft, vielmehr gilt es, die roten Spielekisten durch indirekte Treffer zum „Umkippen“ zu Bewegen – was angesichts der realistischen Physik-Engine nicht immer leichtfällt.
Wer den stationären XP-Desktop in heimischen WG-Gefilden oder am Arbeitsplatz vor unbefugtem Zugriff schützen möchte, kann dies mit Dominik Hufnagel’s Freeware „StickSecurity“ einfach und schnell per USB-Stick realisieren. Hundertprozentigen Schutz bietet die Lösung zwar nicht, eine ausreichende Obhut des Rechners vor neugierigen Zeitgenossen, beispielsweise während der Mittagspause, gewährt es aber allemal.
So genannte „Screenshots“ lassen sich unter Windows zwar verhältnismäßig einfach mit der „Druck“-Taste bewerkstelligen, allerdings erfordert diese Vorgehensweise eine zeitraubende „Copy&Paste“-Nachbearbeitung, solange man nur ein spezielles Fenster abspeichern möchte. Eine deutliche Erleichterung bietet die Freeware „IrfanView“ mit ihrer ausgeklügelten „Capture“-Funktion.
Dem Vorteil eines rechnerbasierenden Musikarchivs, Tonkunst mehr oder weniger beliebig auf mobile Endgeräte oder per Streaming in die heimische Wohnstube zu befördern, steht der Nachteil gegenüber, auf die meist aufwendig und sehenswert gestalteten CD-Booklets zu verzichten. Statt die Cover mühevoll einzuscannen oder diverse Bilder-Suchmaschinen im Internet zu bemühen, verhelfen kostenfreie Softwarelösungen wie „Album Art Cover Downloader“ oder „Album Art Aggregator“ schneller zu gewünschten Ergebnissen.
Gängige Foto-Verwaltungswerkzeuge wie Google’s Picasa 2 oder IrfanView bieten für Privatanwender zwar ein ausreichendes, aber dennoch stark begrenztes Sammelsurium an Bearbeitungs-Features an. Corel’s Freewarelösung „Snapfire“ bietet im Vergleich zu ausgewachsenen Bildbearbeitungsprogrammen ebenfalls eine magere Ausstattung, glänzt jedoch mit der einfachen Realisierung von Collagen, Kalendern und Grußkarten.
Mit runden Kügelchen lässt sich bekanntlich vielerlei Schabernack anstellen, mit
John-Paul Gignac’s kostenfreiem Knobelspiel „Pathological“ hingegen kommt der eigene Denkapparat so richtig auf Touren: Neben einer schnellen Auffassungsgabe bei den durch eine „Stechuhr“ zeitlich begrenzten Levels braucht es vor allem logisches Denkvermögen – belohnt wird der Spieler mit einem spannenden Soundtrack und 50 abwechslungsreichen Spiele-Kapiteln.
Personenbezogene Daten, interne Geschäftsberichte, private Bilder – zartbesaitetes Material also, auf das im Normalfall nur befugte Personen Zugriff haben sollten. Wer jedoch den privaten Datenschutz vernachlässigt, schaut spätestens dann in die Röhre, wenn der heimische USB-Stick – delikaterweise mit einigen freizügigen Bildern der neuen Lebensabschnittsgefährtin – im Pendlerzug abhanden gekommen ist. Dabei ist eine zuverlässige Datenverschlüsselung unter Windows und dem OpenSource-Werkzeug „Axcrypt“ im Handumdrehen bewerkstelligt.
Das Erzeugen von großflächigen Bildern aus unzähligen Einzelteilen erfreute sich schon in der altertümlichen Oberschicht großer Beliebtheit. Während damals handwerkliches Geschick, Geduld und vor allem das nötige Kleingeld gefragt waren, erzeugt Steffen Schirmer’s clevere Freeware „Foto-Mosaik“ ein digitales Bilderschnipsel-Portrait in wenigen Arbeitsschritten.
Akrobatische Showeinlagen, gepaart mit einer Mischung aus Motocross und 2D-Jump and Run, verspricht das OpenSource-Spiel X-Moto. In 44 verschiedenen Welten gilt es, mit viel Fingerspitzengefühl die vielfältigen und kniffeligen Rennstrecken zu meistern, rote Erdbeeren einzusammeln und den Fahrer unbeschadet zur „Zielblume“ zu verfrachten. Was sich auf den ersten Blick einfach anhört, wird durch die ausgefeilte Spielephysik nicht gerade erleichtert.
Gerade die umfangreichen Nachbearbeitungsmöglichkeiten sind eine der großen Vorteile der digitalen Fotografie. Aus dem schier unendlichen Spektrum an frei verfügbaren Bildbearbeitungslösungen hat sich zarathustra.6x.to drei vielversprechende Werkzeuge herausgesucht, die praktische Probleme beseitigen und dabei sogar einen neuen Blick auf die heimischen Bildersammlung ermöglichen können. So lassen sich die – insbesondere bei Architekturaufnahmen – störenden „stürzenden Linien“ mit Marcus Hebel’s „ShiftN“ schnell und zuverlässig Entfernen. Für die automatische Korrektur unterbelichteter Bilder hingegen empfiehlt sich „Altalux“ von Stefano Tommesani. Wer die heimische Bildersammlung zuguterletzt noch nach farblichen Aspekten sortieren möchte, dem kann möglicherweise mit „ImageSorter“ der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW) geholfen werden.
Die Entwicklung leistungsstarker optischer Laufwerke für PC & CO geht einher mit immer schnelleren Drehzahlen, mit denen die Silberlinge im Inneren des Gehäuses rotieren. Waren 1993 noch so genannte „Double-Speed“-Laufwerke mit 300Kb/s die schnellsten ihrer Art, so ist heute mit 52-facher Geschwindigkeit (7,6 Mb/s) das Ende der Fahnenstange – zumindest bei CD-ROMs – erreicht. Parallel dazu steigerte sich leider auch die Geräuschkulisse – manche Laufwerke brüllen heute mit teilweise mehr als 50 dBA. Mit Jörn Fiebelkorn’s Programm „CD Bremse“ bekommt man diesen dröhnenden Unruheherd jedoch schnell in den Griff.
Die „Maus“ – damit ist hier im Übrigen weder der Nager noch die beliebte Kinderserie gemeint – ist seit dem Siegeszug grafischer Benutzeroberflächen wohl von keinem PC-Arbeitsplatz mehr wegzudenken: Unzählige Mausklicks, Doppelklicks oder Rechtsklicks werden tagtäglich von Millionen Anwendern getätigt. Wie schön wäre da eine aufschlussreiche Statistik über das persönliche „Klickverhalten“?
Mit „Groupbar“ lassen sich unter anderem so genannte „Snapshots“ der auf dem Desktop versammelten Programme erzeugen und auf Knopfdruck wiederherstellen. Somit können verschiedene Softwarelösungen auf einmal gestartet werden, ohne diese einzeln über die Startleiste zu öffnen.
Wer seinen Gästen auf der nächsten „Grill-Party“ etwas mehr bieten möchte als das stumpfe Herunterspielen diverser Winamp-Playlisten, sollte sich einmal mit dem kostenfreien Softwareplayer „Tactile12000“ auseinandersetzen. Dieser bietet mit seiner schicken 3D-Ansicht auf zwei „virtuelle Plattenteller“ und diversen Mixfunktionen eine gelungene Abwechslung zu althergebrachten MP3-Spielern.
Dass es für eine wirkungsvolle Umkonvertierung der eigenen Bildersammlung nicht immer ein großes Softwarepaket benötigt, beweißt die für den nicht-kommerziellen Gebrauch kostenfreie Bildverwaltung „IrfanView“ des gebürtigen Bosniers Irfan Skiljan. Mit deren individuell konfigurierbarer „Batchkonvertierung“ steht dem Umwandeln der Megapixelmaterie – etwa eine Verkleinerung zum Platz sparenden Versand per E-Mail – nichts mehr im Weg.
Mobile Rechnereinheiten liegen in Deutschland weiter im Trend: Allein im zweiten Quartal 2006 stieg die Zahl der verkauften Laptops um satte acht Prozent, während der Absatz von Desktop-PCs um 13 Prozent einbrach . Damit der Akku des neuen Begleiters nicht genau dann schlapp macht, wenn man ihn am dringendsten benötigt, empfiehlt sich der Einsatz der Freeware „Notebook Hardware Control“ aus Südtirol .
Einfache Bildschirmfotografien lassen sich unter Windows bekanntlich mit der „Druck-Taste“ am rechten oberen Tastaturbereich bewerkstelligen. Um jedoch ein gesamtes Pixelbild scrolllastiger Webseiten abzuspeichern, ist von dieser umständlichen Vorgehensweise abzuraten. Abhilfe schafft die Mozilla-Firefox-Erweiterung „Screen grab!“.
Der Trend zur Digitalisierung macht auch vor der heimischen Musiksammlung keinen Halt. Was vor 30 Jahren die heißgeliebte LP auf Vinyl, sind heute mehr oder weniger Nullen und Einsen auf CD oder Festplatte. Das „schwarze Gold“ gehört damit zwar längst nicht zum alten Eisen, dennoch Ermöglichen moderne Datenkompressionsverfahren wie MP3 das Platzsparende Speichern auf dem PC sowie die Möglichkeit, die musikalischen Vorlieben auf mobile Abspielgeräte zu überführen.
Im Laufe der Zeit ist aus der einstmals schnellen PDF-Anzeigesoftware “Adobe Reader” eine langsam daherkriechende Anwendung geworden. Mit buchstäblich jeder Version stiegen die System- und Hardwareanforderungen. Insbesondere auf älteren Systemen ist daher kaum mehr flüssiges Arbeiten im täglichen Umgang mit PDF-Dokumenten möglich. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet der schlanke und schnelle Reader “Foxit Reader”, der inzwischen in der Version 1.3 erschienen ist.
Wenngleich modernste Technik in aktuellen Digital-Kameras Einzug gehalten hat, gibt es nichtsdestotrotz immer noch Probleme mit dem allgegenwärtigen Bildrauschen, dass sich insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen als eine Art “Streuselkuchen” auf dunklen beziehungsweise blauen Hintergründen offenbart – und auch das schönste Motiv ruinieren kann. Die Ursache liegt in der immer größer werdenden Packungsdichte der Pixel bei gleich bleibender Sensorfläche und ist so speziell bei sehr kompakten Kameras jenseits der 5 Megapixel problematisch.