Auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) in San Francisco hat Apple mit dem iPhone 3G die zweite Generation des iPhone vorgestellt, T-Mobile will es ab 11. Juli 2008 in Deutschland, Österreich und den Niederlanden deutlich preiswerter als das bisherige Modell auf den Markt bringen.
Apple’s selbsternanntes “Entertainment-Center” – nicht nur für Musikdateien – wartet mit interessanten visuellen Effekten wie der “Cover Flow Darstellung” auf und möchte sich mit Videowiedergabe, Internet-Radio- und TV sowie Podcasting als heimische Medienzentrale etablieren. Ob das mit iTunes 7 auch bei dem recht breit gefächerten Konkurrenzangebot unter Windows Vista funktioniert?
Auf der WWDC (Worldwide Developers Conference) in San Francisco präsentierte Apple’s CEO Steve Jobs überraschend eine auf Windows XP und Vista portierte Beta-Version des MAC-Browsers Safari. Ob Safari wirklich „The fastest web browser on any platform“ ist sei dahingestellt, ein Blick über den Tellerrand lohnt allemal.
Podcasts, Ipod, Itunes? Für mich alles böhmische Dörfer oder eingedeutschte Marketingfloskeln – je nachdem, wie man’s betrachten will.
Früher war sowieso alles einfacher. Da konnte ich meine Lieblingsmusik noch auf dem Bandsalat von „Made in Germany“ BASF abspeichern. Ohne MP3-AAC-WMA-FLAC-OGG-VORBIS-Formatwirrwarr. Heute gibt’s keine Kassetten mehr, sondern nur noch „HDD’s“ oder Flash-Speicher aus asiatischen „Sonderwirtschaftszonen“. Trotzdem findet der Kram reißenden Absatz. Insbesondere in diesen kleinen „MP3-Playern“. Und eine Firma hat sich besonders viel vom großen Kuchen abgeschnitten. Sie wissen schon, diese Apfel-Jünger aus Übersee und ihr Ober-Guru, Steve Jobs. „Eipod“ –
hört sich für mich irgendwie nach Freilandhaltung an – wurde das Ding getauft und hat sich seitdem mehr als 67 Millionen mal „wörldwaid“ verkauft. Anscheinend also Güteklasse A.